Wiktionary:Teestube

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Abkürzung: WT:TS

Willkommen in der Teestube!
Tea leaves steeping in a zhong čaj 05.jpg

Diese Seite dient dazu, die Arbeit besser zu koordinieren, allgemein interessierende Absprachen zu treffen, auf Änderungen im Wiktionary hinzuweisen oder Ideen einzubringen. Anders als das Meinungsbild werden hier Vorschläge zunächst zur Diskussion gestellt, eine Abstimmung sollte hingegen auf der Meinungsbild-Seite geschehen.


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An dieser Stelle kannst du dich über Neuerungen im Wiktionary informieren.

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Wortgleichheiten und Mehrfachbedeutungen

Hallo! Keine Ahnung wie das hier geht, ich schreibe einfach mal. Beim heutigen Eintrag des Tages fiel mir auf, dass gleichlautende Worte mit Mehrfachbedeutung (Bremse: Technik und Insekt) nacheinander stehen. Wenn ich also Bremse anklicke, kommt erst einmal nur die technische Bremse. Dass die andere unten noch dranhängt, ist nicht sofort ersichtlich. Warum ist das nicht so gelöst wie bei wikipedia? Oder vielleicht sollten ganz oben direkt beide Bedeutungen zum Anklicken genannt werden. --Pinjo (Diskussion) 15:51, 6. Mär. 2012 (MEZ)

Hallo,
es handelt sich hierbei um ein Homonym. Das sind zwei Wörter die gleich geschrieben werden. Das kannst du meistens ganz gut an der Herkunft fest machen. Bei Bremse hast du für beide Wörter unterschiedliche Herkunftsangaben.
Nichtsdestotrotz scheint es hier ein Usability Problem eines Lesers zu geben auf das man IMO eingehen sollen. Wieso reicht dir denn das Inhaltsverzeichnis nicht aus?
Ist es denn möglich das der Text vom Inhaltsverzeichnis vom Überschriftentext abweicht? So dass man die Bedeutung noch mit aufnehmen kann?
Gruß --TheIgel69 (Diskussion) 16:06, 6. Mär. 2012 (MEZ)
Auch Hallo,
In einem solchen Fall wie bei „Bremse“ ist es ist Usus, den Eintrag in zwei Kapitel aufzuteilen, die leider beide den Namen „Substantiv, f“ haben, wie aus dem Inhaltsverzeichnis hervorgeht. Ich mache mir schon längere Zeit darüber Gedanken, dass es nicht sehr sinnvoll ist, zwei identische Überschriften untereinander anzugeben, da das leicht Verwirrung schaffen kann. Ich kenne kein gedrucktes oder anderes Werk, wo es so etwas gibt. Gerade aus der Überschrift sollte schon der Unterschied klar ersichtlich sein. Bei 'Bremse' vielleicht so: „Substantiv, f, Technik“ und „Substantiv, f, Insekt“. So ein ähnliches Problem zeigte sich auch im Wiktionary:Meinungsbild über die Gestaltung der Überschrift. --Betterknower (Diskussion) 17:06, 6. Mär. 2012 (MEZ)
Genau! Abgesehen davon, dass ich das Inhaltsverzeichnis gar nicht wahrgenommen habe, fände ich es gut, wenn es eine derartige Beschreibung bei solchen Wörtern gäbe. Vielleicht kann man die sogar in die Überschrift direkt aufnehmen? Oder vielleicht sollte erst eine Begriffserklärungsseite hochkommen, auf der ich meinen gewünschten Begriff auswählen kann. So, wie es jetzt ist, ergibt sich m.E. aus der Reihenfolge eine Wertung und, selbst wenn man das Inhaltsverzeichnis sieht, weiß man nicht genau, was es meint udn muss erst anklicken um das Rätsel zu lösen.--Pinjo (Diskussion) 18:18, 6. Mär. 2012 (MEZ)
Zusätze wie »Technik« / »Insekt« oder bei Pony »Tier« / »Haare« brächten praktisch wohl mehr Probleme. Man könnte aber »1. Substantiv, f« und »2. Substantiv, ?« schreiben – vgl. meinen Vorschlag unter [Wiktionary:MB#weitere_Varianten] 79.239.174.214 20:38, 6. Mär. 2012 (MEZ) Link: Wiktionary:Meinungsbild/Archiv_2012-1#weitere_Varianten 79.239.249.65 09:56, 5. Mai 2012 (MESZ)
Ich praktiziere Zusätze in den Überschriften nun seit einiger Zeit und bin auf wenig praktische Probleme gestoßen. Beispiele: Gericht, Kater, Hinrichtung, gräulich. --Kronf (Diskussion) 12:38, 22. Jul. 2014 (MESZ)
Ich halte ein MB für angebracht (identische Überschriften, Nummerierung [1. Substantiv, f vs. 2. Substantiv, f], Zusätze, ...) gelbrot 11:00, 26. Jul. 2014 (MESZ)
Hier ist ein Eintrag, bei dem man damit spielen kann :-) gelbrot 11:36, 6. Aug. 2014 (MESZ)
Ja, das kann sich auch nur ein Administrator erlauben, das Meinungsbild bezüglich der Überschriften nicht zu beachten. Bedsten (Diskussion) 16:58, 6. Aug. 2014 (MESZ)
Im MB wurde diese Frage nicht behandelt. Ich befürworte natürlich, dafür gemeinsam eine Regelung zu finden. Gruß, Kronf (Diskussion) 17:08, 6. Aug. 2014 (MESZ)
Ach so, und dann hat ein Administrator mit Vorbildfunktion gleich ohne MB den Wildwuchs der Angaben in der Überschrift wieder vermehrt. Bedsten (Diskussion) 18:40, 6. Aug. 2014 (MESZ)
Obwohl es anscheinend nicht ganz korrekt zu sein scheint, bin ich auch dafür, dass man das gleiche Wort unter derselben Überschrift führt.
Bin auch für ein MB. Grüße Impériale (Diskussion) 01:56, 7. Aug. 2014 (MESZ)
Möchte bekräftigen, dass dem Gelegenheitsnutzer leicht entgeht, dass nach dem Ende des Eintrags nochmal ein neuer anfangen kann (also dass hier eine Seite hier quasi aus mehreren fast zusammenhanglos untereinandergestellten bestehen kann). Mein erster Edit im Artikelnamensraum (falls das hier so heißt) war aus genau diesem Grund gleich ein Fehlgriff (ich wollte etwas ergänzen, was weiter unten schon kam). Wie oft Leute beim reinen Lesen etwas nicht finden, was irgendwo unten eigentlich da wäre, kann man nur erahnen.--Hanekomi (Diskussion) 15:41, 16. Mai 2020 (MESZ)
Es gibt mindestens eine Möglichkeit (<big>__TOC__</big>), das Inhaltsverzeichnis in einer größeren Schrift darzustellen und damit auffälliger zu präsentieren. --Peter Gröbner, 16:26, 16. Mai 2020 (MESZ)
Wenn jemand möchte, könnte er ja das MB Wiktionary:Meinungsbild#Überschriftenformatierung_bei_Homonymen weiterführen Susann Schweden (Diskussion) 18:40, 16. Mai 2020 (MESZ)


Es gibt keine Standards und keine Einheitlichkeit, wie die Abschnittsüberschriften von Homonymen gestaltet sein sollen. Es herrscht Uneinheitlichkeit. gelbrot 09:10, 30. Apr. 2015 (MESZ)


Dieser Baustein verhindert die automatische Archivierung dieses Abschnitts und seiner Unterabschnitte. gelbrot 09:10, 30. Apr. 2015 (MESZ)

Dialekte

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Da es in der Löschdiskussion wieder mal als Thema angesprochen wurde, möchte ich hiermit das Thema Dialekte erneut auf die Tagesordnung bringen. Bisher waren ja alle Versuche gescheitert, eine vernünftige Lösung zu finden.

Wie ist der momentane Stand: Dialekteinträge werden als standarddeutsche Einträge angelegt und entsprechend kategorisiert, auch wenn das entsprechende Wort nicht Bestandteil des Standarddeutschen ist. Das ist meiner Meinung irreführend und unbefriedigend.

Da der Dialekt aber nur eine Ausprägung der jeweiligen Sprache ist, wurde es bisher immer abgelehnt, diese mit {{Sprache|<Dialekt>}} zu markieren. Mein Vorschlag lautet demnach, die Dialektmarkierung eine Ebene tiefer zu verschieben, siehe Benutzer:Balû/ratschen. Dann bleibt klar, dass der Dialekt Bestandteil der jeweiligen Sprache ist. --Balû Diskussion 13:39, 18. Jul 2013 (MESZ)

Irgendwie verstehe ich den Nutzen nicht, warum die Markierung nun von der Bedeutung in die Wortartleiste rücken soll. Die Wortartleiste in Schmant würde nach deinem Vorschlag ein bissel unübersichtlich und ungenau. Da müsste dann ja stehen (Ostmitteldeutsch, Westmitteldeutsch). Man bräuchte aber die Angaben in der Bedeutung noch, denn, laut Eintrag, scheinen nur im Ostmitteldeutschen beide Bedeutungen gebraucht zu werden. Die Beibehaltung dieser Angaben unter Bedeutung scheint mir notwendig, schon rein aus praktischen Gründen. Außerdem scheint deine Vorschlag nur auf Wörter anwendbar zu sein, die genau einem Dialekt/Dialektgruppe zu zuordnen wären… Das scheint mir aber eher die Ausnahme, oder?
Dann müsste man das Kapitel in zwei Dialekte aufteilen, wie man es bei den Sprachen auch macht, führt allerdings zu Redundanz. -- Formatierer (Diskussion) 18:51, 19. Jul 2013 (MESZ)
Oh Gott! Diese Option hatte ich schon von vornherein ausgeschlossen! Neben der Redundanz müsste man sich erstmal über Definitionen und damit begriffliche Abgrenzungen verständigen. Außerdem bestünde dann das Problem, wie genau hierarchisch gegliedert werden sollte: Sprache, Dialektgruppe, Dialekt, Regionalekt, Soziolekt, etc. pp.? (Oder gröber in standardisierte und nichtstandardisierte Sprachvarietät? Deutsch-Standard, Deutsch-NonStandard) Das würde dann aber dazu führen, dass man das ein oder andere Sprachregister mit in diese hierarchische Gliederung aufnehmen müsste und damit wäre die Verwirrung komplett, die Übersicht ginge verloren und der Leser hätte das Nachsehen.
Ich glaube, hierin liegt auch der Grund, wieso das in der Vergangenheit nicht weiterverfolgt wurde. Der Status quo ist IMHO das kleinere Übel. (vorstehender nicht signierter Diskussions-Beitrag stammt von 80.135.53.205DiskussionBeiträge ° ----Baisemain (Diskussion) 11:03, 20. Jul 2013 (MESZ))
Ich habe mich zu diesem Thema schon oft geäußert. Ich versuche es nochmal. Wie immer gehe ich vom Alemannischen aus, da ich selber schwäbisch schwätz.
So wie ich es sehe gibt es drei Fälle:
  1. Ein Wort wird in mehreren oder allen Dialekten und im Standarddeutschen mehr oder weniger gleich benutzt. Beispiele: sein, Katze oder auch der Stein des Anstoßes: ratschen.
  2. Ein Wort wird im Standarddeutschen und in einer oder mehreren Mundarten mit unterschiedlicher Bedeutung gebraucht. Beispiele: laufen, verschlagen oder Kutter.
  3. Ein Wort wird im Standarddeutschen nicht benutzt. Beispiele: pfuzgen, geheien oder Gesälz.
Im ersten Fall müssten Untereinträge für alle Dialekte erstellt werden, was kilometerlange Eintragsseiten zur Folge hätte. Darin sehe ich keinen Sinn. Im zweiten Fall genügt es meines Erachtens, die abweichenden Bedeutungen mit dem Hinweis schwäbisch:, alemannisch:, oder oberdeutsch:, je nach Verbreitung, zu markieren. Im dritten Fall sollte eine schriftdeutsche Form anngegeben werden, die dann nach den allgemeinen Regeln durchflekiert wird. Warum? Zum Einen könnte das Wort auch noch in anderen Dialekten benutzt werden, zum Anderen variieren die mundartlichen Schreibweisen stark, je nach Herkunft des Autors und zum Dritten werden auch in den meisten Referenzen (z. B. Grimm) schriftdeutsche Lemmata genutzt.
Es bleibt das Problem, dass Flexionsregeln und Aussprache sich deutlich vom Standard- /Schriftdeutschen unterscheiden. So gibt es in vielen Dialekten weder Genitiv noch Präteritum. Bei der Aussprache ist das Problem noch komplexer, weil es auch innerhalb der Mundarten zig Variationen von jedem Wort gibt. Diese Kröte müssen wir wohl schlucken, um die Übersichtlichkeit zu wahren. Denn um allen Varianten gerecht zu werden, könnte man schon für die Region zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb unzählige Flexionstabellen und Aussprachevarianten angeben (Beispiele: gewesen heißt hier "gsi", 30 km nach Norden "gwä" und 30 km nach Osten "gsei". Während in meinem Dorf noch Haus, Maus und Schaufel gesagt wird, heißt es in der Nachbargemeinde schon Huus, Muus und Schuufel. Hier "billt" der Hund, im nächsten Ort "bollet" er. Etc. pp.), ganz zu schweigen von den noch signifikanteren, großräumigen Unterschieden zwischen Berner Oberland und Taubergäu.
Langer Rede kurzer Sinn: ich bin für eine eher zurückhaltende Behandlung der Mundarten in diesem Projekt. Das heißt schriftdeutsche Einträge mit Verbreitungsangaben vor der Bedeutung und regionale Varianten nur in der Dialektbox. Auf Flexion, mundartliche Beispiele etc. verzichten. Ich vertraue darauf, dass jeder Schwabe die Wörter so flektieren kann, wie es für seine Region "richtig" ist. Vielleicht kann man die Grammatik einzelner Dialekte auch auf speziellen Seiten darstellen, um Unterschiede zum Standarddeutschen für Nicht-Dialektsprecher klarzumachen. Wenn man tiefer in ein Dialektwörterbuch einsteigen will, sollte man sich letztlich überlegen ein bairisches oder alemannisches Wiktionary aus der Taufe zu heben.--Tragopogon (Diskussion) 19:08, 8. Aug. 2013 (MESZ)

Dialekte & Übersetzungen

Ich weiß, dass das Thema schon bei Niederdeutsch mehrfach debattiert wurde, aber nun ist es wieder soweit: Kommt Bairisch in die Übersetzungs- oder Dialekttabelle? Hier ein Beispiel. Ich vermute mal, dass der neue Benutzer von der Dialekttabelle nichts weiß. Aber es gibt ja auch immer Stimmen, die Bairisch etc. als völlig eigene Sprache auf derselben Stufe wie Standarddeutsch sehen. Ich kann und will jetzt gerade sämtliche Für und Wider auswalzen, sondern das Thema schon einmal frühzeitig hier anbringen, bevor wir es mit 500 zu ändernden Einträgen zu tun haben.

Ich bin der Ansicht, dass {{bar}} in dir Dialekttabelle gehört. --Baisemain (Diskussion) 11:08, 20. Jul 2013 (MESZ)

Siehe auch: Bayernpartei. --84.61.135.139 21:07, 12. Nov. 2015 (MEZ)

Unterscheidungszeichen auf Kfz-Kennzeichen

Die Unterscheidungszeichen auf Kfz-Kennzeichen wurden bisher als Abkürzungen dargestellt siehe z. B. hier: AC oder BAD
und zwar mit folgendem Text: Abkürzung und Kfz-Kennzeichen für Aachen.
Folgende Fragen:
1. Ist AC die Abkürzung für Aachen? Unabhängig vom Unterscheidungszeichen auf dem Kfz-Kennzeichen.
Zur Formulierung „Kfz-Kennzeichen“: Es handelt sich nicht um das Kfz-Kennzeichen sondern um dessen ersten Teil, dem Unterscheidungszeichen, der zweite Teil des Kfz-Kennzeichens ist die Erkennungsnummer.
2. Ist das Unterscheidungszeichen eine Abkürzung oder ein Zeichen. M.a.W. handelt es sich überhaupt um eine Abkürzung?
MfG --Orangina (Diskussion) 13:02, 6. Feb 2014 (MEZ)

Ich würde behaupten, das Unterscheidungszeichen an sich wird nicht in der Sprache verwendet und ist damit keine wörterbuchrelevante Abkürzung. Allerdings werden die Zeichen durchaus gerne als Abkürzung für Städte übernommen („Ich möchte am Freitag von B nach HH, wer kann mich mitnehmen?“), für einen Eintrag sollten sie also in dieser Weise belegt werden. Gruß, Kronf (Diskussion) 23:40, 6. Feb 2014 (MEZ)
Ich habe mal einen Beispieleintrag erstellt: HH. --Kronf (Diskussion) 10:24, 10. Feb 2014 (MEZ)
Zusammenfassung aus Anja Steinhauer: Das Wörterbuch der Abkürzungen. Über 50 000 nationale und internationale Abkürzungen und Kurzwörter mit ihren Bedeutungen. 6. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Zürich 2011, ISBN 3-411-90269-9, Seiten 9-11:
  1. Abkürzungen
    • Merkmale: nur schriftsprachlich, also nicht so gesprochen
    • Beispiele: Abk., z. B.
  2. Kurzwörter/Kurzformen
    • Merkmale: so gesprochen, haben Wortcharakter, sind artikelfähig, haben ein Geschlecht
    • Untergruppen:
      1. Buchstabenkurzwörter: ZDF, DAX/Dax, UFO/Ufo
      2. Silbenkurzwörter: Kripo, Schiri, Bus
      3. Mischkurzwörter: Azubi, Gema, H-Milch, Isomatte
  3. Kunstwörter
    • Merkmale: besonders bei Produkt-/Firmennamen
    • Beispiele: Haribo, Osram
  4. Kürzel
    • Merkmale: genormt, international festgelegt (spricht für Sprache: International !?)
    • Beispiele: Maß-/Mengeneinheiten, physikalische Größen, chemische Elemente, Länder- oder Währungscodes, Domainendungen etc.
Kfz-Kennzeichen würde ich unter 4. einordnen. Im Eintrag Aachen würde ich AC gerne unter Abkürzungen führen, aber mit dem Zusatz Kfz-Kennzeichen. --Seidenkäfer (Diskussion) 16:20, 28. Mär. 2014 (MEZ)
Nur ein kleiner Hinweis am Rande: Jedenfalls in der Gegend in Schleswig-Holstein, aus der ich stamme, wird nicht selten NF auch als „Enneff“ ausgesprochen: „Die kommen aus NF.“ oder „Wir waren im Urlaub in NF.“ Mit anderen Kfz-Kennzeichen (RD, IZ, SL, FL) habe ich solche Sätze auch vereinzelt gehört. Elleff Groom ⁓ ☞ Коллоквиум 17:50, 28. Mär. 2014 (MEZ)
Ich kenne das bzgl. „Ännerweh“: aus/in/nach NRW. Fragt sich, ob wir diese Unterteilung nicht übernehmen, statt alles undifferenziert unter Abkürzung einzuordnen. Was unter 2.2 und 2.3 und 3. genannt wird, führen wir ja als Substantiv. Bzgl. 2.1: CDU, UNO sind Abkürzungen und es fehlt das Geschlecht; ZDF wird als Substantiv, n, Abkürzung geführt. Ist es nicht sinnvoll, dann noch die Wortart Kürzel einzuführen (für m als Meter, de als deutsch, Pb für Blei etc.); bisher wird das auch nur als Abkürzung geführt. --gelbrot 18:34, 31. Mär. 2014 (MESZ)

