lüften (Deutsch)Bearbeiten

VerbBearbeiten

Person Wortform
Präsens ich lüfte
du lüftest
er, sie, es lüftet
Präteritum ich lüftete
Konjunktiv II ich lüftete
Imperativ Singular lüfte!
Plural lüftet!
Perfekt Partizip II Hilfsverb
gelüftet haben
Alle weiteren Formen: Flexion:lüften

Worttrennung:

lüf·ten, Präteritum: lüf·te·te, Partizip II: ge·lüf·tet

Aussprache:

IPA: [ˈlʏftn̩]
Hörbeispiele:   lüften (Info),   lüften (Info)
Reime: -ʏftn̩

Bedeutungen:

[1] transitiv, intransitiv: dem Innenraum eines Gebäudes, einer Wohnung, eines Zimmers, auch eines Fahrzeugs oder dergleichen Frischluft zu- oder abführen (indem die Fenster geöffnet werden, mithilfe von Durchzug oder dergleichen)
[2] transitiv: etwas frischer Luft aussetzen, meist um Gerüche zu entfernen oder der Bildung von Schimmel vorzubeugen
[3] transitiv: etwas leicht und/oder kurz nach oben oder von der Stelle, an der es sich befindet, bewegen
[4] reflexiv; landschaftlich: aus dem Liegen, Sitzen oder Hocken hochkommen
[5] transitiv: etwas nicht länger bestehen lassen, an etwas nicht länger festhalten; etwas bekanntgeben, bekanntmachen, das vorher geheim oder verborgen war
[6] transitiv; umgangssprachlich veraltend: jemanden hartnäckig zu etwas zu bewegen suchen, jemanden lästig bedrängen, jemanden schikanierend hin und her hetzen; jemanden (auch mit Schlägen) abstrafen
[7] transitiv; umgangssprachlich scherzhaft: jemanden ins Freie führen, spazieren führen; jemanden zum Ausgehen einladen, vergnügungshalber ausführen
[8] transitiv; landschaftlich scherzhaft: (den Hund) Gassi führen, (mit dem Hund) Gassi gehen
[9] transitiv; umgangssprachlich veraltend: jemanden zwingen, wegzugehen, etwas zu verlassen; jemandes Abgang, Weggang erzwingen

Herkunft:

Bei dem Verb handelt es sich um eine bereits im Mittelhochdeutschen belegte Ableitung zum Substantiv Luft,[1] das sich etymologisch vergleichen lässt mit mittelniederdeutschem lüchten → gml,[2] mittelniederländischem luchten → dum[2] und altisländischem lypta → is[1] sowie altnordischem lypta → nonhochheben‘ (siehe Lift, liften).[2] Im Mittelhochdeutschen bedeutete es ‚in die Luft heben,[3][2] in die Höhe heben,[1] aufheben,[3][2] emporheben[2]‘. Bis ins Frühneuhochdeutsche war auch die daraus übertragene Bedeutung ‚jemandem (in Bezug auf etwas) eine Erleichterung, eine Ausnahme (vom Gesetze) gewähren, gestatten‘ geläufig.[3][2] Die im Neuhochdeutschen heute gebräuchliche erste und zweite Bedeutung kommt erst im 17. Jahrhundert auf.[2] Die ab 1840 bezeugte sechste Bedeutung ist dazu eine umgangssprachliche Übertragung, die auf der spöttischen Auffassung fußt, dass die so behandelte Person lediglich der frischen Luft ausgesetzt wird (vergleiche auch jemandem den Arsch lüften).[4] Ab 1870 ist dann auch die siebente Bedeutung bezeugt und ab 1900 die neunte (vergleiche veraltetes, umgangssprachliches luxemburgisches lichen → lbentlassen, feuern, kündigen[5]).[4] Die achte Bedeutung lässt sich mit gleichbedeutend dänischem lufte → da[6] vergleichen.

