hinaufklimmen

hinaufklimmen (Deutsch)Bearbeiten

VerbBearbeiten

Person Wortform
Präsens ich klimme hinauf
du klimmst hinauf
er, sie, es klimmt hinauf
Präteritum ich klomm hinauf
Konjunktiv II ich klömme hinauf
Imperativ Singular klimm hinauf!
klimme hinauf!
Plural klimmt hinauf!
Perfekt Partizip II Hilfsverb
hinaufgeklommen sein
Alle weiteren Formen: Flexion:hinaufklimmen

Worttrennung:

hi·n·auf·klim·men, Präteritum: klomm hi·n·auf, Partizip II: hi·n·auf·ge·klom·men

Aussprache:

IPA: [hɪˈnaʊ̯fˌklɪmən]
Hörbeispiele:   hinaufklimmen (Info)

Bedeutungen:

[1] unter größerem/großem Bemühen (von unten) nach oben, von einem tiefer gelegenen Ort an einen höher gelegenen Ort, klettern; sich kletternd aufwärts (hinauf) bewegen

Herkunft:

Ableitung von klimmen mit Präfix hinauf-[1]

Synonyme:

[1] emporklettern, emporklimmen, hochkraxeln

Gegenwörter:

[1] hinabklettern, hinabklimmen, hinunterklettern

Beispiele:

[1] Um den Gipfel eines Berges zu Fuß erreichen zu können, muss man den Berg hinaufklimmen.
[1] „Ich wage diesen Aufstieg nicht nur bei der Turmfassade der Wismarer Marienkirche, sondern bin kühner geworden und mache mich auch an die beiden Türme der Lübecker Marienkirche heran und klimme hinauf.[2]

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] einen Berg, eine Felswand hinaufklimmen

ÜbersetzungenBearbeiten

[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „hinaufklimmen
[1] Duden online „hinaufklimmen

Quellen:

  1. Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „hinaufklimmen“.
  2. Renate Krüger → WP: Türme am Horizont. Roman über den mittelalterlichen Lübecker Bildschnitzer und Maler Bernt Notke. EDITION digital, Pinnow 2014, ISBN 978-3-86394-335-6, Seite 16, DNB 1088324703 (Zitiert nach Google Books, abgerufen am 23. Juni 2017).