Wie sieht es eigentlich mit BHV, DAT oder DOR aus? --84.61.138.168 22:47, 11. Aug. 2014 (MESZ)

Es sollten Leitlinien zum Anlegen von Abkürzungseinträgen erstellt werden.gelbrot 09:33, 30. Apr. 2015 (MESZ)


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MB Sortierung bestimmter Sprachen in der Übersetzungstabelle

Dieser Baustein verhindert die automatische Archivierung dieses Abschnitts und seiner Unterabschnitte. gelbrot 09:42, 30. Apr. 2015 (MESZ)
  • Es gibt keine Aufteilung der Übersetzungstabelle in neue bzw. alte Sprachen.
  • zh-tw und zh-cn werden immer als Unterpunkte unter zh einortiert. Dies gilt auch, wenn nur für eines der beiden Kürzel eine Übersetzung eingetragen ist.
    • offen: welche weiteren Kürzel (also chineische "Dialekte" wie Kantonesisch, Hakka, Min Nan oder Wu) werden ebenfalls unter zh „Chinesisch“ einsortiert?
    • halboffen: Gibt es weitere Meinungen zu einer Umbennung der Kürzel zh-tw und zh-cn (bisher „Chinesisch (traditionell)“ und „Chinesisch (vereinfacht)“) in „Vereinfachtes Mandarin“, „Mandarin (Kurzzeichen)“ (oder „Hochchinesisch (vereinfacht)“) oder ähnlich?
  • hsb „Obersorbisch“ und dsb „Niedersorbisch“ werden als Unterpunkte unter wen „Sorbisch“ eingetragen.
  • ausstehend: Sortierung alter Sprachen
    • Für Alt- und Neugriechisch soll ein verbessertes MB durchgeführt werden.
    • Für Sprachen wie Altenglisch oder Althochdeutsch gibt es eine deutliche Mehrheit der Abstimmenden für eine Unterpunktsortierung. Aufgrund von Trevas' Kommentar bin ich dafür, die Umsetzung dieses Punktes vorerst auszusetzen, bis über Altgriechisch abgestimmt wurde, um eine gemeinsame Linie hinsichtlich des Sortierens verschiedener Sprachstufen zu finden.

--gelbrot 16:52, 14. Aug. 2014 (MESZ)

--gelbrot
Kann die Umstellung von Chinesisch durch einen Bot erledigt werden? Möchte man dazu noch auch weitere Entscheidungen (wie Griechisch) warten? gelbrot 13:32, 31. Aug. 2014 (MESZ)

Umstellung Sorbisch

In diesen Einträgen fehlt Vorlage:wen (Sorbisch) in der Ü-Tabelle, wo Ober- und Niedersorbisch ja einsortiert werden sollen. Kann das von einem Bot erledigt werden? --gelbrot 18:28, 23. Aug. 2015 (MESZ) → Hier der Link zur Liste: Benutzer:Gelbrot/Sorbisch

MB Ähnlichkeiten II

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Vorschlag: Transkription als Weiterleitungen.

Hallo allerseits. Ich wollte neulich russische Einträge erstellen und mir ist es aufgefallen, dass ich die Begriffe mit einer westlichen Tastatur erst gar nicht eintippen kann. Ich bin also auf die Idee gekommen, eine Weiterleitung für die Transkrition zu erstellen, denn das würde, meiner Meinung nach, unter „typographische Variante“ (siehe Hilfe:Weiterleitung) fallen. Konkretes Beispiel hierfür wäre der Eintrag бабочка (bábočka).
Daraufhin habe ein Feedback von den Kollegen|innen auf meine Diskussionsseite erhalten, die meinten dies ein guter Vorschlag, aber nicht die optimalste Lösung. Die Weiterleitungen können natürlich später in reguläre Einträge umgewandelt werden, falls frau/man feststellt die Transkriptionen existieren als Lemma in anderen Sprachen (anketa z. B. ist die tschekische Übersetzung für „Umfrage“ und gleichzeitig die Transkription für das russische анкета).
Was wäre eure Meinung dazu? -- AlchemistOfJoy 13:50, 2. Jun. 2014 (MESZ)

Meiner Meinung nach ist hier definitiv ein Eintrag angebracht. Denn manche Wörter werden beispielsweise aus dem Ukrainischen oder Weißrussischen gleich transkribiert, jedoch in kyrillisch anders geschrieben, soweit meine Kenntnisse richtig ist. - Master of Contributions (Diskussion) 16:34, 2. Jun. 2014 (MESZ)
Man könnte das vielleicht so gestalten wie bei „Alte Schreibweise“, aber ich würde gerne auch noch einen Schritt weiter gehen und von der Eingabe „babocka“ irgendwie auf den russischen Eintrag kommen. --Seidenkäfer (Diskussion) 17:17, 2. Jun. 2014 (MESZ)
Ich würde einen Baustein bevorzugen, der wie "Alte Schreibweise" bzw. "Schreibweise in CH und Li" aufgebaut ist, sodass nur ein kurzer Verweis vorhanden ist. Schöne Grüße --Yoursmile (Diskussion) 19:35, 2. Jun. 2014 (MESZ)
Ja, das klingt vernünftig. Anders als in der Wikipedia, wo Weiterleitungen ihren fixen Platz haben, werden diese in den Wiktionarys nicht gerne gesehen. Ich würde sie hier nur dort einsetzen, wo man ausschließen kann, dass das Lemma in keiner anderen Sprache existiert. Der Einheitlichkeit wegen würde ich also aus Transkriptionen „Einträge“ machen. --Betterknower (Diskussion) 22:42, 2. Jun. 2014 (MESZ)
Wie wäre es mit Vorlage {{Transkribierte Form}} einführen?? Ich würde sonst einfach die gute und alte {{Alternative Schreibweisen}} verwenden. AlchemistOfJoy 21:14, 4. Jun. 2014 (MESZ)

Hallo! Das Problem wurde schon früher thematisiert, jedoch konnte sich keine einheitliche Vorgehensweise durchsetzen. So gibt es bereits die Kategorie:Umschrift und das Wiktionary:Projekt:Nichtlateinische Schrift, das man an dieser Stelle vielleicht wiederbeleben könnte. Denn vor der Gestaltung der eigentlichen Einträge sollten wir meiner Meinung nach zunächst festlegen, ob wir die Transkription oder Transliteration angeben wollen und auch nach welchem System. Denn russisch бабочка kann man mit bábočka, babočka, babotschka, babotchka etc. wiedergeben. Gruß, --Trevas (Diskussion) 11:28, 5. Jun. 2014 (MESZ)

Ich würde einmal die Transkription nach ISO 9 verwenden (internationale Anwendung) und einmal die deutsche (Wikipedia:Namenskonventionen/Kyrillisch), die die Aussprache leichter macht und auch in der Wikipedia angewendet wird. - Master of Contributions (Diskussion) 16:01, 5. Jun. 2014 (MESZ)

Wenn wir wissenschaftlich transliterieren, kommt man aber mit dem deutschen Tastaturlayout bei slawischen Sprachen auch nicht sehr weit. Denn wer weiß auf Anhieb, wie man č oder š eingeben kann. Die Suche nach babocka ergibt bei mir keine Treffer, obwohl die Weiterleitung bábočka existiert. Welchen Mehrwert hat sie? Wenn das Ziel solcher Umschriften-Einträge ist, die Einträge in anderen Schriftsystemen leichter auffindbar zu machen, müssten wir bei dem Namen dieser Einträgen auf jegliche Diakritika verzichten und erst in den Eintragsabschnitten differenzieren, z.B. unter babocka === bábočka (Russisch)===.
Es stellt sich hier für mich die zentrale Frage, ob jeder Eintrag im Wiktionary über die Suche mithilfe von lateinischen Buchstaben erreichbar/auffindbar sein soll oder nicht. --Trevas (Diskussion) 12:26, 7. Jun. 2014 (MESZ)

Ich möchte das in Wiktionary:Meinungsbild#.C3.84hnlichkeiten aufnehmen und bitte um Rückmeldungen. gelbrot 17:24, 25. Jul. 2014 (MESZ)

Wie sind nun die Standards für Umschriftverweise? gelbrot 09:40, 30. Apr. 2015 (MESZ)

(Abschnitt herunterkopiert gelbrot 08:53, 9. Mai 2015 (MESZ))

Warum aber fängt kein russisches Wort in der deutschen Transkription mit einem H, einem Q oder einem V an? --84.61.172.210 20:49, 25. Aug. 2015 (MESZ)

Vorlage:Ähnlichkeiten Umschrift

Vorschlag: Vorlage:Ähnlichkeiten Umschrift, Beispiele: du, Bombe. So kann man z. B. in letzterem für Malayalam die Umschrift als Bōmbe angeben. Auch eine Anmerkung ist optional möglich. --gelbrot 11:21, 4. Sep. 2014 (MESZ)

Gibt es Meinungen dazu, ob diese Aufsplittung in zwei Vorlagen zweckmäßiger ist?
Ich habe Hilfe:Ähnlichkeiten nun umgestellt. Bitte die beiden neuen Vorlagen 1 und 2 und Entlehnungen in der "Textbaustein"-Zeile über dem Bearbeitungsfenster ergänzen (keine Ahnung, wie das geht) und in den Formatvorlagen bei den Ähnlichkeiten-Vorlagen (also den erweiterten FV) die 1 ergänzen. --gelbrot 09:49, 9. Sep. 2014 (MESZ)
Danke für die Anpassung der Hilfeseite. Was den Umschriftsteil anbelangt, find ich die abgetrennte Vorlage:Ähnlichkeiten Umschrift auf jeden Fall zweckmäßiger. Über das Layout könnte man vielleicht nochmal reden. (Mir ist das Ganze etwas zu fett, Sprachbezeichnungen hatten wir jüngst meistens zu Beginn der Zeile, klein, kursiv und unverlinkt etc.) --PaulaMeh (Diskussion) 19:50, 9. Sep. 2014 (MESZ)
Layout umgestellt. Den vorangestellten Abtrennungsstrich finde ich nicht zweckmäßig, wenn das Lemma nur aus der Vorlage besteht, daher habe ich es durch einen gepunkteten Kasten ersetzt, den ich hinreichend zurückhaltend und doch abtrennend von einem etwaigen Rest des Eintrags halte. ok? Außerdem habe ich mit der Umstellung angefangen (Die fehlen noch). Fragen:
  • Wie ist mit Diakritika der Umschrift hinsichtlich des Lemmas vorzugehen? Vorschlag: in beiden Lemmas (mit und ohne D.)
  • In der alten Vorlage konnte eine Kurzübersetzung angegeben werden, ansonsten ist das ja nicht mehr sehr verbreitet. Soll das mit der neuen Vorlage verpflichtend (dann wäre ein eigener Parameter zu schaffen), freiwillig oder unerwünscht sein? Mir scheint freiwillig am einfachsten, ich habe bei den bisherigen Umstellungen ggf. als Anmerkung genannt.
  • Ist die Angabe des Umschriftsystems/der Umschriftsysteme (bei welchen Sprachen?) vorzuschreiben? Bei den alten Umschriftsystemen war das nicht der Fall, daher habe ich sie wiederum nur als Anmerkung angegeben, falls sie eingetragen waren.
--gelbrot 12:07, 10. Sep. 2014 (MESZ)

Zunächst einmal: Danke für die viele Arbeit! Meine Meinungen:

  1. Die Frage der Diakritika hängt wohl im großen Maße davon ab, ob wir Einträge wie bábočka führen wollen. Falls ja, wird auf diese durch siehe auch aus Einträgen ohne Diakritika verwiesen, wodurch der Umschriftsabschnitt in diesen Einträgen (ohne Diakritika) redundant erscheint.
  2. Übersetzungen sollten nicht angegegeben werden, da es sich wie bei den flektierten Formen lediglich um Verweise bzw. Verweiseinträge handelt. Dieser Abschnitt sollte nicht zu Miniatureinträgen ausarten.
  3. Wenn wir Konflikten entgegenwirken wollen, sollte immer das Transkriptions- bzw. Transliterationsystem angegeben werden. Optimal mit einer Hilfeseite. Denn persönlich verstehe ich nicht, wieso die Umschriften im Eintrag Bombe großgeschrieben werden. In den angegebenen Schriftsystemen gibt es meines Wissens keine Unterscheidung zwischen Klein- und Großbuchstaben. Ich würde sie daher mit einem Kleinbuchstaben ändern, aber vielleicht gibt es ein mir unbekanntes System, das den Großbuchstaben vorschreibt, wodurch es theoretisch zum „Editwar“ könnte. Zudem ist nicht immer eindeutig, ob transkribiert oder transliteriert wurde, was wohl teilweise zu Verwirrungen/Missverständnissen kommen könnte. --Trevas (Diskussion) 19:55, 10. Sep. 2014 (MESZ)
Es sollten für alle Sprachen mit nichtlateinischer Schrift ein Hinweis zur Umschrift auf Hilfe:Umschrift zu finden sein. Was soll nun also für die Lemmas der Umschriftverweise gelten? Lemma immer ganz ohne Diakritika (diese werden dann nach dem Link eingeklammert genannt), Lemma mit Diakritika oder beides? --gelbrot 08:53, 9. Mai 2015 (MESZ)

MB Neue Textbausteine auf -nym (1)

Dieser Baustein verhindert die automatische Archivierung dieses Abschnitts und seiner Unterabschnitte. gelbrot 09:43, 30. Apr. 2015 (MESZ)
  • Neue, zusätzliche und optionale Textbausteine für Meronyme/Teilbegriffe und Holonyme sollen eingeführt werden (9:6). Die Frage der Benennung von ersterem ergab ein Unentschieden (6:6), letzterer ein 7:5.
    • offen: Welchen Einschränkungen sollen die Bausteine unterliegen?
      • Soll es eine zahlenmäßige Obergrenze (z. B. maximal 30 Stück) geben?
      • Soll es bei Bedarf eine Klappbox geben, welche die ersten paar Angaben sichtbar lässt und durch einen Link "ausklappen" sind die restlichen sichtbar?
    • offen: Welche Position in der Formatvorlage bekommen die Bausteine? Nach den Ober- und Unterbegriffen?

zwei Überschriften eingerichtet, damit es nicht zu viel wird und durcheinander gerät. --Susann Schweden (Diskussion) 19:49, 16. Aug. 2014 (MESZ)

Zum Thema Einschränkungen: Vielleicht kann man die Regelung so formulieren, dass möglichst immer nur eine "Stufe" vom Lemma nach unten bzw. oben gegangen wird, also unter Meronyme nur die nächstkleineren Holonyme.
Beispiel: Im Eintrag Hand nur die Meronyme Handwurzel, Mittelhand und Finger eintragen, die einzelnen Handwurzelknochen dann im Eintrag Handwurzel, die einzelnen Finger im Eintrag Finger.
Anderes Beispiel: Im Eintrag Auto das Lemma Motor als Meronym, nicht aber Zylinderkopfdichtung und Kurbelwelle
Damit ließe sich, glaube ich, der Umfang der Bausteine im Griff behalten.--Tragopogon (Diskussion) 00:08, 17. Aug. 2014 (MESZ)
Zum Thema Einschränkungen: eine zahlenmäßige Obergrenze möchte ich nicht unterstützen, weil ich nicht eine Minute mit einer Diskussion verbringen möchte, ob der neue Eintrag jetzt nr 30 ist und bleibt oder nr 31 ist und fliegt oder ob er besser ist als ein anderer und welcher andere dann raus muss. Es spricht alles dafür, den Baustein offen zu halten.
Damit nicht alle Begriffe aufgenommen werden, hatte ich erst mal an das leicht zu prüfende Kriterium 'kein Determinativkompositum' gedacht. Also keine Kurbelwelle. Aber dann lassen sich unter dem Lemma Hand die Bestandteile der Hand nicht auflisten, da es kein einzelnes Wort für Handwurzel oder Mittelhand gibt. Also doch wieder alles ist möglich.
Dann hatte ich die Idee es so zu formulieren: beim Lemma (Arm) stehen als Teilbegriffe dessen Bestandteile (Hand, Ellenbogen, Unterarm, Oberarm), aber nicht solche (Finger), die Teilbegriffe eines anderen Lemmas (Hand) sind, das wiederum ebenfalls Teilbegriff des Ausgangslemmas (Arm) ist. Das versteht keine Socke :) (Apropo Unterarm, wäre das Teilbegriff und Unterbegriff, ja, oder? Bei Wortkombination schreiben wir ja nur solche, die keine Unterbegriffe sind; vielleicht sollte man so eine Sperre für Doppelungen hier auch haben)
Ich bin mehr und mehr dafür, alles zu haben, es aber irgendwie sinnig zu gliedern und ggf in einer Klappbox zu verstecken, wenn sich denn jemand die Mühe gemacht hat, über Stunden Teilbegriffe aufzulisten. Es gibt ja immer verschiedene Aspekte, unter denen ich eine Gliederung sehen kann. Nehmen wir mal Körper als menschlichen Körper. Teilbegriffe sind zum Beispiel Kopf, Rumpf, Becken, Hüfte, Rücken, Extremitäten oder auch Knochen, Knorpel, Fettgewebe oder Fortpflanzungsorgane, Atmungsorgane, Verdauungstrakt. Die Lösung kann keinesfalls sein, dass alles alphabetisch quer durch Aspekte und Hierarchien aufgelistet wird. Sinn ist ja, dass ein Leser einen hilfreichen Überblick bekommt. --Susann Schweden (Diskussion) 14:20, 17. Aug. 2014 (MESZ)
Dass möglichst immer nur eine Stufe nach oben/unten gegangen wird, würde ich auf jeden Fall festsetzen. Möglichst würde bei mir heißen, dass wenn es nur ein oder zwei Begriffe auf dieser Stufe gibt, kann man auch noch die nächste Stufe nehmen (wie ja auch bei den Oberbegriffen). gelbrot 11:52, 30. Aug. 2014 (MESZ)
Ich bei bei diesem MB nicht ganz auf dem neuesten Stand; kann man die neuen Textbausteine schon verwenden oder noch nicht? Grüße Impériale (Diskussion) 00:52, 17. Sep. 2014 (MESZ)