Synonyme:

[1, 2] Südwestdeutschland, Schweiz: luften
[2] lüpfen
[2] Süddeutschland, Österreich, Schweiz: lupfen
[4] aufstehen, sich erheben

Sinnverwandte Wörter:

[1] ventilieren
[3] abheben, anheben, heben, hochheben, hochziehen
[3] gehoben: emporheben
[3] wegnehmen, wegschieben, wegbewegen
[3] Hut: ziehen
[5] auflösen, enthüllen, offenbaren, offenlegen, preisgeben
[6] mobben
[7] ausgehen
[9] vertreiben
[9] umgangssprachlich: hinausdrängen / rausdrängen, hinausekeln / rausekeln, vergraulen, wegekeln, wegmobben; scherzhaft: gegangen werden

Unterbegriffe:

[1] auslüften, belüften, durchlüften, entlüften, querlüften, stoßlüften
[1, 2] dauerlüften
[2] ablüften
[3] umgangssprachlich: deckeln,[7] schwingen,[7] stechen[7]

Beispiele:

[1] Es ist so stickig hier in der Wohnung, kannst du bitte ein Fester öffnen und lüften?
[1] „An der Wand paar Heiligenbilder und Photographien von Soldaten, nicht einmal gelüftet war worden, offenbar hoffte man, der neue Gast werde nicht lange bleiben, und tat nichts dazu, ihn zu halten.“[8]
[1] „Ja. Sperrt doch mal die Fenster auf. Lüftet doch mal. Man hält es nicht mehr aus…“[9]
[1] „Aber was heißt gepflegt, sie hat den Tisch mit dem Essen so hingeschoben, daß man sich selber was nehmen konnte, von Zeit zu Zeit den Aschenbecher ausgeschüttet und das Zimmer gelüftet, das Bett am Morgen glattgestrichen, ansonsten gesagt: ‚Und wenn Ihr noch etwas braucht, Reb Heym, dann ruft mich, ich lasse mein Fenster offen.‘“[10]
[1] bildlich: „Er würde dort stundenlang Spazierengehen, um seine empfindlichen Bronchien zu lüften, und abends im Hotelbett ein paar Kriminalromane lesen, was er lange nicht mehr getan hatte und was jetzt, während er daran dachte, alle anderen Vorstellungen verdeckte.“[11]
[1] „Doch da der Küchenabzug kaum benutzt werden konnte, weil man sonst Gefahr lief, die Gerüche des ganzen Seitenstranges in der Wohnung zu haben, wurde die Küche meist über das Wohnzimmerfenster gelüftet.[12]
[1] „Ich fahre mit heruntergelassenen Seitenfenstern durch die Stadt – im Mantel, mit Handschuhen und Mütze –, um das Auto zu lüften.[13]
[2] Nach dem Aufstehen lüfteten sie die Betten im offenen Fenster.
[2] „Ich muß euer Zimmer reinigen, euer Bett lüften und ordnen, für euer Fressen sorgen und außerdem für deine Hermine noch den Laufburschen spielen.“[14]
[2] „Schüttle also zuerst dein Federbett (ebenso dein Kopfkissen) gründlich aus, schlage es zurück und lasse es lüften.[15]
[2] „Aber er fürchtete, noch immer nach Veilchen zu duften, und so schrie er abermals nach den Dienern und befahl, alles Veilchenparfum aus dem Hause zu entfernen, das ganze Palais zu lüften, seine Kleider im Vitalluftventilator zu entseuchen und Grenouille sofort in seiner Sänfte zum besten Parfumeur der Stadt zu bringen.“[16]
[2] „Wenn ein Saunavorraum da ist, sollte darauf geachtet werden, daß auch dieser ausreichend gut gelüftet wird, damit sich kein unangenehmer feuchter Kellergeruch festsetzen kann.“[17]
[2] „Und vor das Schlafzimmerfenster würde sie ein Bettlaken hängen, ein weißes, und wenn sie lüftet, flattert es schön.“[18]
[3] Er schlich zur Keksdose und lüftete den Deckel.
[3] „‚[…] Meine Weste ist ganz verdorben, die habe ich überhaupt dort gelassen, meine Hosen sind zerfetzt, ich bin in Unterhosen‘ — und er lüftete die Decke ein wenig und lud Karl ein, unter sie zu schauen.“[19]
[3] „Jungens! rief ſie und lüftete mit der Linken das Tuch vom Ohr.“[20]
[3] „Dann glaubte der Zuhörer im Saal, in dessen Landessprache Arlecq die Rede, die stehend hinterm Pult gehalten wurde, ummünzte, an eine technische Störung, sah sich um eine bedeutende politische Anregung betrogen und lüftete für Sekunden den Kopfhörer wie einen lästigen Verband.“[21]
[3] „Es sind recht alte Herrschaften, und er lüftet seinen Hut mit einem steifen, eleganten Schwung.“[22]
[3] „Ein roter Vorhang, zum Zuziehen, den auch früher kein Lehrer zu lüften wagte und um den sie alle Mädchen aus der Klasse beneidet hatten.“[23]
[3] „Er lüftet seine Schirmmütze und wischt sich mit dem Unterarm über Augen und Stirn.“[24]
[4]  „Inzwiſchen koͤnnte man, wenn’s ſo gefaͤllig,
Vom Sitze ſich ein wenig luͤften —?“[25]
[4] „Nach dem Eſſen durften ſie ſich lüften, ſpielen, durften in den Räumen des großväterlichen Hauſes herum gehen, oder ſonst thun, was ſie wollten, wenn es nur nicht unſchiklich oder verboten war.“[26]
[5] Der Detektiv hat das Rätsel um den verschwundenen Koffer gelüftet.
[5] „Das Dunkel um die Andrea Doria wird kaum je gelüftet werden.[27]
[5] „Es wird Zeit, daß ich ein kleines Geheimnis lüfte: Im Gange des Jahres sind drei Shetlandpferdchen bei uns eingezogen.“[28]
[5] „Mehr durfte sie jetzt nicht sagen, sonst würde sie sich vielleicht verraten und ihr Inkognito lüften.[29]
[5] „Interpol Rom und Interpol Wien versuchen, über das Auto die Identität des Toten zu lüften.[30]
[5] „Gesichert ist lediglich die Auszahlung von 200 000 Schilling (28 571 DM) pro Person. Um an das Geld zu kommen, muß zudem eine mögliche Anonymität gelüftet werden, weil dazu ein Ausweis vorgelegt werden muß.“[31]
[6]
[7] „Prima Idee, Bianca, Gassi gehen und Sohnemann lüften.[32]
[7, 8] „Erst am Abend kommen wieder ein paar Autos an. Immer dasselbe: WC, ein paar Schritte machen, Hund und Kinder lüften.[33]
[8] „Sie muß vor Drehbeginn immer noch ‚den Hund lüften‘, ihren Dackel-Yorkshire-Mischling.“[34]
[8] „Und wenn unser Hund Niko mal wieder gelüftet werden muss, mache ich einfach einen Spaziergang durch den Ort.“[35]
[8] „»Ich gehe nur schnell den Hund lüften.« »Okay.«“[36]
[8] „Ich wollte gerade meinen Hund lüften.[37]
[9]

