geleg. (Deutsch)Bearbeiten

AbkürzungBearbeiten

Bedeutungen:

[1] gelegentlich

Beispiele:

[1] [ü — vordere Reihe, hohe Zungenlage, geleg. Variante des geschr. u][1]

ÜbersetzungenBearbeiten

[1] Günther Drosdowski (Herausgeber): Duden, Die Grammatik. Grammatik der deutschen Gegenwartssprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 5., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Band 4, Dudenverlag, Mannheim 1995, ISBN 978-3-411-04045-2, Seite 827

Quellen:

  1. Olaf Broch: Slavische Phonetik. Carl Winter Verlag, Heidelberg, 1911, Seite 184