Wie machen wir jetzt hier weiter? Ich sehe die Situation jetzt so, dass wenn jemand an der Einfühung interessiert ist, grünes Licht dafür da ist. Wenn aber niemand anfängt und derzeit alle zufrieden sind, bleibt es so offen stehen, bis/falls irgendwann ein Konflikt kommt. Es gibt Vorlage:Holonyme und Vorlage:Teilbegriffe, eine Hilfeseite steht noch aus (?). --gelbrot 09:44, 21. Mär. 2015 (MEZ)

MB Neue Textbausteine auf -nym (2)

Dieser Baustein verhindert die automatische Archivierung dieses Abschnitts und seiner Unterabschnitte. gelbrot 09:43, 30. Apr. 2015 (MESZ)
  • Ebenso soll ein Textbaustein Wortfamilie eingeführt werden (9:5). offen: Wie sind hier die Einschränkungen? An welcher Stelle in der Formatvorlage soll der Baustein eingetragen werden (Vorschlag: nach der Herkunft)?
  • Ein Baustein Wortfeld wird abgelehnt (3:12).
  • Und schließlich soll es einen Baustein Lehnwörter (Entlehnungen) -- geben, sinnigerweise nach den Wortbildungen und vor den Übersetzungen. offen: Welche Einzelfragen gibt es? Vgl. Hilfe:Lehnwörter

--gelbrot 17:40, 14. Aug. 2014 (MESZ), gelbrot 20:18, 15. Aug. 2014 (MESZ)

Bitte {{Entlehnungen}} im Textbausteine-Kasten über dem Bearbeitungsfenster eintragen. gelbrot 09:49, 3. Sep. 2014 (MESZ) Von Elleff/Susann erledigt gelbrot 08:51, 24. Mär. 2015 (MEZ)

Lehnwörter

Zu Lehnwörter: Habe das heute mal ausprobiert, z. B. labyrinthus. Ich bin auch von einer Position nach Wortbildungen ausgegangen. Ferner davon, dass zuerst deutsch kommt, dann die anderen Sprachen in der üblichen alphabetischen Reihenfolge. Bei der Formatierung bin ich für alles offen. Hauptsache, nicht zu kompliziert. --Seidenkäfer (Diskussion) 19:12, 16. Aug. 2014 (MESZ)
Wäre nicht vielleicht „Entlehnungen“ eindeutiger (von der Richtung her)? Sonst gut. Grüße, Kronf (Diskussion) 22:47, 16. Aug. 2014 (MESZ)
Inzwischen finde ich „Entlehnungen“ auch besser, da weiter. --PaulaMeh (Diskussion) 21:00, 23. Aug. 2014 (MESZ)
Meines Erachtens brauchen wir neben dem Textbaustein Lehnwörter/Entlehnungen auch noch den Baustein Erbwörter. Andernfalls können wir die neugriechischen Abkömmlinge bei den altgriechischen Einträgen nicht korrekt angeben. Ich habe den Textbaustein Vorlage:Erbwörter mal probeweise erstellt und im Eintrag ἅμαξα verwendet. --PaulaMeh (Diskussion) 19:34, 22. Aug. 2014 (MESZ) PS: siehe auch hier
Finde ich gut. Der Baustein wäre dann auch z. B. hier statt „Wortbildungen“ zu verwenden. --Kronf (Diskussion) 20:45, 22. Aug. 2014 (MESZ)

Die Unterscheidung zwischen Lehnwörtern/Entlehnungen und Erbwörtern finde ich auch gut. Jedoch möchte ich noch zwei Dinge anmerken:

  1. Wie wird mit Buchwörtern umgegangen, die einen Sonderfall der Entlehnung darstellen? Denn laut Μανόλης Τριανταφυλλίδης: Λεξικό της κοινής νεοελληνικής: „άμαξα“ handelt es sich um ein Buchwort und bei Μανόλης Τριανταφυλλίδης: Λεξικό της κοινής νεοελληνικής: „αμάξι“ um ein Erbwort aus dem Mittelgriechischen und leitet sich nur direkt vom altgriechischen ἅμαξα ab. In den romanischen Sprachen gibt es zudem häufig Doppelungen, z.B. lat. implicare → frz. Erbwort employer und Buchwort impliquer. Sollte das seperat gekennzeichnet werden?
  2. Wie der Fall von αμάξι zeigt, kann leicht etwas durcheinander kommen. Daher möchte ich darauf hinweisen, dass die jeweilign Sprachstufen beachtet werden und (etymologische) Wörterbücher zu Rate gezogen weren. --Trevas (Diskussion) 21:18, 22. Aug. 2014 (MESZ)
Bzgl. Buchwörtern: Wenn das ein Sonderfall ist, bin ich für einen Kommentar, also „Entlehnungen: französisches Buchwort: Beispiel.“ --gelbrot 13:45, 31. Aug. 2014 (MESZ)
(@PaulaMeh, Trevas oder andere): möchtet ihr eine kurze Hilfe-/Erklärungsseite für Erbwörter entwerfen? Hilfe:Erbwörter. gelbrot 09:28, 12. Sep. 2014 (MESZ)

offene Frage: Belegpflicht

(zu 2.) Was wieder zu meiner obigen Frage führt, ob es für die neuen Bausteine Einzelnachweis-Pflicht wie bei der Herkunft geben sollte. --Kronf (Diskussion) 22:46, 22. Aug. 2014 (MESZ)
Zunächst erschien mir hierfür eine Belegpflicht als übertrieben, aber inzwischen … hm … ich weiß nicht, vielleicht wäre es doch nicht schlecht. Aber wenn im entsprechenden deutschen (oder anderssprachigen) Eintrag bereits eine belegte Herkunftsangabe vorliegt, würde ich diese Belege als unnötig ansehen oder sogar entfernen. --Seidenkäfer (Diskussion) 18:36, 25. Aug. 2014 (MESZ)

Seidenkäfers Vorschlag würde ich auch befürworten: Sobald eine belegte Herkunftsangabe (die diese Informationen auch enthält) in dem betroffenen Eintrag existiert, muss die Angaben unter Enthlehnung/Lehnwort/… nicht expliziet belegt werden. Solange dies nicht der Fall ist, müssen alle Angaben in diesem Abschnitt expliziet belegt werden. --Trevas (Diskussion) 13:40, 31. Aug. 2014 (MESZ)

[BK] Das finde ich auch okay. gelbrot 13:45, 31. Aug. 2014 (MESZ)
Die Fremdwort(unter)kategorien bleiben weiterhin nicht an Belege gekoppelt? --gelbrot 09:49, 3. Sep. 2014 (MESZ)

offene Frage: Aufnahme von indirekten „Nachkommen“

(zu 1.) Auch Kronfs andere Frage von oben ist noch nicht entschieden: „In der Herkunft wird viele Ebenen weit zurückgegangen. Soll das im neuen Baustein auch so sein, also sollen auch indirekte „Nachkommen“ eingetragen werden?“
Aus meiner Sicht spricht einiges dafür, gerade auch indirekte „Nachkommen“ aufzunehmen; wenn man will, kann man ja die dazwischen liegenden Sprachstufen zusätzlich aufnehmen. Im Eintrag ἅμαξα werde ich später das Mittelgriechische noch zusätzlich aufnehmen. --PaulaMeh (Diskussion) 21:00, 23. Aug. 2014 (MESZ)

(nach Bearbeitungskonflikt:)

Verständnisfrage zu indirekte Nachkommen: Ich versuche es mit einem Beispiel: In dem französischen Eintrag gaga soll nicht nur stehen „englisch: gaga“, sondern auch „deutsch: gaga“ bzw. „deutsch: gaga (über englisch)“ oder so? --Seidenkäfer (Diskussion) 18:06, 25. Aug. 2014 (MESZ)
Meines Erachtens kann dies jedoch recht unübersichtlich werden, insbesondere bei Wörtern, die in viele Sprachen entlehnt worden sind. Im altgriechischen Eintrag ἄγγελος sollen alle direkten und indirekten Entlehnungen samt der Zwischenstufen aufgeführt werden? Für das Polnische müsste dann „anioł (über lateinisch über alttschechisch)“ und für das Japanische „エンゼル (über lateinisch über englisch)“ usw. stehen. Sollen dann diese dann im lateinsichen Eintrag angelus noch einmal aufgeführt werden? Und wie sollen hier die Sprachstufen untergebracht werden? Soll dann auch althochdeutsch engil und mittelhochdeutsch engel separat aufgeführt werden oder bei neuhochdeutsch Engel? --Trevas (Diskussion) 14:08, 31. Aug. 2014 (MESZ)
Meines Erachtens sollten die indirekten Nachkommen dann angegeben werden, wenn der vorherige Nachkomme keinen Eintrag hat bzw. voraussichtlich keinen bekommen wird, wie mittelgriechische oder alttschechische Wörter. (Beispiel: αμάξι, κατσίκι, anioł werden bei ἅμαξα, keçi, angelus eingetragen.) --PaulaMeh (Diskussion) 15:16, 31. Aug. 2014 (MESZ)
Ich wäre dafür, es so zu machen, wie es PaulaMeh vorschlägt. Sonst wird es zu unübersichtlich/umfangreich. --Seidenkäfer (Diskussion) 16:11, 31. Aug. 2014 (MESZ)

offene Frage: Sonderfall: Buchwort, gelehrtes Wort etc.

Im griechischen Kontext wird meistens von gelehrten Wörtern und nicht von Buchwörtern gesprochen. Ob sich die Merkmale, mit denen bei romanischen Sprachen Buchwörter von Erbwörten unterschieden werden, wie das Fehlen typischer Lautveränderungen und vor allem das Vorhandensein eines Kontinuitätsbruchs auf die Gegebenheiten des Griechischen mit seiner jahrtausendelangen Diglossie und seiner früh abgeschlossenen Lautentwicklung übertragen lassen, bin ich nicht sicher. (För das Griechische müssen sich die Kategorisierungen „Erbwort“ und „gelehrtes Wort“ m. E. nicht ausschließen.)
Auch in anderen Sprachen, wie z. B. dem Italienischen (Stichwort: parole semidotte), gibt es Sonderheiten, die zu Diskussionen führen können.
Fazit: Mir ist es wichtiger, die Descendants/Abkömmlinge eines Wortes überhaupt aufzuführen – unter welchem Etikett auch immer; vielleicht lässt sich ja doch noch ein Oberbegriff zu Erbwort, halbgelehrtes Wort, gelehrtes Wort, Buchwort, Lehnwort, Fremdwort u. ä. finden, den man bei problematischen Sonderfällen als Textbaustein verwenden könnte?
--PaulaMeh (Diskussion) 22:44, 23. Aug. 2014 (MESZ)

Frage: Fremdwörter

Ich hab noch nicht mitbekommen, wie ihr mit Fremdwörtern verfahren wollt. Oder hab ich das was übersehen? Grüß euch! Dr. Karl-Heinz Best (Diskussion) 21:08, 23. Aug. 2014 (MESZ)
Im Eintrag Entlehnung wird Fremdwort unter den Unterbegriffen aufgeführt. Ich habe deshalb Kronfs Vorschlag von weiter oben (mit einer anderen Begründung) aufgegriffen und den Inhalt der Vorlage:Lehnwörter geändert auf

Entlehnungen:

Könnte man da jetzt auch die Fremdwörter eintragen? --PaulaMeh (Diskussion) 23:17, 23. Aug. 2014 (MESZ)
Unter "Entlehnung" kann man "Fremdwort", und "Lehnwort" eintragen, außerdem auch "Zitatwort" und "Xenismus". "Lehnwort" ist nur eine Form von "Entlehnung". In der Linguistik ist umstritten, ob die Unterscheidung "Fremdwort" - "Lehnwort" sinnvoll ist; sie wird aber ganz routinemäßig von vielen gemacht und ist auch, außer bei Grenzfällen, relativ leicht zu machen. "Lehnwörter" sind halt die Wörter, bei denen nur jemand, der die Geschichte des Wortes kennt, weiß, dass sie mal entlehnt wurden (bekanntes Beispiel dafür: "Fenster"). "Fremdwort" als Unterbegriff zu "Lehnwort" würde ich daher eher ablehnen. Unter "Entlehnung" fallen aber nicht nur Wörter, sondern ggfs. auch entlehnte Phrasen wie "Sinn machen". Dr. Karl-Heinz Best (Diskussion) 11:24, 24. Aug. 2014 (MESZ)

Position in der Formatvorlage und Formatierung

Positionen: ich bin für Wortfamilie direkt nach Herkunft und Lehnwörter/„Entlehnungen“ direkt nach Wortbildungen --Susann Schweden (Diskussion) 14:29, 17. Aug. 2014 (MESZ)
Zur Formatierung: Ich bin ja für kursiv, kleingeschrieben und unverlinkt. ἅμαξα wurden die Sprachnamen verlinkt. Mir ist das nicht besonders wichtig, aber auf Einheitlichkeit sollten wir uns hier schon festlegen. gelbrot 11:57, 30. Aug. 2014 (MESZ)
Wenn Einheitlichkeit gewährleistet werden soll, geht das am besten über Vorlage. Leider habe ich nichts gefunden, was Sprachnamen kursiv, kleingeschrieben und unverlinkt produziert - diese Variante hätte ich auch bevorzugt - und bin deshalb auf die Sprachadjektive ausgewichen. --PaulaMeh (Diskussion) 23:04, 30. Aug. 2014 (MESZ)
Daher würde ich halt keine Vorlagen verwenden (ist mir aber nicht wichtig). Weitere Meinungen? gelbrot 13:45, 31. Aug. 2014 (MESZ)
Ich habe mich inzwischen aus diversen Gründen auch gegen die Sprachvorlagen (Sprachadjektive) entschieden und die Einträge ἅμαξα, keçi, addio, freno, bagno) entsprechend angepasst. --PaulaMeh (Diskussion) 00:07, 1. Sep. 2014 (MESZ)

Baustein Wortfamilie

  • Ebenso soll ein Textbaustein Wortfamilie eingeführt werden (9:5). offen: Wie sind hier die Einschränkungen? An welcher Stelle in der Formatvorlage soll der Baustein eingetragen werden (Vorschlag: nach der Herkunft)? Vgl. Hilfe:Wortfamilie, Vorlage:Wortfamilie gelbrot 09:49, 3. Sep. 2014 (MESZ)
Um die Teestube nicht weiter aufzublähen: ich beginne gleich auf Hilfe Diskussion:Formatvorlage einen neuen Abschnitt zum Thema Position des Textbausteins Wortfamilie. --PaulaMeh (Diskussion) 18:56, 4. Jan. 2015 (MEZ)

Der Baustein wurde mittlerweile öfters gesetzt, ohne dass es zu massiven Problemen kam (?), aber bzgl. der Position in der FV bestehen verschiedene Praktiken (vgl. obiger Link). Darüber sollte also abgestimmt werden. --gelbrot 09:52, 21. Mär. 2015 (MEZ)

Sprache „International“

Das Thema wurde bereits in anderen Diskussionen, u. a. #Einträge für biologische Taxonomie, angesprochen: Die Benennung der Sprache „International“ ist unpassend, da es um Sprachen, nicht um Nationen geht. Ich schlage daher die Bezeichnung „sprachübergreifend“ vor. Sie ist meiner Meinung nach passend und auf den ersten Blick verständlich (im Gegensatz z. B. zu „interlingual“, das mit der Plansprache Interlingua verwechselt werden könnte). Meinungen? --Kronf (Diskussion) 10:59, 17. Sep. 2014 (MESZ)

  Pro "sprachübergreifend" Grüße Impériale (Diskussion) 11:29, 17. Sep. 2014 (MESZ)
  Pro --Susann Schweden (Diskussion) 16:09, 17. Sep. 2014 (MESZ)
Sehr guter Vorschlag. Zudem könnte dann u.a. auch gleich geklärt werden, an welcher Stelle solch ein Abschnitt „Sprachübergreifend“(?, also groß?, ..wie die anderen Sprachen) aufgeführt werden sollte, also gleich unter „[..] (Deutsch)“ oder ganz unten, als letzter Abschnitt? MfG, 92.226.186.181 16:34, 17. Sep. 2014 (MESZ)
Wurde doch schon längst geklärt. PοωερZDiskussion 16:41, 17. Sep. 2014 (MESZ)
Für dieses seltsame International ja, hier wurde aber ein anderer Vorschlag gemacht. -- 92.225.112.109 17:31, 17. Sep. 2014 (MESZ)
Es wurde der Vorschlag gemacht, international umzubenennen. PοωερZDiskussion 17:50, 17. Sep. 2014 (MESZ)
  Pro "sprachübergreifend" --Seidenkäfer (Diskussion) 17:36, 17. Sep. 2014 (MESZ)
  Prointerlingual“ --Alexander Gamauf (Diskussion) 17:36, 18. Sep. 2014 (MESZ)

