YouTube-Kanal

YouTube®-Kanal (Deutsch)Bearbeiten

Substantiv, mBearbeiten

Singular

Plural

Nominativ der YouTube-Kanal

die YouTube-Kanäle

Genitiv des YouTube-Kanals

der YouTube-Kanäle

Dativ dem YouTube-Kanal

den YouTube-Kanälen

Akkusativ den YouTube-Kanal

die YouTube-Kanäle

Alternative Schreibweisen:

Youtube-Kanal

Worttrennung:

You·Tube-Ka·nal, Plural: You·Tube-Ka·nä·le

Aussprache:

IPA: [ˈjuːtjuːpkaˌnaːl]
Hörbeispiele:   YouTube-Kanal (Info)

Bedeutungen:

[1] individuell anpassbare Seite eines angemeldeten Benutzers innerhalb der Internetplattform YouTube, auf der dieser zum Beispiel Videos hochladen und veröffentlichen kann

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven YouTube und Kanal

Beispiele:

[1] „Der YouTube-Kanal ist das Profil einer Person oder eines Unternehmens auf YouTube.“[1]
[1] „Er hat ganz einfach seinen eigenen YouTube-Kanal gegründet und will dort in genüsslichen Fünf-Minuten-Videos über alles Mögliche reden: über Stücke, die ihm am Herzen liegen, über Politisches, Soziales und Absurdes.“[2]
[1] „Für das Personalmarketing ist ein YouTube-Kanal besonders interessant, da man die Videos, anders als bei Xing oder Facebook, auch ohne eine Anmeldung anschauen kann.“[3]
[1] „‚Die Bundesregierung will auf ihrem YouTube-Kanal in Bild und Wort über ihre Arbeit informieren.‘“[4]
[1] „Jugendkultureller Raum umfasst digitale und territoriale Orte, zum Beispiel persönliche YouTube-Kanäle, Performance- und Drehorte.“[5]

ÜbersetzungenBearbeiten

[1] Wikipedia-Artikel „YouTube#YouTube-Kanal
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalYouTube-Kanal

Quellen:

  1. Marius Szoltysek, Christian Tembrink, Hendrik Unger: Das Buch zum erfolgreichen Online-Marketing mit YouTube. O’Reilly Verlag, Köln 2014, ISBN 978-3-95561-520-8, Seite 29, DNB 1037409167 (zitiert nach Google Books, abgerufen am 6. November 2017).
  2. Christine Lemke-Matwey: Wie geht noch mal das „Magnificat“?. In: Zeit Online. Nummer 35/2016, 18. August 2016, ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 6. November 2017).
  3. Caroline Bürge: Personalmarketing im Internet. Eine rechtliche und betriebswirtschaftliche Betrachtung. Springer Gabler, Wiesbaden 2016, ISBN 978-3-658-11880-8, Seite 56, DNB 1079448578 (zitiert nach Google Books, abgerufen am 6. November 2017).
  4. Film ab, jetzt kommt der Krieg!. In: Spiegel Online. 18. November 2011, ISSN 0038-7452 (URL, abgerufen am 6. November 2017).
  5. Christoph Eisemann: C Walk auf YouTube. Sozialraumkonstruktion, Aneignung und Entwicklung in einer digitalen Jugendkultur. Springer VS, Wiesbaden 2015, ISBN 978-3-658-06429-7, Seite 306, DNB 1061026965 (zitiert nach Google Books, abgerufen am 6. November 2017).