Redewendungen:

[1] umgangssprachlich: das Bullauge lüften[7]
[1] umgangssprachlich: den Arsch lüften[7]
[1] umgangssprachlich: jemandem den Arsch lüften[7]
[1] umgangssprachlich: jemandem die Lunge lüften[7]
[1] umgangssprachlich: den Hintern lüften[7]
[3] den Schleier lüften
[3] die Maske lüften

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] den Keller, den Raum, die Wohnung, das Zimmer (gründlich) lüften
[2] das Bettzeug lüften, die Betten lüften; den Mantel auf dem Balkon lüften, riechende Kleidungsstücke lüften
[3] den Deckel lüften, den Topfdeckel lüften; den Schleier lüften, den Vorhang lüften; den Hut (zum Gruß) lüften
[4] sich nach dem Essen lüften dürfen
[5] das Dunkel lüften; ein Geheimnis, ein Rätsel lüften; jemandes Anonymität lüften, jemandes Inkognito lüften
[8] den Hund lüften (gehen)

Wortbildungen:

[1, 2] Lüften, Lüfter
[1–3, 5] Lüftung
[1–9] lüftend

ÜbersetzungenBearbeiten

[1–3, 5] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „lüften
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „lüften
[1–3, 5] The Free Dictionary „lüften
[1–3, 5] Duden online „lüften
[1–3, 5] wissen.de – Wörterbuch „lüften
[1–3, 5] PONS – Deutsche Rechtschreibung „lüften
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portallüften
[1–3, 5] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „lüften
[1–5] Duden, Das große Wörterbuch der deutschen Sprache. 10 Bände auf CD-ROM ; mehr als 200 000 Stichwörter mit rund 90 000 Belegen aus mehreren Hundert Quellen ; vielfältige Recherchemöglichkeiten ; für MS Windows und Apple Macintosh. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2000, ISBN 978-3-411-71001-0, Stichwort »lüften«.
[6, 7, 9] Heinz Küpper: Wörterbuch der deutschen Umgangssprache. In: Digitale Bibliothek. 1. Auflage. 36, Directmedia Publishing, Berlin 2006, ISBN 3-89853-436-7, Stichwort »lüften«.

Quellen:

  1. 1,0 1,1 1,2 Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 5., neu bearbeitete Auflage. Band 7, Dudenverlag, Berlin/Mannheim/Zürich 2013, ISBN 978-3-411-04075-9, Stichwort »lüften«, Seite 530.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 2,6 2,7 Wolfgang Pfeifer: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen, digitalisierte und aufbereitete Ausgabe basierend auf der 2., im Akademie-Verlag 1993 erschienenen Auflage. Stichwort „lüften“.
  3. 3,0 3,1 3,2 Lexer: Mittelhochdeutsches Handwörterbuch „lüften
  4. 4,0 4,1 Heinz Küpper: Wörterbuch der deutschen Umgangssprache. In: Digitale Bibliothek. 1. Auflage. 36, Directmedia Publishing, Berlin 2006, ISBN 3-89853-436-7, Stichwort »lüften«.
  5. Lëtzebuerger Online Dictionnaire vum Zenter fir d’Lëtzebuerger Sprooch: „lichen
  6. Den Danske Ordbog: „lufte
  7. 7,0 7,1 7,2 7,3 7,4 7,5 7,6 7,7 Alle nach Heinz Küpper: Wörterbuch der deutschen Umgangssprache. In: Digitale Bibliothek. 1. Auflage. 36, Directmedia Publishing, Berlin 2006, ISBN 3-89853-436-7.
  8. Franz Kafka; Max Brod (Herausgeber): Das Schloss. Roman. Kurt Wolff Verlag, München 1926, Seite 44 (Zitiert nach Wikisource-Quellentext „Seite:De_Kafka_Schloß_044.jpg“).
  9. Erik Neutsch: Spur der Steine. Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 1964, Seite 491.
  10. Jurek Becker: Jakob der Lügner. Aufbau-Verlag, Berlin/Weimar 1969, Seite 236.
  11. Dieter Wellershoff: Die Sirene. Eine Novelle. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1980, ISBN 3-462-01378-5, Seite 66.
  12. Jens Sparschuh: Der Zimmerspringbrunnen. Ein Heimatroman. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1995, ISBN 3-462-02440-X, Seite 81.
  13. Marc Brost: Hilfe, dieses Auto fährt von selbst! In: ZEITmagazin. Nummer 05, 28. Januar 2010, ISSN 0720-5023 (URL, abgerufen am 22. August 2020).
  14. Willi Bredel: Die Väter. Roman. Aufbau-Verlag, Berlin 1959 (Das Taschenbuch des Aufbau-Verlages ; 42/43), Seite 254 (Zitiert nach Google Books; Erstausgabe im Verlag für Fremdsprachige Literatur, Moskau 1941).
  15. Anne Braun, Edith Nell: Man muß sich nur zu helfen wissen. Kleine Haushaltfibel für Kinder. Verlag für die Frau, Leipzig 1971, Seite 93.
  16. Patrick Süskind: Das Parfum. Die Geschichte eines Mörders. Diogenes, Zürich 1985, ISBN 3-257-01678-6, Seite 189.
  17. Hanna Fresenius: Sauna. Der ärztliche Führer zu Entspannung und Gesundheit durch richtiges Saunabaden. 56. – 59. Tausend, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1987 (Rororo ; 6999 : rororo-Sachbuch), ISBN 3-499-16999-1, Seite 98 (Erstausgabe bei Gräfe und Unzer, München 1974).
  18. Beate Dölling: Hör auf zu trommeln, Herz. Roman. Beltz & Gelberg, Weinheim/Basel/Berlin 2003, ISBN 978-3-407-80909-4, Seite 247.
  19. Franz Kafka; mit einem Nachwort von Max Brod: Amerika. Roman. Kurt Wolff Verlag, München 1927, Seite [271] (Zitiert nach Digitalisat der ULB Düsseldorf).