Wie ist es denn mit ostasiatischen/chinesischen Schriftzeichen, die im Chinesischen und im Japanischen vorhanden sind? Wäre so ein Schriftzeichen nicht auch sprachübergreifend, aber ohne "international" zu sein? [Bei en.wt fällt beides unter "Translingual", z.B. USD und 山.] Da sollte das "sprachübergreifend" zumindest im Eintrag etwas erläutert werden, z.B. USD und DEM (wohl "weltweit" oder englisch) nach irgendeiner ISO-Norm und 山 in ostasiatischen Sprachen. Durch die Erwähnung "ISO-Norm" wird auch gleichzeitig indirekt ausgedrückt, daß die Abkürzung in einigen Sprachen - zumindest beim normalen Sprachgebrauch jenseits von "internationalistischem" Kauderwelsch an Börsen o.ä. - vollkommen ungebräuchlich sein kann, so wie z.B. im Deutschen DM üblich ist und kein merkwürdiges und fremdes DEM. -IP, 13:05, 18. Sep. 2014 (MESZ)

1. geht es um keine Sprache sondern um in mehreren Sprachen gleichbedeutend gebraucht Worte oder Wortverbindungen;-) 2. nennt man sowas nicht Internationalismen? Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Internationalismus_(Sprache) Gruß --Orangina (Diskussion) 18:54, 18. Sep. 2014 (MESZ)

Wie soll die Sprache nun heißen? gelbrot 09:45, 30. Apr. 2015 (MESZ)


Dieser Baustein verhindert die automatische Archivierung dieses Abschnitts und seiner Unterabschnitte. gelbrot 09:45, 30. Apr. 2015 (MESZ)

Vorschlag für Meinungsbild zur Überarbeitung der FZR

Ich bin wahrscheinlich nicht der einzige, der meint, dass die kürzlich aufgestellte Fünf-Zitate-Regel Lücken aufweist und daher ein neues Meinungsbild dazu notwendig ist; daher über bestimmte Punkte neu oder erneut diskutiert/abgestimmt werden muss. Folgende Dinge sind aus meiner Sicht zu klären: 1. Wollen wir eine derartige Regelung weiterhin? 2. Was gilt als Standardreferenz? (falls dieser Begriff in der Regel verbleibt) 3. Wie identifizieren wir Falschschreibungen?; Wollen wir diesen Begriff überhaupt verwenden? 4. Sollen alternative Schreibweisen durch Zitate von Werken, die in Punkt 1. der Anmerkungen in der FZR genannt sind, belegt werden können (wenn der Satz fehlerfrei ist)?

Ich bitte um Meinungen dazu, danke. - MoC ~meine Nachrichtenseite~ 18:47, 3. Feb. 2015 (MEZ)

Die FZR hat doch nicht nur Lücken. Es gab doch auch Benutzer, die äußerten, daß die FZR schlicht unverständlich formuliert ist. Kritik an der FZR:
  • Die Formulierung ist (für einige Benutzer) schwer verständlich bzw. unverständlich. (So z.B. bei Hilfe Diskussion:Fünf-Zitate-Regel#Form & Wiktionary:Meinungsbild#Zum_Anwendungsbereich_der_F.C3.BCnf-Zitate-Regel.)
  • Die Löschdiskussion bzgl. Lybien ist immer noch offen. Demnach hat die FZR eines ihrer Ziele verfehlt.
  • Es blieb unklar, was Standardreferenzen sind. Bei Wiktionary:Referenzen#Unsere Standardreferenzen werden zwar (vermeintliche) Standardreferenzen genannt, aber mit den paar Referenzen hätte man insbesondere bei fremdsprachigen Wörtern Probleme. Faktisch wurden/werden auch wissen.de und andere Wörterbücher bzw. Lexika (z.B. Adelungs Wörterbuch, Georges' Wörterbuch, Pierers Lexikon, Brockhaus, Meyer, Oxford English Dictionary) wie Standardreferenzen verwendet.
  • Es blieb unklar, ob Wikipedia als (Standard)referenz zählt. Einige Nutzer wollten Einträge mit WP belegen und einige Einträge sind auch nur mit WP belegt (ggf. ältere Einträge), während andere Benutzer WP konsequent ausschließen wollten, da WP nicht seriös ist bzw. auch Unbelegtes enthält.
  • Der Text der FZR ist inhaltlich fehlerhaft. (Siehe Hilfe Diskussion:Fünf-Zitate-Regel#Deutsche Rechtschreibregeln)
  • Die Regel wurde/wird inkonsequent angewendet. Inbesondere ältere und viele fremdsprachige Einträge sind nicht nach der FZR belegt und müßten eigentlich schon längst gelöscht worden sein. (Zitat von MoC aus den Löschdiskussionen: "Für Ido haben wir soweit ich weiß keine Referenzen außer die Ido-Wikipedia, daher könnte man gleich alle Einträge der Sprache zum Löschen vorschlagen.")
  • Früher wurde der Wunsch geäußert, daß Einträge, die nur mit 5 Belegen belegt wurden, auch entsprechend markiert werden.
  • Die FZR sollte sich mit Vorlage:Netzjargon beißen
  • Die FZR führte sicherlich auch zu unnötigen Löschdiskussionen, nur weil in einem Eintrag keine 5 Belege waren, die man aber leicht hätte finden können (Stichwort: Suchmaschinen wie google; Beispiel: Löschdiskussion zu Konkatenationsoperator). Wenn man ein Wort durch eine Suchmaschinensuche oft genug findet, sollte es statt einen LA und einer Löschdiskussion eher einen Baustein wie "Bitte weitere Belege ergänzen" geben und eine Kategorie wie "Einträge mit zu wenig Belegen".
  • Die Zahl 5 ist willkürlich gewählt. Wie wäre es mit 3 ähnlich wie bei en.wp? Damit wäre die Belegarbeit auch leichter, und zwischen 5 und 3 Belegen ist der Unterschied auch nicht so groß. Vielleicht könnte man es auch so handhaben: Wenn es für ein Wort nur unter 50 google-Ergbenisse gibt, so benötigt man, 5 Belege, gibt es aber über 1000 Ergebnisse, so benötigt man nur 3..
--80.133.118.228 21:04, 3. Feb. 2015 (MEZ)
Ich stimme zu, dass die Regel ausgeweitet und präzisiert werden muss. Nur wird es wohl schwierig werden, genaue Abgrenzungen zu finden. Dennoch dürfen Einträge wie Jihad m.E. nicht gelöscht werden. Einerseits gibt es doch einige Referenzen dafür und andererseits findet man etliche Zitate aus Fachbüchern. Schöne Grüße --Yoursmile (Diskussion) 14:39, 5. Feb. 2015 (MEZ)
1.: Ja 2.: Für mich sind Standardreferenzen Referenzen, welche von der Community als vertrauenswürdig und hilfreich eingestuft wurden und deshalb und Kriterium für das behalten von Einträgen gelten 3. und 4.: Dazu habe ich meiner Meinung nach zu schlechte Kenntnisse.
Was für mich bei der FZR fehlt, ist eine stärkere Orientierung an den Grammatikregeln (siehe hier) (ich habe hier auch schon einen Ansatz dafür versucht; welcher natürlich nichts Endgültiges darstellen soll, sondern weiter von anderen verändert werden darf). Auch wünsche ich mir, dass auch mehr Slangbegriffe aufgenommen werden können ( ,welche aber auch auf jeden Fall als Solche markiert werden sollten!). Was meint ihr dazu? --Impériale (Diskussion) 00:55, 12. Feb. 2015 (MEZ)


Dieser Baustein verhindert die automatische Archivierung dieses Abschnitts und seiner Unterabschnitte. gelbrot 09:56, 30. Apr. 2015 (MESZ)

Niederdeutsch - Dialekt oder Sprache

Hallo zusammen,

in letzter Zeit wird öfters mal Niedereutsch (nds) aus der Dialekttabelle entfernt und zu den Übersetzungen verschoben oder aber, falls es in der Dialekttabelle nicht gefüllt ist, dort das Kürzel „nds“ einfach ganz entfernt.

Beispielsweise heute von Spezial:Beiträge/Petra R. Il.. Es hat aber in letzter auch von anderen neuen Benutzern immer wieder derartige Änderungen gegeben.

Laut w:Niederdeutsche_Sprache#Zur_Stellung_des_Niederdeutschen scheint es ja reichlich umstritten zu sein, ob man Niederdeutsch nun als Dialekt oder als (eigene) Sprache ansehen kann/soll/darf.

In einem Meinungsbild von 2015, bei dem es aber nur um die Bezeichnung ging, wurde in der Diskussion auch festgestellt, dass es "das" Niederdeutsch eigentlich nicht (mehr) gibt, sondern dass Niederdeutsch heutzutage quasi eine Sammelbezeichnung von ca. 30 Dialekten ist.

Die Frage ist nun, wie soll Niederdeutsch bei uns, möglichst einheitlich, behandelt werden? Als Dialekt, der dann auch bei Bedarf in einer Dialekttabelle einzutragen ist oder aber doch als (eigene) Sprache und dann in der normalen Übersetzungstabelle.

@Petra R. Il.: sei bitte so nett und warte mit weiteren diesbezüglichen Änderungen, bis hier entschieden wurde, wie zukünftig Niederdeutsch zu behandeln sein soll. Selbstverständlich kannst du dich hier an der Diskussion beteiligen.

Gruß --Udo T. (Diskussion) 21:46, 19. Apr. 2019 (MESZ)

Plattdeutsch ist eine eigene Sprache und kein hochdeutscher Dialekt und so wird sie auch hier behandelt: mi und lütt (Abschnitte "Deutsch" und "Niederdeutsch"), Kategorie:Niederdeutsch neben Kategorie:Deutsch und zur Übersetzungstabelle heißt es sogar bei Hilfe:Dialekttabelle: "Sprachen, die hier als eigene Sprachen geführt werden, sind in dem Sinne keine Dialekte für die Dialekttabelle. Dazu zählt zum Beispiel Niederdeutsch." Petra R. Il. (Diskussion) 22:36, 19. Apr. 2019 (MESZ)

  Info: Die Tatsache, dass es Kategorie:Niederdeutsch gibt, ist für mich allein genommen noch kein Anhaltspunkt. Es gibt z. B. auch Kategorie:Schwäbisch und Kategorie:Bairisch. Unsere Vorlage:Formatvorlage (Verb) wurde im Jahr 2011 von Ivadon angepasst, wobei dann „Niederdeutsch“ durch „Kölsch“ ersetzt wurde. Ob dies nur deshalb geschah, weil „Kölsch“ öfters benötigt wurde oder ob es zuvor eine Diskussion zu der Frage gegeben hat, ob „Niederdeutsch“ ein Dialekt oder eine Sprache ist, wurde in der Zusammenfassung nicht angegeben (siehe die betreffende Änderung hier). In den Tiefen unserer Archive konnte ich bis jetzt dazu nichts finden. Vielleicht hat ja jemand, der schon länger dabei ist, eine entsprechende Info darüber. Gruß --Udo T. (Diskussion) 10:58, 20. Apr. 2019 (MESZ)

  Info: Es wurden noch zwei weitere Argumente neben den Kategorien gebracht.
Weiteres zu den Kategorien: Kategorie:Bairisch und Kategorie:Schwäbisch sind in Kategorie:Dialekt (Deutsch) kategorisiert, Kategorie:Niederdeutsch dagegen in Kategorie:Sprachen. --Petra R. Il. (Diskussion) 12:36, 20. Apr. 2019 (MESZ)

In Anbetracht der Tatsache, dass die Zahl der aktiven Sprecher des Niederdeutschen massiv zurückgeht (s. Link weiter oben von Udo T.), würde ich diese Sprache in diesem Projekt eher als Dialekt einstufen. LG --Betterknower (Diskussion) 23:33, 20. Apr. 2019 (MESZ)

Sprecherzahlen sind aber kein Argument für die Einordnung als Sprache oder Dialekt: Gothisch wird auch nicht zu einem althochdeutschen Dialekt, weil es keine Sprecher mehr gibt (und sie keinen lebenden Nachfolger hat), Lateinisch nicht zu einem italienischen Dialekt, weil es wenig Sprecher gibt, Faröisch nicht zu einem dänischen Dialekt, weil es wenig Sprecher gibt, Kornisch nicht zu einem kymrischen Dialekt, weil es wenig Sprecher gibt (und die Sprache zwischenzeitlich sogar ausstarb), Livisch nicht zu einem estnischen oder finnischen Dialekt, weil es keine oder nur wenig Sprecher gibt...
Andererseits sprechen neben dem Status quo hier im Projekt auch die Sprachengeschichte und -entwicklung, ISO/SIL und die europäische Sprachencharta gegen die Einordnung des Niederdeutschen als hochdeutschen Dialekt. LG --Petra R. Il. (Diskussion) 02:43, 21. Apr. 2019 (MESZ)
@Petra R. Il.: Bei {{Lit-Glück: Metzler-Lexikon Sprache}}, 4. Auflage, Seiten 457-458, steht über das Niederdeutsche u. a.: „Funktional ist das N. heute innerhalb des Deutschen nicht von den anderen Dialektgruppen zu unterscheiden“. In der von dir oben zitierten „Europäische Sprachencharta“ wird für Deutschland ausgeführt: „Minderheitensprachen im Sinne der Charta sind in Deutschland das Dänische, das Obersorbische, das Niedersorbische, das Nordfriesische, das Saterfriesische und das Romanes der deutschen Sinti und Roma; Regionalsprache im Sinne der Charta ist in Deutschland das Niederdeutsche.“ Unter Regionalsprache versteht man in der linguistischen Literatur einen Dialekt.
Der logische Schluß lautet demnach: Niederdeutsch gehört in der Übersetzungstabelle zu den Dialektausdrücken. Gruß, Alexander Gamauf (Diskussion) 00:34, 22. Apr. 2019 (MESZ)
Regionalsprache ist nicht dasselbe wie Dialekt, besonders nicht in der Sprachencharta:
"Im Sinne dieser Charta: a. bezeichnet der Ausdruck "Regional- oder Minderheitensprachen" Sprachen, [...] er umfaßt weder Dialekte der Amtssprache(n) des Staates". Damit ist nach der Charta, wie gesagt, das Niederdeutsche kein hochdeutscher Dialekt. --Petra R. Il. (Diskussion) 10:59, 22. Apr. 2019 (MESZ)
Zugegebenermaßen hat in dieser Charta das Niederdeutsche eine herausgehobene Stellung gegenüber anderen Regionalsprachen, etwa dass in den Kitas Niederdeutsch unterrichtet werden soll (Art. 8) oder dass auf Antrag einer Prozesspartei die Verhandlung in der Regionalsprache geführt werden soll (Artikel 9 u. 10). Es wird jedoch keine wissenschaftliche Begründung angeführt. Es ist also das Ergebnis einer politischen Willensbildung, die ihre Gründe in der historischen Bedeutung als Handelssprache vor Martin Luther gefunden hat. Aus linguistischer Sicht ist diese Bevorzugung nicht zu rechtfertigen. --Alexander Gamauf (Diskussion) 13:33, 22. Apr. 2019 (MESZ)

Hallo Edfyr, Du scheinst Dich ja gut mit Niederdeutsch auszukennen. Wie wäre denn Deine Meinung dazu? Gruß --Udo T. (Diskussion) 22:16, 28. Apr. 2019 (MESZ)

Hallo zusammen, wie sieht es denn nun hiermit aus? Scheint nun etwas in der Schwebe zu hängen. Edfyr hat sich ja bis jetzt (leider) auch nicht gemeldet. Gruß --Udo T. (Diskussion) 13:07, 7. Jul. 2019 (MESZ)

Ok, als Fragesteller wollte ich lange Zeit meine Meinung (noch) nicht äußern. Da es aber immer wieder "hochschwappt" nun also doch. In der Diskussion auf Wiktionary:Meinungsbild/Archiv 2015-1#Sprachbezeichnung: Plattdeutsch oder Niederdeutsch hat Joachim Mos (Admin im nds.wiktionary) im Februar 2015 geschrieben: „Das Grundproblem ist, dass das Niederdeutsch heute keine Hochsprache mehr kennt, nur noch Dialekte, so mindestens 30, wie viele es genau sind, wissen selbst wir bisher nicht, an der Frage, welche Dialekte es alles gibt, arbeiten wir noch.“. Das bedeutet für mich, dass das Niederdeutsche im Grunde ein Dialektverbund ist und deswegen meiner Meinung nach dann auch insgesamt bei uns als Dialekt behandelt werden sollte. Gruß --Udo T. (Diskussion) 19:15, 8. Jul. 2019 (MESZ)

ju, ja, jau, jo, eigentlich schon, aber wieso nun und so schnell, es herrscht ja kein Zwang, ich merke keinen Druck, es ist ein altes Thema, ein lebendes, das immer mal wieder behandelt wird, es lebt ja wirklich. Da müssen doch wir keine wegbereitenden, leitenden Entscheidungen treffen, also wir als wiktionary. So lassen, wie es ist, schlage ich vor. Es gibt doch ein eigenes wiki Niederdeutsch, oder liege ich da völlig fehl? Doch Plattdeutsch? oder gar keins? Nej, es gibt da was. Und es gab ein lang diskutiertes MB dazu, das du Udo ja angeführt hast. Es gibt da natürlich auch jede Menge Befindlichkeiten. Für manchen mag es sich ja wie ein Abstieg anhören, nicht mehr Sprache zu sein und einen Platz in den Begriffen abc = whatsoever = Ausdruck/Varianz/Dialekt/Hauptform/Nebenform zu finden. mlg Susann Schweden (Diskussion) 20:33, 8. Jul. 2019 (MESZ)
Ich bemerke immer wieder, dass Uneinheitlichkeit der Vorgangsweise – auch wenn alle Ansichten berechtigt sind – später, wenn dann doch vereinheitlicht werden soll, umso mehr Arbeit macht, je länger sie besteht. -- Peter -- 21:23, 8. Jul. 2019 (MESZ)
Hallo Susann, die ursprüngliche Intention meiner Nachfrage hier war ja, endlich einen Zustand von Einheitlichkeit zu erreichen. Ich kann letzten Endes auch damit leben, wenn Niederdeutsch als "Sprache" bei uns behandelt wird. Nur ist es halt so, dass die Übersetzungen mal in der normalen Ü-Tabelle und dann wieder in der Dialekt-Tabelle stehen. Mit Schnelligkeit hat das eigentlich auch nichts zu tun, außer dass da halt immer wieder von wechselnden "neuen" Benutzern, die aber ziemlich offensichtlich nicht "neu" sein können, entsprechende Bearbeitungen vorgenommen werden. Du weißt ja, was ich damit meine... Und dieses "verdeckte, heimliche Agieren" und die damit verbundene Täuschung der anderen Benutzer, ist mir persönlich schon sehr suspekt. Gruß --Udo T. (Diskussion) 20:44, 8. Jul. 2019 (MESZ)
ja Udo, auseinanderdividieren ist eine Taktik, die Erfolg haben kann, wenn keine öffentliche Diskussion geführt wird. Wird sie aber hier bei uns. Wir schreiben in der Teestube, auf Diskussionsseiten, und anderwo und verlinken natürlich auch Beiträge. Hier bei uns gilt Konsens. Gibt es keinen Konsens in der Diskussion, sucht man später einen auf anderem Wege, zb per MB. Das für den mitlesenden Neuling. Momentan ist für mich 'nds' als Sprachkürzel im ganz normalen Übersetzungsblock die aktuelle Vorgabe. So soll das sein, bis anderes beschlossen wird. mlg Susann Schweden (Diskussion) 21:29, 8. Jul. 2019 (MESZ)

