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guatemaltekisch (Deutsch)Bearbeiten

AdjektivBearbeiten

Positiv Komparativ Superlativ
guatemaltekisch
Alle weiteren Formen: Flexion:guatemaltekisch

Worttrennung:

gu·a·te·mal·te·kisch, keine Steigerung

Aussprache:

IPA: [ɡu̯atemalˈteːkɪʃ]
Hörbeispiele:   guatemaltekisch (Info)
Reime: -eːkɪʃ

Bedeutungen:

[1] Guatemala betreffend, aus Guatemala kommend

Herkunft:

Ableitung (Derivation) des Substantivs Guatemalteke mit dem Suffix -isch als Derivatem (Ableitungsmorphem)[1]

Oberbegriffe:

[1] mittelamerikanisch, zentralamerikanisch

Beispiele:

[1] Das guatemaltekische Volk ärgert sich über die Steuererhöhung.
[1] „Mehr als 95 % der guatemaltekischen Bevölkerung bekennen sich zum Christentum […].“[2]
[1] „Etwa 75 Meter von der Massenbegräbnisstätte entfernt entdeckte das guatemaltekisch-amerikanische Archäologenteam unter Leitung von Arthur A. Demarest, Ingram-Professor für Anthropologie an der Vanderbilt University, außerdem flache Gräber mit den Skeletten des Königs und seiner Gemahlin.“[3]
[1] „In den letzten Tagen der Regierung des Generals Eugenio Laugerud Garcia, im Mai 1978, ermordete beispielsweise die guatemaltekische Armee in der Gemeinde Panzós, im Norden des Landes, mehr als hundert Bauern.“[4]

ÜbersetzungenBearbeiten

[1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. 6. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-05506-7, Seite 731
[1] canoonet „guatemaltekisch

Quellen:

  1. canoonet „guatemaltekisch“, Wortbildung
  2. Peter-Matthias Gaede (Herausgeber): GEO Themenlexikon in 20 Bänden. Unsere Erde: Länder, Völker, Kulturen – Afghanistan bis Irak. Band 1, Gruner + Jahr, Hamburg 2006, ISBN 978-3-7653-9421-1, DNB 980164842, Seite 397.
  3. SCHAUPLATZ EINES MASSAKERS IN DEN RUINEN EINER ALTEN MAYASTADT ENTDECKT
  4. Otto Sánchez: Mord an Campesinos. Guatemala. In: horizont Sozialistische Wochenzeitung für internationale Politik und Wirtschaft. Heft 20, 12. Mai 1980. Seite 12