  20. Edzard Schaper: Der Henker. Roman. Insel-Verlag, Leipzig 1940, Seite 234 (Zitiert nach Google Books).
  21. Fritz Rudolf Fries: Der Weg nach Oobliadooh. Roman. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1966, Seite 262.
  22. Uwe Johnson: Jahrestage. Aus dem Leben von Gesine Cresspahl. [Band 1], Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1970, Seite 449.
  23. Beate Dölling: Hör auf zu trommeln, Herz. Roman. Beltz & Gelberg, Weinheim/Basel/Berlin 2003, ISBN 978-3-407-80909-4, Seite 36.
  24. Ingo Schulze: Neue Leben. Die Jugend Enrico Türmers in Briefen und Prosa. Roman. 1. Auflage. Berlin Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-8270-0052-1, Seite 668.
  25. Heinrich von Kleiſt: Der zerbrochne Krug, ein Luſtſpiel. 1. Auflage. In der Realſchulbuchhandlung, Berlin 1811, Seite 101 (Zitiert nach Deutsches Textarchiv).
  26. Adalbert Stifter: Bergkriſtall. In: Bunte Steine. Ein Feſtgeſchenk. 1. Auflage. Zweiter Band, Verlag von Guſtav Heckenaſt/Georg Wigand, Peſth/Leipzig 1853, Seite 32 (Zitiert nach Deutsches Textarchiv).
  27. Dunkel und Donner um „Doria“. In: DIE ZEIT. Nummer 25, 25. Oktober 1956, ISSN 0044-2070, Seite 20 (DIE ZEIT Archiv-URL, abgerufen am 22. August 2020).
  28. Erwin Strittmatter: Pony Pedro. Kinderbuchverlag, Berlin 1959, Seite 146.
  29. Claudia Torwegge: Liebe hat ihre eigenen Gesetze. Martin Kelter Verlag, Hamburg 1990 (Serie „Fürstenhöfe“, Band 96), Seite 48.
  30. Leiche im Wrack: Das Opfer lebte noch bei Ausbruch des Brandes! In: Neue Kronen Zeitung. 21. Juni 1994, Seite 13.
  31. Österreichs Bankkunden bangen um Spargelder. In: Süddeutsche Zeitung. Nummer 68, 22. März 1995, ISSN 0174-4917, Seite 20..
  32. Brigitte Pons: Rachekreuz. Frank Liebknechts dritter Fall. Ein Odenwald-Krimi. Digitale Neuausgabe, Bastei-Lübbe, Köln 2020, ISBN 978-3-7325-8264-8 (E-Book; zitiert nach Google Books; Originalausgabe 2016 unter dem Titel Nachtblau stirbt die Erinnerung).
  33. Melanie Rietmann: Osterpicknick im Raststätten-Pärkli. In: St. Galler Tagblatt. 6. April 1999.
  34. Iris Maika: Papas langer Schatten. In: DIE ZEIT. Nummer 48, 21. November 1997, ISSN 0044-2070, Seite 87 (DIE ZEIT Archiv-URL, abgerufen am 22. August 2020).
  35. Thomas Heinemann: Im Einsatz für Hangelar Wilfried Schwab kümmert. In: General-Anzeiger. 18. Februar 2017, Seite 22.
  36. Lurleen Kleinewig: Tage wie Seeglas. Ein Inselroman. Forever bei Ullstein, Berlin 2019, ISBN 978-3-95818-508-1 (E-Book; zitiert nach Google Books; unveränderte Neuausgabe der Erstauflage 2005).
  37. Jürgen Reitemeier, Wolfram Tewes: Blechschaden. Jupp Schulte ermittelt. Pendragon Verlag, Bielefeld 2020, ISBN 978-3-86532-694-2 (E-Book; zitiert nach Google Books; unveränderte Neuausgabe der Erstauflage 2005).

Ähnliche Wörter (Deutsch):

ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen:
Levenshtein-Abstand von 1: Düften, Hüften, liften, luften
Levenshtein-Abstand von 2: Klüften