Nur zu   Info: bis jetzt sprechen sich 3 Benutzer (Alexander, Betterknower und meine Wenigkeit) dafür aus, Niederdeutsch als Dialekt zu behandeln und eine "neue" Benutzerin, will Niederdeutsch als Sprache behandelt sehen. --Udo T. (Diskussion) 21:50, 8. Jul. 2019 (MESZ)

aha. 3 finden was. und eine findet was andres. Nix davon kann für ein Wörterbuch maßgeblich sein. Da muss mehr her. Argumente. Belege. Wir stellen dar, was andre herausgefunden haben. Wir entscheiden nicht mit 3 zu 1 Stimmen von Usern im Juli 2019. Und schreiben das unseren Lesern als allgemeingültige Weisheit vor. mlg Susann Schweden (Diskussion) 22:17, 8. Jul. 2019 (MESZ)
Es ist ja auch noch gar nichts entschieden, also ruhig Blut... Vielleicht muss das letztendlich durch ein MB entschieden werden. Wenn dort aber auch nur 3 - 4 Benutzer mitmachen, dann kann man das ganz sicherlich auch vergessen, oder? Ich habe diesen Beitrag hier bereits am 19. April 2019 eröffnet und hätte mir eine größere Resonanz gewünscht. Das war aber bis gestern irgendwie nicht der Fall... Gruß --Udo T. (Diskussion) 22:25, 8. Jul. 2019 (MESZ)
nö, stimmt, richtig interessant wars wirklich nicht und ist es für mich nicht, weil nds gibt es als 'Sprach'kürzel und hier bisher als Eintrag in der Übersetzungstabelle. Wie auch immer das kam, was auch immer der Grund war. Es ist so. Anerkannt ist es eben so. Irgendwann hat sich vermutlich irgendjemand zum damaligen Zeitpunkt der Nachweisbarkeit durchgesetzt. Wenn also jemand heute etwas am Status quo ändern möchte, dann ist das wie immer ein MB, was zählt, selbst, wenn nur die Mindestanzahl abstimmt und Meinung kundtut. Aber dazu müsste es erst mal jemand wichtig genug finden, um ein MB zu konstruieren, zur Diskussion zu stellen und den ganzen Prozess durchzuführen. Das tut man ja in der Regel nur, wenn man das Ergebnis will und sich einen Fortschritt für das Projekt erwartet. Wieso sollte man sonst den Job auf sich nehmen, Spass macht der wirklich nicht. mlg Susann Schweden (Diskussion) 23:00, 8. Jul. 2019 (MESZ)
Hallo Susann, also ein Sprachkürzel gibt es auch bei Bairisch ({{bar}}) und Schwäbisch ({{swg}}); trotzdem sind es Dialekte. Gruß --Udo T. (Diskussion) 23:39, 8. Jul. 2019 (MESZ)
stimmt, ok, das ist kein Argument hin oder her, für oder gegen. Sprachkürzel an sich ist nur Fakt. mlg Susann Schweden (Diskussion) 23:44, 8. Jul. 2019 (MESZ)
-> Peters Beitrag: Da könnte man auch gleich darüber abstimmen, ob Apetlonerisch ein eigener Dialekt ist. Siehe auch hier -- Peter -- 22:43, 8. Jul. 2019 (MESZ)
ja, ich habe lange, vielleicht sogar mehr als 15 min, nachgedacht, wie ich zu Udos Einwurf stehe => also wenige Meinungsäußerungen zu haben oder einen Eindruck von wenigen, aber interessierten Mitstreitern, zu bekommen. Wie wertet man Bestehendes gegenüber neuen Tendenzen? Wie lange gilt ein MB? Sowas. Das hat nichts mit deiner Bemerkung zu tun, Peter. Die kann ja trotzdem da stehen. Sie hat nur halt nix mit meinen Überlegungen zu tun. Deshalb habe ich den Beitrag wieder eingefügt. mlg Susann Schweden (Diskussion) 23:32, 8. Jul. 2019 (MESZ)

Hallo Alexander und Betterknower, was meint Ihr denn als bisherige Diskussionsteilnehmer? Soll man das hier im Sande verlaufen lassen oder doch ein MB initiieren? So wie es bis jetzt den Anschein hat, ist das Interesse an einer verbindlichen Festlegung in dieser Frage aber nicht gerade sehr groß. Gruß --Udo T. (Diskussion) 23:30, 8. Jul. 2019 (MESZ)

Wir haben zur Zeit 155 Einträge in der Kategorie:Niederdeutsch, jedoch 1.518 Übersetzungen gemäß Kategorie:Übersetzungen (Niederdeutsch), wovon sich 1.431 Übersetzungen in deutschen Einträgen befinden (Abfrage: incategory:Deutsch insource:"{Ü|nds"). Die Konsequenz aus der Zuordnung von Niederdeutsch zu den deutschen Dialekten wäre die Verschiebung der Übersetzungen in den Abschnitt „Dialektausdrücke:“ und die Löschung von niederdeutschen Übersetzungen in fremdsprachlichen Einträgen (Beispiel autunno), soferne sie im korrespondierenden deutschen Eintrag (Beispiel Herbst) ebenfalls enthalten sind. Ebenso müsste überlegt werden, fremdsprachige Übersetzungen aus niederdeutschen Einträgen zu löschen, soferne im zugehörigen deutschen Eintrag die fremdsprachige Übersetzung vorhanden ist. Auch auf die Gefahr hin, dass ich wieder komplizierter Gedankengänge angeklagt werde, folgender Regelungsvorschlag: „Fehlt im Standarddeutschen eine direkte Entsprechung der niederdeutschen Bedeutung, wäre jedoch in einer Fremdsprache gegeben, darf diese Übersetzung bleiben“. Vielleicht finden sich für diese Frage mehr Interessierte für ein Meinungsbild, wenn die aufgeworfene Problematik modellhaft für andere rezente deutsche Dialekte mit Sprachkürzel (z.B. Alemannisch, Bairisch, Kölsch etc.) behandelt wird. Grüße, Alexander Gamauf (Diskussion) 14:12, 10. Jul. 2019 (MESZ)
Ich bin gerade über die Diskussion überrascht, die mir scheinbar entgangen war. Gab es nicht vor Jahren mal eine Diskussion, aus der hervorging, dass wir Niederdeutsch als Sprache führen? Die Übersetzungen müssten ja eh nach Regionen dann aufgeschlüsselt werden. Jedenfalls weiß ich, dass ich im Zuge dessen in vielen Eintragen damals noch plattdeusche Übersetzungen in den Übersetzungsabschnitt überführt hatte. Schöne Grüße --Yoursmile (Diskussion) 15:26, 29. Feb. 2020 (MEZ)
Ich richte mich jedenfalls nach dem bisherigen Diskussionsverlauf und der daraus resultierenden Meinungsbildung, nach der „nds“ als Dialekt zu behandeln ist. Gruß --Udo T. (Diskussion) 15:29, 29. Feb. 2020 (MEZ)
Ohne die hier vorliegende Diskussion gelesen zu haben: „… Niederdeutsch … ist eine eigene Sprache …“ (Hilfe:Sprache) -- Peter -- 15:33, 29. Feb. 2020 (MEZ)
Das kann jederzeit gem. dem, was bei uns beschlossen wird und anzuwenden ist, angepasst werden. Gruß --Udo T. (Diskussion) 15:39, 29. Feb. 2020 (MEZ)
Dann denke ich, das sollte „gem. dem, was bei uns beschlossen wird und anzuwenden ist, angepasst werden.“ Gruß, Peter -- 15:43, 29. Feb. 2020 (MEZ)
…, wenn es denn beschlossen wurde. -- Peter -- 16:56, 29. Feb. 2020 (MEZ)
Ich bin bisher immer davon ausgegangen, Niederdeutsch sei eine Sprache, Stichwort „althochdeutsche Lautverschiebung“. Elleff Groom ⁓ ☞ Коллоквиум 16:35, 29. Feb. 2020 (MEZ)
Wie Yoursmile bin ich darüber ebenso überrascht: Für mich stand bis eben gerade klar fest, dass wir uns als Projekt vor Jahren auf Sprache geeinigt hätten. Aber wie dem auch sei, ganz allgemein gesprochen ist das Thema zugegebenermaßen kompliziert: Zum einen ist Niederdeutsch eine anerkannte Regionalsprache und zumindest in Schleswig-Holstein auch eine der Amtssprachen. Das sind politische Entscheidungen, die wir in anderen Fällen bisher auch respektieren (siehe zum Beispiel Luxemburgisch). Andererseits gibt es in der Sprachwissenschaft keine eindeutige Einordnung. Traditionellerweise (darunter auch unsere Standardwerke von Bußmann und Glück) wird es als eine Sammelbezeichnung für alle norddeutschen Dialekte angesehen, die von der Zweite Lautverschiebung nicht betroffen wurden. Andererseits besitzt es einen eigenständigen Wortschatz und eine eigenständige Grammatik. Zur Stellung ist in der WP zudem zu lesen: „Nach Heinz Kloss handelt es sich beim Niederdeutschen heute um eine scheindialektisierte Abstandsprache, also – wegen der historischen Autonomie der Sprachentwicklung und der weiterhin genügend großen Unähnlichkeit zum Hochdeutschen – zwar um eine eigene Sprache, die aber trotzdem heute als deutscher Dialekt angesehen wird, da die standardsprachlichen Funktionen nun von der Dachsprache Hochdeutsch übernommen werden (Scheindialekt).
Beim Erstellen von nickköppen war mir aufgefallen, dass bisher in der niederdeutschen Verb-Flexbox nur nach dem Westniederdeutschen konjugiert wird. In den von mir angeführten ostniederdeutschen Beispielsätzen wird anders konjugiert, und zwar näher am Hochdeutschen. Wie man das am besten lösen sollte, weiß ich (noch) nicht. Wie dem auch sei, wenn wir nun Niederdeutsch einzig als Dialekt ansehen, hätte das auf jeden Fall aber zur Konsequenz, dass wir ein niederdeutsches Wort in ein hochdeutsches Korsett mittels unserer Formatvorlage zwängen würden. Wie oben geschrieben hat das Niederdeutsche eine eigenständige Grammatik, unter anderem eigenständige Flexionsmuster, die nicht mit unseren Standardflexboxen konform gingen. Schon deshalb bin ich für die Beibehaltung als Sprache, auch wenn es bei den Verben da Unregelmäßigkeiten gibt.
Was spricht eigentlich gegen eine hybride Klassifikation? Damit würden wir auch dieser fachlichen Uneinigkeit Rechnung tragen. Wir behandeln es formal als Sprache (ähnlich wie bspw. Tadschikisch, dass eine Varietät des Persischen ist, die von einigen auch als Sprache angesehen wird), damit blieben die Kategorien, niederdeutsche Wörter bekämen eigene Einträge bzw. Abschnitte mit eigenen Flexboxen (auch wenn das bei Verben wie oben geschrieben zurzeit noch nicht ganz problemlos ist), öffnen aber zusätzlich wieder die Dialekttabelle für niederdeutsche Wörter. Das schafft zwar unter Umständen Redundanzen zum Übersetzungsabschnitt, aber gut, Platzproblme haben wir eh nicht und Redundanzen lassen wir ja auch an anderen Stellen im Eintrag zu (z. B. Wörter, die sowohl Synonym oder Unterbegriff als auch Wortbildung sind).
Soweit erstmal meine Gedanken dazu. — Lieben Gruß, Caligari ƆɐƀïиϠ 17:20, 29. Feb. 2020 (MEZ)
P.S.: Was meint eigentlich Karl-Heinz zum ganzen Komplex der Stellung des Niederdeutschen?
Ohne diese ausführlichen und kompetenten Ausführungen werten zu wollen: Eine eigenständige Grammatik hat m. E. auch das Bairische: Genitiv mit vom bzw. dem/der … sein/ihr, weitgehender Wegfall des Präteritums (außer bei wollen und sein), zahlreiche Konjunktivformen (tädat, tuaret, tadat anstelle von täte – allgemein Bildung des Konjunktiv II aus dem Präsens statt aus dem nicht vorhandenen Präteritum: wåchsat anstelle von wüchse). Gruß ohne eigene Meinung zur Stellung des Niederdeutschen, Peter -- 17:27, 29. Feb. 2020 (MEZ)
@Peter Gröbner: Schon klar. Das gilt auch für andere (Groß-)Dialekte. Im Gegensatz zum Niederdeutschen sind die mW aber weder als Regionalsprache noch als Amtssprache anerkannt. — Lieben Gruß, Caligari ƆɐƀïиϠ 18:04, 29. Feb. 2020 (MEZ)
1. Ich meine mich zu erinnern, dass wir einst Niederdeutsch als Sprache aufgefasst haben. 2. Zur Zeit der Hanse war Niederdeutsch zweifellos eine Sprache, mit einer Schriftsprache, die im Bereich der Hanse gebräuchlich war (Hansesprache). 3. In der Neuzeit tritt Niederdeutsch aber nur in Form von Dialekten auf. Allerdings gibt es Vereinheitlichungstendenzen: "Kleinräumigere Varianten verlieren sich und werden durch standardnahe Aktionsformen ersetzt. Das Nordniedersächsische entwickelt sich zunehmend zu einer großräumigen, integrierten Sprachform, die als norddeutsche Regionalsprache eine beachtliche kulturelle Rolle spielt, in den Medien wie in der Kirche und im gesamten Freizeitverhalten." (Dieter Stellmacher: Niederdeutsche Sprache. Eine Einführung. Peter Lang, Bern und andere 1990, ISBN 3-261-04145-5., Seite 14f., 201) Hinzu kommt: Es wird als Universitätsfach betrieben. Ich plädiere dafür, Niederdeutsch als Sprache zu qualifizieren, im Bewusstsein, dass es sich gegenwärtig mehr um eine Sammelbezeichnung für eine Vielfalt von Dialekten handelt; es ist aber auch mehr als nur ein Dialekt. Der von mir zitierte Göttinger Fachvertreter Dieter Stellmacher deutet in seinem Buchtitel Entsprechendes an. Dr. Karl-Heinz Best (Diskussion) 18:58, 29. Feb. 2020 (MEZ)

Mir persönlich ist es eigentlich egal, ob nun Sprache oder doch Dialekt; auch kann ich da fachlich gar nicht mitreden. Als ich den Beitrag hier vor ca. 10 Monaten eröffnete, war mir zuvor nur aufgefallen, dass es mal so und mal anders ist und wollte deswegen einfach eine Klärung in dieser Frage anregen. Bis zum heutigen Tag hatte sich bisher eine Mehrheit der (wenigen) Beteiligten für Dialekt ausgesprochen gehabt. Ich war allerdings in der Folge schon erstaunt, dass die Thematik bisher ansonsten niemanden groß interessiert hatte. Es wäre wirklich gut, wenn wir vielleicht nun zu einem endgültigen Ergebnis kommen könnten. Gruß --Udo T. (Diskussion) 18:38, 29. Feb. 2020 (MEZ)

Für mein Gefühl hebt das Deklarieren als Sprache das Niederdeutsche unverhältnismäßig aus den anderen Regionalsprachen heraus. Auch ist die Einordnung als Sprache neben dem Hochdeutschen m.E. nicht plausibel für diejenigen, die die Problematik nicht kennen. Allerdings scheint mir das eine fassbare, nicht vom Ermessen oder von politischen Entscheidungen abhängige Kriterium eben die Lautverschiebung zu sein, welche dann für die Kategorie Sprache spricht. Aber wer legt fest, dass genau dieses Kriterium den Ausschlag gibt? Ich habe es immer mit w:Max Weinreich gehalten: „Eine Sprache ist ein Dialekt mit einer Armee und einer Marine“[oder einer Handelsflotte mit ein paar Kriegsschiffen wie die Hanse?].
„Groß interessiert“ hat mich die Frage schon, ich wollte mich nur um eine Antwort drücken, weil mir zu viele sehr unterschiedliche Kriterien im Spiel sind. Ursprünglich hatte ich die Idee, einen Hinweis in die Dialkttabelle zu schreiben (z.B. so), falls wir uns entscheiden, das Niederdeutsche als Sprache zu belassen, bin aber aus ästhetischen Gründen davon abgekommen. Das wir die ndd. Einträge in ein „hochdeutsche Korsett“ zwängen (Beitrag Caligari) mag auch für einige Dialekte gelten. Eine Lösung habe ich auch nicht.--Edfyr (Diskussion) 09:55, 8. Okt. 2020 (MESZ)


Dieser Baustein verhindert die automatische Archivierung dieses Abschnitts und seiner Unterabschnitte. --Udo T. (Diskussion) 13:07, 7. Jul. 2019 (MESZ)

Defekte Weblinks …

… werden im Schwesterprojekt vom Giftbot, den Giftpflanze und Doc Taxon betreiben, gefunden. Wäre Ähnliches auch im Wiktionary möglich? Das würde m. E. auch auf Duden-Lemmaverschiebungen (Spezial:Permanentlink/8119190#Duden) aufmerksam machen. Gruß in die Runde, Peter, 06:16, 24. Sep. 2020 (MESZ)

Wie schon unter dem genannten Link erläutert: Diese Bots können meines Wissens einen Weblink nur dann als "defekt" aufspüren, wenn die betreffende URL als Vorlageparameter einer Vorlage direkt im Quelltext steht, so z. B. in der Vorlage {{Internetquelle}}. Bei der Vorlage {{Ref-Duden}} steht aber keine URL als Vorlagenparameter direkt im Quelltext. Ich bin doch schon dabei, zu prüfen, ob ich dafür ein Skript schreiben kann. Warum muss hier jetzt eigentlich auch noch "getrommelt" werden? Gruß --Udo T. (Diskussion) 11:12, 24. Sep. 2020 (MESZ)
Weil es (mir) hier um alle defekten Weblinks geht. Wenn es beim Duden nicht funktioniert, dann ist das eben ein anderes Problem, das extra gelöst werden muss. Ich denke, es gibt aber noch viele andere tote Links im Projekt. Gruß, Peter, 11:49, 24. Sep. 2020 (MESZ)
Ich sehe gerade auf der Diskussionsseite des Eintrags Müller, dass der YS-Bot defekte Weblinks an(ge)merkt (hat). Ist er in dieser Sache noch tätig? Dann ziehe ich meine Frage hier in der Teestube zurück und es bleiben die Duden-Referenzen, um die sich Udo bereits kümmert. --Peter, 04:21, 25. Sep. 2020 (MESZ)
Ist er in dieser Sache noch tätig? Nein. Schöne Grüße --Yoursmile (Diskussion) 04:50, 25. Sep. 2020 (MESZ)
Danke für die rasche Antwort! Ich hatte es vermutet; es hätte aber (theoretisch) auch sein können, dass seitdem keine neuen toten Links erkannt wurden. Schöne Grüße zurück, Peter, 05:20, 25. Sep. 2020 (MESZ)

Zwischeninfo: Das erste Problem hat sich mittlerweile übrigens marginalisiert. Es gibt in der Datenbank (Gott sei Dank) eine Tabelle, die alle aufgelösten(!) externen Links pro Seite führt. Da ist es natürlich nun relativ leicht, mittels einem like '//www.duden.de/rechtschreibung/%' und Beschränkung auf den ENR alle Einträge inkl. der jeweiligen externen Links zu duden.de zu bekommen.

Jetzt muss ich eigentlich nur noch schauen, wie ich es umsetze. Am einfachsten wäre es wohl, alle über 63.000 Einträge inkl. dem/den jeweiligen externen Link(s) zu duden.de auf eine Unterseite von UT-Bot reinzuschreiben und danach mit dem Standard-Weblink-Check zu prüfen, der defekte Links dann auf die Disk.-Seite der Unterseite schreiben würde. Müsste eigentlich funktionieren, denn unsere Wunschliste ist ja auch recht groß. Ansonten eben intern auf dem Server speichern, dann abarbeiten und die Einträge mit defekten Links zu duden.de auf eine Verzeichnis-Seite o. ä. schreiben. --Udo T. (Diskussion) 12:39, 24. Sep. 2020 (MESZ)

Im Grunde habe ich nun alles vorbereitet: Im Skript weblinkchecker.py weiß ich nun, welche Zeilen ich auskommentieren muss, damit nicht nach Archiv-URLs gesucht wird, was in diesem speziellen Fall ja völlig sinnlos wäre. Jetzt warte ich noch auf eine Antwort von meinem Server-Hoster, ob das Prüfen von über 63.000 URLs als "Scannen fremder Netze" angesehen werden könnte, was ein Verstoß gegen die dortigen "System Policies" wäre. Und da ich nicht riskieren möchte, dass man meinen Server vom Netz trennt, frage ich lieber vorher nach. Falls es dort nicht gehen sollte, dann müsste ich die Prüfung halt entweder auf Toolforge laufen lassen oder von zuhause aus. Toolforge mag ich aber nicht, da dort alles irgendwie ziemlich kompliziert ist. Und von zuhause aus ist auch irgendwie blöd, wenn das u. U. Tage dauern sollte... Gruß --Udo T. (Diskussion) 22:09, 25. Sep. 2020 (MESZ)

Also von Seiten meines Server-Hosters gibt es keine Bedenken; außer duden.de würde bei ihm mit einer Abuse-Meldung vorstellig werden. Deshalb hat man mir geraten, mein Vorhaben auch bei Duden abzuklären, was ich soeben getan habe. Bin ja mal gespannt, ob die es erlauben oder sich querstellen. Aber es nützt ja nichts: selbst wenn sie keine Abuse-Meldung an meinen Server-Hoster senden, könnte Duden die IP-Adresse meines Servers einfach blocken, wenn ihnen das nicht passen sollte. Gruß --Udo T. (Diskussion) 15:00, 28. Sep. 2020 (MESZ)

  Info: Tja, bis jetzt, nach nun über 2 Wochen, keine Antwort von duden.de, eine wirklich schwache Leistung. Egal, ich werde dann demnächst einfach mal schrittweise anfangen: also eine Unterseite von UT-Bot mit anfangs nur 1.000 zu prüfende Links befüllen und diese testen. Vielleicht erhöhe ich dann mal auf 2.000 oder 5.000 zu prüfende Links. Ich werde dann ja sehen, ob eine (wie auch immer geartete) Reaktion erfolgt... Gruß --Udo T. (Diskussion) 12:50, 13. Okt. 2020 (MESZ)

Warum muss da eine Unterseite angelegt werden? Kann der die Links nicht aus einer Datei lesen? Ich frage, weil oben irgendwas von über 60000 Links steht. -- Formatierer (Diskussion) 15:29, 13. Okt. 2020 (MESZ)
Ich werde das mit weblinkchecker.py machen, das ich nur dahingehend anpasse, dass es keine Archiv-URLs sucht, was ja in diesem Fall nicht benötigt wird und nur völlig unnötig die Dauer der Überprüfung und den Traffic erhöhen würde. Aber ansonsten ist es doch egal, ob er die Links nun von einer Benutzer-Unterseite liest oder nicht. Ich möchte da nicht noch mehr anpassen müssen, wenn es nicht (wie bei der Suche nach einer jeweiligen Archiv-URL) unbedingt notwendig ist. Gruß --Udo T. (Diskussion) 15:38, 13. Okt. 2020 (MESZ)
Naja, es gibt eine maximale Größe von 2048000 Bytes pro Seite. Da musst du ggf. aufteilen. -- Formatierer (Diskussion) 15:50, 13. Okt. 2020 (MESZ)
Habe ich ja sowieso vor, siehe die letzte Info von heute... Gruß --Udo T. (Diskussion) 15:54, 13. Okt. 2020 (MESZ)

  Info: Die ersten 1.000 Links hat mein Bot soeben überprüft: es wurden dabei 9 tote Links gefunden (siehe Benutzer Diskussion:UT-Bot/Duden-Link-Check), die ich bereits erledigt habe. Wenn es immer so wenig tote Links sind, dann bleibt die Arbeit ja überschaubar... Es ist halt etwas umständlich, weil man auf Benutzer Diskussion:UT-Bot/Duden-Link-Check den toten Link kopieren muss und dann auf Benutzer:UT-Bot/Duden-Link-Check danach suchen muss, um an den Eintrag zu kommen. So werde ich halt nun möglichst jeden Tag 1.000 (oder vielleicht auch mal weitere 1.000) prüfen und evtl. tote Links nach Möglichkeit gleich korrigieren. Auf diese Weise werden dann nach ca. 64 Bot-Läufen alle Duden-Links geprüft sein. Gruß --Udo T. (Diskussion) 21:09, 13. Okt. 2020 (MESZ)

  Info: Tja, so wie es im Moment aussieht, war es das dann wohl. Offensichtlich hat duden.de die IP meines Servers geblockt... Während ich von zuhause aus die Seiten ohne Probleme aufrufen kann, bekommt mein Bot auf dem Server einen Timeout nach dem anderen. Ich kann es ja später nochmal probieren, aber es sieht eher nicht gut aus.

Es liegt auch nicht am Pywikibot, denn auf meinem Server liefert auch ein

  • curl -I https://www.duden.de/rechtschreibung/Extrakt

nach einer Weile nur

  • curl: (7) Failed to connect to www.duden.de port 443: Connection timed out

Und auch ein wget --spider auf die URL endet mit einem "Connection timed out".

Ich kann aber von zuhause aus problemlos https://www.duden.de/rechtschreibung/Extrakt aufrufen. Ergo gibt es nur eine Erklärung: meine IP (oder gleich alle Ranges von meinem Server-Hoster) sind in der Firewall von duden.de gelandet.

Und von zuhause aus lasse ich den Bot ganz sicherlich nicht laufen, denn ansonsten kann es passieren, dass ich duden.de auf einmal nicht mehr erreiche. Das sind ja vielleicht arrogante Typen dort: zuerst auf meine Anfrage nicht reagieren und dann einfach blockieren. Dort begreift man anscheinend nicht, dass es ja eigentlich eine Win-win-Situation wäre. Immerhin machen wir ja doch ein bisschen Werbung für duden.de ...

Wenn ich hier alleine zu entscheiden hätte, dann würde ich "Ref-Duden" beinhart aus allen Einträgen entfernen. Gruß --Udo T. (Diskussion) 21:28, 9. Dez. 2020 (MEZ)

Ok, ich mehme Teile meiner Schimpf-Tirade oben wieder zurück. Ich hab jetzt mal die IPs gecheckt, die auf duden.de gehen: die haben ihre Webseite auf Amazon AWS gehostet und ich lasse natürlich nichts von Amazon AWS auf meinen Server zugreifen. Jetzt weiß ich aber auch, warum duden.de mitunter so langsam ist... Was mich verwirrt hat: Auch der Ping geht ins Leere, was eigentlich schon sehr unüblich ist (übrigens auch von zuhause, was mich dann nachdenklich machte). Deshalb ging ich zunächst von einem Block in deren Firewall aus.
Das kann jetzt natürlich kompliziert werden: Momentan bekomme ich mit dem wget --spider immer 2 gleiche IP-Adressen zurück. Die kann ich ja mal in meiner Firewall freischalten (fail2ban passt ja trotzdem auf) und hoffen, dass es immer bei diesen 2 IPs bleibt. Wenn nicht, dann kann ich nur hoffrn, dass diese 2 IPs wenigstens während eines Bot-Laufs gleich bleiben. :Gruß --Udo T. (Diskussion) 21:56, 9. Dez. 2020 (MEZ)
Ok, ich gebe mich zerknirscht...: Als ich den Server Anfang November neu installierte, habe ich im Eifer des Gefechts das zu blockierende IP-Set (also das mit all den IPs der Proxys, Tor-Knoten, VPNs und eben auch den IP-Ranges der Hosting-Betreiber) in meiner Firewall "etwas" falsch einsortiert. Dadurch wurde dann bei ausgehenden Verbindungen das, was danach empfangen werden soll, blöderweise geblockt. Und da Duden seine Webseite auf Amazon AWS hostet, ging das eben vorhin etwas in die Hose und sorgte für kurze Zeit bei mir für Verwirrung. Aber wieder was dazugelernt... ;o) --Udo T. (Diskussion) 23:49, 9. Dez. 2020 (MEZ)
Toll..., und jetzt funktioniert weblinkchecker.py im Moment nicht richtig. Irgend etwas mit den HttpRequests geht python-mäßig in die Hose. Keinen Nerv mehr heute... --Udo T. (Diskussion) 22:25, 9. Dez. 2020 (MEZ)

  Info: So wie es im Moment aussieht, kann ich mich dann jetzt wohl rühmen, auch mal einen kleinen Bug im Pywikibot gefunden zu haben, siehe w:Benutzer_Diskussion:Xqt#weblinkchecker.py. Im Moment läuft nach der kleinen Korrektur auf meinem Server das Skript weblinkchecker.py problemlos ohne Fehler. Also kann es nun nach ein paar Irrungen und Wirrungen mit der Suche nach toten Duden-Links (doch noch) weitergehen. Gruß --Udo T. (Diskussion) 02:16, 10. Dez. 2020 (MEZ)

Der Bug wurde bereits offiziell behoben: phab:T269821. --Udo T. (Diskussion) 11:19, 10. Dez. 2020 (MEZ)

  Info: Da ich meine Prioritäten im Wiktionary derzeit an anderer Stelle sehe, stockt das hier von meiner Seite her derzeit etwas. Wenn ich mal sonst nichts zu tun haben sollte, dann mache ich hier weiter. Es war allerdings im Grunde auch nicht vorgesehen, dass nur ich mich um die Bereinigung defekter Links zu duden.de kümmre.

Meine vorrangige Aufgabe bestand ja eigentlich darin, die fehlerhaften Links zu duden.de mit Hilfe meines Bots zu ermitteln. Wer Zeit und Lust hat, kann natürlich gerne auf Benutzer Diskussion:UT-Bot/Duden-Link-Check gehen und sich um eine zügigere Bereinung der fehlerhaften Links zu duden.de kümmern.

Wenn der "aktuelle Schwung" an fehlerhaften Links zu duden dann abgearbeitet ist, einfach mich bitte kurz benachrichtigen. Dann sorge ich dafür, dass mein Bot den "nächsten Schwung" an fehlerhaften Links zu duden.de besorgt... Gruß --Udo T. (Diskussion) 14:00, 19. Feb. 2021 (MEZ)

Ich hätte mich gerne beteiligt, mir fehlt aber irgendwie eine Anleitung, auf dass wir uns nicht gegenseitig ins Gehege kommen. Vor allem hat mich verwirrt, dass die Liste der zu bereinigenden Links scheints auf der Diskussionsseite im zweiten Abschnitt zu finden ist. Verstehe ich das richtig, dass der UT-Bot/Duden-Link-Check die zu untersuchenden Links und die dazugehörige Diskussionsseite die abzuarbeitenden und darüber die abgearbeitenden enthält? Gruß und Dank für Deine Arbeit, Peter, 15:41, 19. Feb. 2021 (MEZ)
Ist eigentlich relativ einfach: Man muss den monierten Link (natürlich im Abschnitt "noch zu erledigen") kopieren, also z. B. "https://www.duden.de/rechtschreibung/Erlanger". Das sucht man dann auf Benutzer:UT-Bot/Duden-Link-Check und gelangt so zum eigentlich Eintrag, der dort jeweils vor dem Link steht. Das ist notwendig, da der hintere Teil des Duden-Links ja nicht immer identisch mit dem eigentlichen Eintrag ist. Duden-Links können z. B. ja auch als Beleg in einer Herkunft angegeben sein. Ich habe auch keine bessere Lösung gefunden wie die jetzige, denn beim Standard-Prozedere von weblinkchecker.py würde der Bot das Ergebnis einer Prüfung auf der jeweiligen Disk.-Seite des Eintrages notieren, was ja dann am Ende kein Mensch finden würde. Gruß --Udo T. (Diskussion) 15:52, 19. Feb. 2021 (MEZ)
@Kein Mensch finden würde: Man könnte nach einem Teil der Standardformulierung suchen, wie ich es ja bei anderen Ärgernissen (z. B. Hier kannst du weitere Bausteine einsetzen) ja auch immer wieder mache. Im vorliegenden Fall müsste man nicht einmal insource bemühen. Gruß, Peter, 16:23, 19. Feb. 2021 (MEZ)
Ich hab es jetzt aber so umgesetzt, weil das (auch) deutlich effizienter ist. Denn uns interessieren ja nur die fehlerhaften Links zu duden.de. Ergo ermittle ich per Datenbank-Abfrage alle Seiten, die einen Link zu duden.de enthalten und trage diese dann häppchenweise (derzeit immer 3.000 Einträge) zunächst auf Benutzer:UT-Bot/Duden-Link-Check ein. Danach lasse ich meinen Bot mit einem modifizierten weblinkchechecker.py (denn uns interessieren ja in diesem Fall keine Archiv-Links...) nur über Benutzer:UT-Bot/Duden-Link-Check laufen und das Ergebnis landet dann auf Benutzer Diskussion:UT-Bot/Duden-Link-Check bzw. wird das Ergebnis dann dort von Hand durch mich eingetragen. Gruß --Udo T. (Diskussion) 16:33, 19. Feb. 2021 (MEZ)
Ich muss das für mich noch einmal klarstellen. Ich nehme einen Eintrag aus dem unteren Abschnitt von Benutzer Diskussion:UT-Bot/Duden-Link-Check, korrigiere den Eintrag und schiebe den Vermerk in den oberen Abschnitt. Korrekt? Ich habe es beim Erlanger mal ausprobiert. Bitte um Überprüfung, Peter, 17:24, 19. Feb. 2021 (MEZ)

Vorlage:Lemmaverweis2 durch Vorlage:Lemmaverweis ersetzen?

Dank der Arbeit des Formatierers ist erstere seiner Meinung nach (siehe Diskussion:Älte) obsolet geworden, da die letztere ihre Funktionen nunmehr übernehmen kann. Es sind scheints nur 26 Einträge betroffen, die m. E. händisch abgearbeitet werden können. Hat jemand Einwände? Gruß in die Runde, Peter, 17:31, 18. Okt. 2020 (MESZ)

Bei Epiphanias lese ich derzeit Alle weiteren Informationen zu diesem Begriff befinden sich im Eintrag »Epiphanie« unter der Bedeutung [Epiphanie]. Was will mir das sagen? --Peter, 10:22, 6. Apr. 2021 (MESZ)

Gerührt, nicht geschüttelt

Hier geht es nicht um Wodka Martini, sondern um die Reimseiten. Auf unserer Hilfeseite fehlen einige Hinweise, die Neulinge bisher aus vergangenen Diskussionen mühsam erschließen müssen. Diese will ich nun dort ergänzen. Schüttelreime, da herrscht Übereinstimmung, erfassen wir nicht. Aber rührende Reime?

Manchmal hilft es, den Dingen, über die man spricht, einen Namen zu geben. Die Lyrik gibt uns da vor:

Reiner Reim: (entspricht unserer Definition)

Wörter reimen sich, wenn sich ihre Aussprache vom Vokal der letzten hauptbetonten Silbe an gleicht.

Rührender Reim:

Wörter reimen sich, wenn sich ihre Aussprache von der Silbe der letzten hauptbetonten Silbe an gleicht.
(Hier wird also die Konsonantengruppe, die auch ein Knacklaut oder leer sein kann (nackte Silbe), des Anlauts der Silbe des betonten Vokals mitbetrachtet)
Beispiel: Areal, Ideal; stehen, verstehen

Äquivoker (gleichlautender) Reim:

Reimt identische Aussprachen unterschiedlicher Wörter: Weise, Waise; Wahlbeobachter,Walbeobachter

Identischer Reim:

Reimt das gleiche Wort: Laufen, laufen, auch: Rahmsoße, Rahmsauce
Hätte, hätte, Fahradkette. (Identischer und reiner Reim)
Corona, Corona, verschone meine Oma. (Identischer und unreiner Reim)

Mit obigen Definitionen gelten folgende Beziehungen:

  1. Ein identischer Reim ist immer auch ein rührender Reim
  2. Ein äquivoker Reim ist immer auch ein rührender Reim
  3. Ein rührender Reim ist immer auch ein reiner Reim

Die Definition des reinen Reimes, die wir für unsere Reimseiten fordern, schließt die Aufnahme der rührenden Reime und Erstellung von Reimseiten, die nur aus diesen bestehen, nicht explizit aus. In Küper, C. (1988). Sprache und Metrum: Semiotik und Linguistik des Verses, Berlin, Boston: De Gruyter Google Books findet sich eine Begründung warum mir und anhand der bereits erfolgten Löschdiskussionen wohl auch Anderen die Verwendung des rührenden Reimes etwas Unbehagen bereitet:

Zitat: [...] im Deutschen wird jedoch diese Art des Reimes, wie auch der identische Reim, [...] nicht toleriert.
Dortiges Beispiel: klingen - erklingen

Zur Einordnung eines Reimes in die oben genannte Kategorisierung ist der Begriff der Silbe - genauer Sprechsilbe - und des Silbenanlauts notwendig. Das führt zu weiteren Problemen. Das Wort schrien kann einsilbig oder zweisilbig gesprochen werden. Die Silben sind zwar meist, aber nicht immer eindeutig zu bestimmen. Der Grammatik-Duden 8. Auflage nennt als Beispiel:

  • Karpfen meist Kar.pfen aber auch Karp.fen
  • gelblich norddeutsch: gelb.lich süddeutsch: gel.blich
  • rösten mit langem Vokal: rö.sten mit kurzem Vokal: rös.ten
  • Elster zwei Varianten: El.ster Els.ter

Haben Wörter wie Nation und Mission den gleichen Silbenanlaut bei der betonten Silbe? Wir schauen einmal in das amtliche Regelwerk zur Rechtschreibung Kapitel Worttrennung. Dort heißt es:

Dabei stimmen die Grenzen der Silben, in die man die geschriebenen Wörter bei langsamem Vorlesen zerlegen kann, gewöhnlich mit den Trennstellen überein.

Als Beispiel wird national genannt: na-ti-o-nal In unserer Lautschrift wird das i aber unsilbisch notiert [ˌnat͡si̯oˈnaːl] Gibt es also einen Widerspruch einmal vier und einmal nur drei Silben? Nö. Die Worttrennung verwendet zur Ermittlung der Silben die Überlautung unsere Lautschrift die Standardlautung. Letztere verwenden wir auch für unsere Reimseiten. Das unsilbische i wird wie ein j gesprochen. J zählt dabei zu den Approximanten, fungiert hier in der Silbe als Gleitlaut und wird somit als konsonantisch gebrauchtes i dem Anfangsrand der Silbe zugeordnet. w:Stimmhafter_palataler_Approximant

Der Anlaut (Anfangsrand der Silbe) enthält dabei alle konsonantischen Laute, die zur gleichen Silbe gehören und dem Silbenkern (Vokal) vorausgehen. Also nicht nur der unmittelbar vorausgehende Laut. Beispiele: krank, Schrank, trank haben unterschiedliche Anlaute: kr, schr, tr. Diese zählen also nicht zu den rührenden Reimen. Schließlich hätte wohl niemand etwas gegen den Reim Schreck und Reck oder Truppe und Gruppe, obwohl bei allen der gleiche Laut 'r' dem betonten Vokal direkt vorausgeht.

Zurück zur Eingangsfrage.

Das Wort Nation kann in Überlautung wie Na.tzi.ohn in Standardlautung Na.tzjohn oder Nat.tzjohn gesprochen werden. Wobei das t hier die Rolle eines Silbengelenks einnimmt, sowohl zum Endrand der vorausgehenden als auch zum Anfangsrand der betonten Silbe zählt. Mission als Mis.si.ohn oder Miss.john. Da beim Silbenanlaut die komplette zur Silbe gehörende Konsonantengruppe betrachtet wird, ergeben sich für mich unterschiedliche Anlaute der betonten Silbe bei Mission (john) und Nation (tzjohn). Was also problemlos die Erstellung einer Reimseite nur aus diesen beiden Wörtern zuließe.

Was noch zu klären wäre, wollen wir Reimseiten zulassen, die nur aus rührenden Reimen bestehen? Also angenommen es gäbe keine weiteren Reimwörter zu diesen Beispielen:

  • Afrika, Westafrika, Ostafrika
  • stehen, entstehen, bestehen, verstehen
  • Atmen, atmen, beatmen
  • hamstert, gehamstert
  • Folio, Portfolio

Fragt sich als aufstrebender Nachwuchspoet moderner Gegenwartslyrik auch mein Gehilfe. -- Formatierer (Diskussion) 12:21, 29. Okt. 2020 (MEZ)

Als Anagrammatiker hat sich ja der Gehilfe schon bestens bewährt. --Peter, 13:03, 29. Okt. 2020 (MEZ)
Ein Autor ist ein Humorist,
wenn seine Kunst humorvoll ist.
Ein Dichter ist kein Dichterist,
obwohl sein Werk das Dichten ist. -- Instance of Bot (Diskussion) 08:53, 30. Okt. 2020 (MEZ)

Ich würde z. B. gerne Reim:Deutsch:-ɛːdɪçt als ähnlichen Reim bei Reim:Deutsch:-eːdɪçt angeben, was aktuell nicht geht, da alle in Frage kommenden Wörter be-, ge-, ent- und schädigt den gleichen Anlaut der betonten Silbe haben und miteinander verwandt sind, daher die Reimseite, wenn ich die nicht niedergeschriebene Regelung richtig verstehe, nicht angelegt werden soll. Siehe dazu auch Theodor Siebs: Deutsche Hochsprache. 17. Auflage. Walter de Gruyter, Berlin 1958, Seite 40 (Zu lesen bei Google Books) --Peter, 10:53, 3. Nov. 2020 (MEZ)

Da das allgemeine Interesse an diesem Thema scheints sehr gering ist, fände ich es zweckdienlich, würde Alexander die bisherige gelebte Praxis als Richtlinie formulieren, damit der Formatierer mit seinem Gehilfen, aber auch jeder andere, danach vorgehen kann. --Peter, 08:59, 7. Nov. 2020 (MEZ)

Was ist mit Ursachen – verursachen, Einnahmeneinnahmenvereinnahmen und Auslagenauslagenverauslagen? Auf der Diskussionsseite schrieb ein nicht angemeldeter Benutzer 2014 unwidersprochen „Die bisherige Regel lautet, dass Reimseiten nur bei mindestens zwei nicht verwandten Reimwörtern erstellt werden sollten.“ Gilt diese Regel? Wo kann man sie nachlesen? --Peter, 18:10, 21. Nov. 2020 (MEZ)


Um Fälle wie Frachtraum und Wachtraum zu vermeiden, die sich laut unserer Definition reimen, da wir keine Sprechsilben notieren, würde ich statt:

Wörter reimen sich, wenn sich ihre Aussprache vom Vokal der letzten hauptbetonten Silbe an gleicht.

eine andere Formulierung wie:

Wörter reimen sich, wenn sich ihre Aussprache vom Vokal der letzten hauptbetonten Silbe an gleicht und aus den gleichen Silben besteht.

wählen. Das schließt dann [ˈvaxˌ.tʁaʊ̯m] und [ˈfʁaxt.ˌʁaʊ̯m] als Reim aus. -- Formatierer (Diskussion) 14:42, 1. Apr. 2021 (MESZ)

Voll dafür. Hering und Schneering müssen aber (für mich leider) trotzdem bleiben, oder? --Peter, 14:52, 1. Apr. 2021 (MESZ)

Übersetzungen bei fremdsprachigen Einträgen

Ich sehe immer wieder nicht projektkonforme (Hilfe:Übersetzungen) Umleitungen, die mir persönlich aber – abgesehen von Einzelfällen – sehr zweckdienlich erscheinen. Ich habe nun (zugegebenermaßen provokativ) eine m. E. den Richtlinien entsprechende Bearbeitung (Spezial:Diff/8330598) vorgenommen, die vom Betterknower m. E durchaus zu Recht revertiert wurde. Meine Frage ist nun: Welche Übersetzungen in Drittsprachen sollen in der Übersetzungstabelle fremdsprachiger Einträge angegeben werden? Gruß in die Runde, Peter, 09:40, 30. Dez. 2020 (MEZ)

Eine Umleitung ist mir tatsächlich auch sympathisch, da sie endlose Redundanzen unterbindet. Aaaber: Beispiel spozo: Dass das englische spouse eine 1:1-Übersetzung des Lemmawortes ist, wäre wegen der Aufteilung in zwei Genera der deutschen Übersetzungen Gatte <-> Gattin nicht oder nur nach mehrmaligem Herumklicken ersichtlich. Ein weiterer Fall wäre übrigens ‚Blume‘ und ‚Blüte‘, das entspricht dem Ido-Wort floro. --Edfyr (Diskussion) 11:34, 31. Dez. 2020 (MEZ)
Genau das ist auch meine Meinung. Deshalb schrieb ich „abgesehen von Einzelfällen“. In manchen von diesen (spouse) könnte man es aber auch so lösen, dass man nur die deutschsprachigen nach Geschlecht getrennten Übersetzungen angibt und mit jeweils nur einem weiteren Klick zu den Drittsprachen findet. Abgesehen davon verstehe ich ehrlich gesagt nicht, warum man in einem deutschsprachigen Wiktionary überhaupt eine Übersetzung zu Drittsprachen angeben muss. Gruß und Dank für Deine Antwort, Peter, 11:57, 31. Dez. 2020 (MEZ)
Ich finde es sehr positiv, dass Udo heute um 15:07 im oben bereits diffverlinkten Eintrag veselība der geltenden Richtlinie entgegengehandelt hat, hätte mir aber noch mehr hier eine Stellungnahme von ihm gewünscht. Gruß, Peter, 16:21, 2. Jan. 2021 (MEZ)
Wenn mir jemand einen wirklich vernünftigen Grund nennen kann, warum man im Eintrag „veselība“ die Übersetzung nicht umleiten soll, kann er die Umleitung ja gerne wieder entfernen. Mir erschließt sich auch nicht so ganz der Sinn der damaligen Entscheidung, warum man Übersetzungen nur bei Toponymen sowie Vor- und Nachnamen umleiten soll. Wenn es nach mir ginge, dann könnte man in fremdsprachigen Einträgen auch ganz auf die Übersetzungen verzichten (so wird es z. B. auch im en.wikt und fr.wikt gehandhabt), denn letzen Endes ist das doch nur eine völlig unnötige Redundanz... Gruß --Udo T. (Diskussion) 17:42, 2. Jan. 2021 (MEZ)
Ich plädiere zunächst einmal für eine Erweiterung der Regel, die Methode {{Übersetzungen umleiten}} überall dort anwenden zu können, wo Übersetzungen eineindeutig sind. Simpeltestes Beispiel ist etwa die Übersetzung der Zahl zwei oder die des chemischen Elementes Wasserstoff. Es gibt jedoch Probleme bei Übersetzungen, wenn die Ausgangssprache Begriffe enthält, die im Deutschen nur umschrieben werden können, weil dann kein Lemma angegeben werden kann, das die Übersetzung enthalten könnte. Aber dieses Thema ist ein weites Feld, das in der Vergangenheit im Wiktionary an den verschiedensten Stellen diskutiert wurde. Gruß, Alexander Gamauf (Diskussion) 18:22, 2. Jan. 2021 (MEZ)

Siehe auch Wiktionary:Teestube/Archiv/2019/03#Übersetzungs-Tabelle in fremdsprachigen Einträgen --Peter, 15:53, 10. Jan. 2021 (MEZ)

Ich habe mich seit einigen Tagen damit beschäftigt, bei fremdsprachigen Einträgen Beistriche zwischen unterschiedlichen Bedeutungen durch Semikola zu ersetzen. Nun frage ich mich und euch, ob das überhaupt sinnvoll ist.
Wie soll die zukünftige (hoffentlich einheitliche) Vorgangsweise aussehen?

  1. Getrennte Tabellen für die unterschiedlichen Bedeutungen entsprechend dem Meinungsbild von 2011: Aufteilung der Übersetzungsboxen nach Wortbedeutung („wird dieser Teil angenommen, so ist Symboltrennungs-Frage bedeutungslos“),
  2. Bedeutungen durch Semikola getrennt wie nach meiner Beobachtung derzeit in den meisten Einträgen entsprechend dem Meinungsbild von 2011: Sollen die einzelnen Bedeutungen durch ein Symbol getrennt werden? (bedeutungslos – siehe 1.),
  3. nur deutschsprachige Übersetzungen oder
  4. Umleitungen wie hier diskutiert?

Neugierige Grüße, Peter, 07:40, 16. Jan. 2021 (MEZ)

Wie sinnvoll ist eine Weiterleitung der Übersetzungen auf deklinierte Formen, wenn deren grammatische Funktionen nicht übereinstimmen (ime)? --Peter, 06:31, 11. Feb. 2021 (MEZ)

Eine Weiterleitung führt doch in meisten Fällen zu falschen Übersetzungen, da eine Bedeutungen eines ausländischen Begriffs auf n deutsche Bedeutungen abgebildet wird. Eine ausführliche Beschreibung der Bedeutung und zusätzlich dazu passend eine deutsche Übersetzung ist meines Erachtens immer nötig. Schon eine ergänzende Bedeutung im deutschen Artikel führt zu falschen Übersetzungen in den verweisenden Artikeln. Sollten in nicht-deutschen Artikeln Übersetzungen zu allen Sprachen hinterlegt werden? - Klar, eine Übersetzung von albanisch nach kroatisch in deutsch erklärt kann für jemand nützlich sein. --TheIgel69 (Diskussion) 10:51, 21. Feb. 2021 (MEZ)

Und dann kommt noch dazu, dass der Übersetzungsabschnitt regelwerkkonform noch nach Bedeutungen aufgegliedert werden soll: Wiktionary:Teestube/Archiv/2019/12#Übersetzungen. Oder gilt das nicht für fremdsprachige Wörter? --Peter, 11:41, 21. Feb. 2021 (MEZ)
Ich nehme diese Diskussion zum Anlass, meine Gedanken dazu zu äußern. Es geht dort um den albanischen Eintrag perime, wo Benutzer:SKA-KSI, die vielen Übersetzungen in Fremdsprachen durch eine Weiterleitung nach Gemüse ersetzt hat. ME reicht die Anführung der verlinkten, deutschen Übersetzung, denn würde jemand die Übersetzung von diesem alb. Wort ins zB Kroatische suchen, dann ist er im alb. oder kroat. WT besser aufgehoben, er findet dort präzise alle gewünschten Übersetzungen. Hier würde im Übersetzungsabschnitt sogar das „blaue“ Gemüse reichen. Dieses klein geschriebene 'siehe Übersetzungen zu' ist nicht einmal notwendig, würde sie jemand suchen, dann klickt er eh auf 'Gemüse' (er befindet sich ja im Abschnitt Übersetzungen, dieses klein geschriebene Wort ist doch redundant, oder?). Auf mich wirken Einträge wie koza oder sentir abschreckend. Übrigens ist im englichen oder französischen WT die Angabe von Übersetzungen in weitere Fremdsprachen aus gutem Grund nicht vorgesehen: en:perime, fr:Gemüse, es:Gemüse
--Betterknower (Diskussion) 21:21, 21. Feb. 2021 (MEZ)
Ich bin Deiner Meinung, aber warum wird dann die geltende Richtlinie nicht geändert? Gruß, Peter, 21:49, 21. Feb. 2021 (MEZ)

Albanisch

wir haben einen neuen Autor, SKA-KSI, der sich um albanische Einträge kümmert. Gibt es jemanden, der Albanisch kann und/oder bei Fragen zur Gestaltung von Artikeln helfen kann? Auf meiner Diskussionsseite geht es auch um Inhaltliches, zu dem ich nichts beitragen kann. Susann Schweden (Diskussion) 14:31, 21. Jan. 2021 (MEZ)

Hallo Leute. Dankeschön Susann Schweden :D
Falls jemand Interesse → siehe meine Erweiterungen für ditur. Ich konnte leider keine passenden Vorlagen finden. Es bestehen:

  • Vorlage:Albanisch Substantiv Übersicht f
  • Vorlage:Albanisch Substantiv Übersicht m
  • Vorlage:Albanisch Substantiv Übersicht m-TEST.

Die eigenen sich aber nicht für die zwei Substantive ditur (1. m., 2. n.). Vorlagen für albanische Adjektive habe ich auch nicht gefunden. Lg,SKA-KSI (Diskussion) 00:35, 22. Jan. 2021 (MEZ)

Ist die Nennform Verb oder Verbform?

Eine Diskussion zur Frage, ob die Nennform als Verb oder Verbform bezeichnet werden sollte, fand dort statt. Der für mich entscheidende Diskussionsbeitrag war

Die Nennform eines Verbs ist eine Konvention. Bei Sprachen, die keinen Infinitiv kennen, wird häufig die 1. Person Singular Indikativ Präsens Aktiv angegeben. Zudem möchste ich darauf hinweisen, dass nach unserer Definition der Infinitiv auch eine Verbform ist. Daher würde ich generell auf die Wortart Verb verweisen. --Trevas (Diskussion) 17:15, 21. Jan. 2021 (MEZ)

Derzeit wird aber bei albanischen Neuerstellungen „Verbform“ angegeben. Meines Erachtens sollte die weitere Diskussion für alle in Frage kommenden Sprachen (m. W. Neugriechisch, Hebräisch und Ungarisch, evtl. Latein) hier erfolgen, um eine Einheitlichkeit der Darstellungen für zukünftige Einträge herbeizuführen. Gruß in die Runde, Peter, 17:21, 21. Jan. 2021 (MEZ)

Alternative Schreibweisen

Aus der Benutzer Diskussion:SKA-KSI:
… wie albumínë von albuminë sind solche oder nur Aussprachehilfen? … Ich denke, diese Frage sollte geklärt sein, bevor zu viele Einträge in dieser Form angelegt sind.
--Peter, 18:43, 5. Apr. 2021 (MESZ)

Worttrennung

Entsprechend dieser Diskussion schlage ich vor, diese Überschrift wegzulassen, wenn keine Worttrennung bekannt ist. Gruß, besonders an den Benutzer:SKA-KSI, Peter, 09:55, 6. Apr. 2021 (MESZ)

New Wikipedia Library Collections Available Now (February 2021)

Hello Wikimedians!

 
The TWL owl says sign up today!

The Wikipedia Library is announcing new free, full-access, accounts to reliable sources as part of our research access program. You can sign up to access research materials on the Library Card platform:

  • Taxmann – Taxation and law database
  • PNAS – Official journal of the National Academy of Sciences
  • EBSCO – New Arabic and Spanish language databases added

We have a wide array of other collections available, and a significant number now no longer require individual applications to access! Read more in our blog post.

Do better research and help expand the use of high quality references across Wikipedia projects!

This message was delivered via the Global Mass Message tool to The Wikipedia Library Global Delivery List.

--13:57, 1. Feb. 2021 (MEZ)

Wiki Loves Folklore 2021 is back!

Hilf bitte mit, in deine Sprache zu übersetzen

You are humbly invited to participate in the Wiki Loves Folklore 2021 an international photography contest organized on Wikimedia Commons to document folklore and intangible cultural heritage from different regions, including, folk creative activities and many more. It is held every year from the 1st till the 28th of February.

You can help in enriching the folklore documentation on Commons from your region by taking photos, audios, videos, and submitting them in this commons contest.

Please support us in translating the project page and a banner message to help us spread the word in your native language.

Kind regards,

Wiki loves Folklore International Team

MediaWiki message delivery (Diskussion) 14:25, 6. Feb. 2021 (MEZ)

"Kardinalzahl" vs. "natürliche Zahl"

Allgemeine Frage zur Verwendung des Begriffs Kardinalzahl in vielen Wiktionary-Einträgen, die natürliche Zahlen beschreiben: Unter "Bedeutungen" wird z. B. bei sechzig ausgeführt: "sechs mal zehn, die Kardinalzahl zwischen 59 und 61 (siehe auch fünfzig und siebzig)". Ich finde die Verwendung des Begriffs Kardinalzahl hier unglücklich. Zwar ist dieser Begriff im Sinne seiner sprachwissenschaftlichen Bedeutung hier korrekt. Doch weist "Kardinalzahl" in seiner mathematischen Bedeutung weit über die natürlichen Zahlen hinaus und findet Anwendung v.a. zur Beschreibung der Mächtigkeit unendlicher Mengen. Siehe dazu w:Kardinalzahl in der Wikipedia. Eine "natürliche Zahl" wird ein Mathematiker immer zuerst als "natürliche Zahl" bezeichnen und allenfalls als Fußnote anmerken, dass jede natürliche Zahl zugleich Kardinalzahl einer endlichen Menge mit eben so vielen Elementen ist.

Diese Beschreibungen finden sich bei den meisten Zahlartikeln, nicht aber bei allen. Ausnahme ist z. B. sechs, hier steht nur Zahl.

Deshalb habe ich zunächst eine generelle Änderung in all diesen Artikeln von Kardinalzahl auf natürliche Zahl angeregt.

In den dazu geführten Diskussionen unter Benutzer Diskussion:Udo T./Archiv/2021#sechzig und Diskussion:sechzig#Kardinalzahl vs. natürliche Zahl vom 10. Januar 2021 wurde das Thema unter verschiedenen Aspekte bereits aus sprachwissenschaftlicher und mathematischer Sicht beleuchtet. Hier zeigte sich, dass das Thema vielleicht schwieriger ist als zunächst gedacht, weil facettenreicher.

Aber es wurde auch ein Vorschlag genannt, der die diskutierte Problematik entschärfen könnte: Auf die Formulierung Ganze Zahl zu wechseln.

Ich wäre bereit die Änderungsarbeiten in all diesen Zahl-Artikeln durchführen, aber eben nur, wenn das auch von der Wiktionary-Gemeinschaft gewünscht ist (und nicht von einem Sichter wieder zurückgestellt wird).

--Yqzuvwj (Diskussion) 15:01, 7. Feb. 2021 (MEZ)

Also wenn wir überhaupt was ändern, dann meines Erachtens allenfalls in „Zahlwort“, aber ob das dann überhaupt notwendig ist? Wir sind hier in einem Wörterbuch und der Begriff „Sechzig“ ist allenfalls ein „Zahlwort“, aber ganz sicher nicht eine „ganze Zahl“. Die ganze Zahl zum Zahlwort „Sechzig“ ist meines Erachtens dann die Ziffernfolge „60“. Mathematiker werden wohl kaum mit dem Begriff „Sechzig“ rechnen, sondern mit der Ziffernfolge „60“... Von daher halte ich eine Änderung grundsätzlich für unnötig; wenn aber eine Mehrheit einen Änderungsbedarf sehen sollte, dann bitte „Zahlwort“ und nicht „ganze Zahl“. Gruß --Udo T. (Diskussion) 15:16, 7. Feb. 2021 (MEZ)
Ganze Zahl ist unglücklich, da ja die den natürlichen positiven Zahlen entsprechenden negativen Zahlen dazu gehören. Und die haben mit einer Charakterisierung des mathematischen Begriffs "Kardinalzahl" als Mächtigkeiten nichts zu tun. Ich bezeichne eine natürliche Zahl grundsätzlich als natürliche Zahl, auch wenn ich weiß, dass die natürlichen Zahlen eine echte Teilmenge anderer Zahlenmengen (ganz, rational, reell,... ) sind. "Sechzig" ist ein Zahlwort für die natürliche Zahl 60 (alias 111100 oder noch ganz anders, wobei die Ziffern nur eine Nebenrolle spielen), so wird ein Schuh daraus. Wenn ich 6 zu 60 addiere, dann erhalte ich eine um 6 mächtigere Menge, da spielt die Kardinalzahlvorstellung bei mir durchaus eine Rolle, aber nicht die Ziffernfolge. Vielleicht bin ich ja als Mathematiker zu verbildet. --KaliNala (Diskussion) 17:10, 26. Apr. 2021 (MESZ)
Gleiche Begriffe können in unterschiedlichen Disziplinen durchaus unterschiedliche Bedeutungen haben (Mit dem Verb »laden« bezeichnen Scharfschützen, Spediteure, Elektrotechniker und IT-Experten ganz unterschiedliche Vorgänge). So ist es auch beim Wort Kardinalzahl. Ich zitiere aus Wikipedia: Kardinalzahl:
Kardinalzahl bezeichnet:
Wiktionary ist ein Wörterbuch, darf also ziemlich eindeutig der Sprachwissenschaft zugeordnet werden. Wenn daher in Wiktionary der Begriff Kardinalzahl zur Beschreibung der Bedeutung eines Begriffs verwendet wird, dann darf man getrost einen sprachwissenschaftlichen Kontext voraussetzen und folgende Bedeutung zugrunde legen (Zitat aus Wikipedia: Zahlwort #Grundzahlwörter (Kardinalia)):
Grundzahlwörter (Kardinalia)
Grundzahlwörter (Grundzahlen, Kardinalzahlen, Kardinalia) stellen, wie der Name vermuten lässt, die grundlegenden Zahlwörter dar.
Beispiele: eins, zwei, zwölf, siebzehn, hundertdreiundfünfzig
Daher plädiere ich dafür, die Bezeichnung »Kardinalzahl« stehen zu lassen, weil sie im bestehenden Kontext vollkommen korrekt sind. Wenn man das Wort unbedingt durch ein anderes ersetzen will, dann durch »Grundzahlwort«. Dieser Begriff ist intuitiv verständlich und kollidiert nicht mit Fachbegriffen aus anderen Disziplinen.
--Hubert1965 (Diskussion) 09:51, 5. Jul. 2021 (MESZ)

Georgische Adjektive mit Substantiv-Eigenschaften

Hallo zusammen! Hier ist ein Eintragsentwurf eines georgischen Adjektivs. Alle georgische Adjektive haben generell zusätzlich die Eigenschaften von Substantiven. Das Wort ლამაზი bedeutet z.B. nicht nur „schön“, sondern auch „jemand oder etwas, was schön ist“. Dabei handelt es sich nicht um zwei verschiedene Lemmata mit derselben Schreibweise, sondern ist es vielmehr nur ein Wort mit verschiedenen Funktionen (Prädikativum, Attribut, Subjekt oder Objekt) im Satz. Ich hatte Fragen, was ich in deutschen Übersetzungen angeben sollte, ob die beide Übersichtstabellen bleiben sollten usw. Susann Schweden gab mir sehr gute Anweisungen zu diesen Fragen. Ich habe auch mit einer georgischen Linguistin gesprochen (leider bin ich kein Linguist) und sie sagte mir, dass mein Entwurf voll und ganz der georgischen Grammatik entspricht. Die Frage ist nur, ob ein solcher Entwurf nach deutschen Wiktionary-Regeln akzeptabel ist. Wenn ja, dann würde ich auch andere georgische Adjektive auf die gleiche Weise einführen. Deu. 16:46, 12. Feb. 2021 (MEZ)

Hallo Deu! Da es sich um ein generelles Phänomen zu handeln scheint, würde ich keine Bedeutung [2] aufführen. Dafür würde ich bei den Beispielen einen Vermerk voranstellen, z. B. [1] substantiviert: (Beispiel).
Die Deklinationstabelle finde ich im Prinzip sinnvoll. Zu überlegen wäre auch, ob wir nicht auch in deutschen Einträgen die Flexion der substantivierten Formen aufnehmen wollen, z. B. die Flexion von Schöner bei schön oder das Lesen bei lesen. --Trevas (Diskussion) 17:22, 15. Feb. 2021 (MEZ)
zum Georgischen: ich hatte auch schon über a+b nachgedacht (um bei vielen Bedeutungen 1-10 zu vermeiden:
[1] [a] adjektivisch: schön, ästhetisch, gut aussehend, angenehm, harmonisch
[1] [b] substantivisch: jemand oder etwas, das ästhetisch ansprechend ist; etwas, das gefällt
hm, zum Deutschen: Tabellen aber nicht im Eintrag, das erschlägt. Aber vielleicht im Namensraum Flexion: so wie die anderen kompletten Tabellen? mlg Susann Schweden (Diskussion) 20:41, 15. Feb. 2021 (MEZ)

Wikifunctions logo contest

02:51, 2. Mär. 2021 (MEZ)

Thema: Wortbildung + Herkunft

Hallo zusammen, auf Grund wiederkehrender Fragen und Unsicherheiten/Unstimmigkeiten bei der Formulierung der strukturellen Wortherkunft habe ich mal eine Übersicht gebastelt: Übersicht Wortbildung. Mich interessieren eure Meinungen, Vorschläge, Korrekturen, Wünsche, besonders:

1. Ist das Ganze überhaupt verständlich? Nützt das irgendwas?
2. Soll die Darstellung der Wortbildung überhaupt mit Formulierungsvorschlägen verknüpft werden? Man könnte auch die Formulierungsvorschläge (mit Alternativen?) im Bereich Hilfe anbieten und den anderen Teil eben im Bereich Wortbildung.
3. Konkrete Vorschläge zu Formulierung der Herkunft; da fehlt noch allerlei.
4. Verlinkung Fachbegriffe/Glossar: Es tauchen hier ja viele Fachbegriffe auf. Die meisten sind wohl bei uns schon erfasst. Dennoch bin unsicher, ob diese Begriffe im Text verlinkt werden sollen oder lieber ein kleines Glossar erstellt werden soll und wo. Vielleicht könnte man gemeinsam erarbeiten, welche Wörter da aufgenommen werden sollen.
5. Ich suche auch noch eine kurze Einleitung, evtl. kann mir Dr. Karl-Heinz Best da helfen. --Seidenkäfer (Diskussion) 13:04, 4. Mär. 2021 (MEZ)
Hallo, Seidenkäfer! Ich weiß nicht so recht, was ich noch hinzufügen sollte. Eine Einleitung hast Du ja in der Übersicht schon geschrieben. Die könntest Du ein bisschen aktualisieren, wenn Deine Übersicht fertig ist. Vielleicht eine Bemerkung, warum unter "Herkunft" auch die Wortbildung auftaucht: Nicht jeder kennt die Etymologie eines Wortes, kann sich aber erschließen, woraus es besteht und diese Kenntnis für neue Wörter aktivieren. Schöne Grüße! Dr. Karl-Heinz Best (Diskussion) 16:30, 4. Mär. 2021 (MEZ)
Mangels Resonanz habe ich jetzt einfach mal die Übersicht ohne Formulierungsvorschläge nach Verzeichnis:Deutsch/Wortbildungen/Übersicht kopiert. Wenn es nicht der richtige Platz ist, bitte verschieben. --Seidenkäfer (Diskussion) 22:35, 6. Mär. 2021 (MEZ)
vielen Dank, Seidenkäfer, eine klasse Übersicht. 1. Ich verstehe es, also den Teil, den ich intensiv gelesen habe, weil ich damit arbeite.
2+3. Du hast ja auch (ganz oben beim Verb) einmal einen Formulierungsvorschlag für die Herkunft gemacht. Ich fand das gut dort, aber dann habe ich noch einmal nachgedacht: wir haben einen Altbestand mit Unmengen an verschiedenen Formulierungen für alle möglichen Wortarten. Den kriegen wir in absehbarer Zeit kaum überarbeitet. Es steht ja auch oftmals nichts Falsches da, nur etwas, das anders (vielleicht auch verbesserungswürdig) ausgedrückt ist. Wir würden ja fast nie eine umfassende Formulierungsaufzählung in diesem Verzeichnis hinbekommen, es sind zu viele. Dazu kommt: nur eine Alternative vorzuschlagen/auszuwählen ist arg subjektiv, auch schlechte aufzunehmen ist natürlich kontraproduktiv. Deshalb finde ich es doch besser, die Formulierungsvorschläge bei der Hilfe Herkunft zu belassen -> Hilfe:Herkunft#Formulierungshilfen und die dort um gute Alternativen zu ergänzen. Da kann man vielleicht leichter und schneller - und ohne Vollständigkeitsanspruch (den so eine klasse Gliederung natürlich mit sich bringt, wer will da schon Lücken haben und begründen …) - ändern.
4. Ohne scharfe Grenzlinien ziehen zu können: 'allgemeine' erklärungsbedürftige Wörter (die ein interessierter Laie aber versteht, also ich zb :)) sähe ich gerne zu Einträgen hier verlinkt, zb Verb, trennbares Verb. 'Speziellere' Begriffe sähe ich gerne im Eintrag erläutert. Entweder in Klammern direkt dahinter mit weiterer Verlinkung, wenn nötig, oder in einem Miniglossar darunter. demotiviert1, kopulativ2, verbales Syntagma3 … sagt mir jetzt so eigentlich nichts (könnte man hochgestellt markieren und untendrunter erläutern).
5. die Einleitung finde ich so ok, aussagereich und verständlich. mlg Susann Schweden (Diskussion) 18:58, 22. Mär. 2021 (MEZ)

Problem mit der Referenz DWDS

Hallo, Leute! Ein Fehler ist bei mir aufgetreten: Wenn ich "Ref-DWDS" eingebe, erscheinen die Stichwörter des Grimmschen Wörterbuchs und nicht die von DWDS. Ist das nur ein Problem bei mir? Schöne Grüße rundum! Dr. Karl-Heinz Best (Diskussion) 19:13, 5. Mär. 2021 (MEZ)

Das kenne ich. Bei Wörtern – wie dem Lampenöl, die im DWDS nur Korpusbelege haben, aber im DWB eingetragen sind, wird scheints umgeleitet. Gruß, Peter, 19:22, 5. Mär. 2021 (MEZ)
Danke, Peter! Und schönen Gruß! Dr. Karl-Heinz Best (Diskussion) 20:28, 5. Mär. 2021 (MEZ)

Siehe auch Wiktionary:Fragen_zum_Wiktionary#Spezielle_Links_zum_DWDS. Gruß --Udo T. (Diskussion) 21:23, 5. Mär. 2021 (MEZ)

Futrue of FlaggedRevs (Pending Changes) extension

Hilf bitte mit, in deine Sprache zu übersetzen

Hello, I’m posting this here because this wiki has FlaggedRevs (Pending Changes) enabled.

This extension is one of the oldest extensions we have in production and currently does not have a maintainer. FlaggedRevs has been the cause of several incidents and visible regressions, especially because software decays and our technology constantly changes.

Another problem with this extension is its scope. While most of its functionalities are not enabled at Wikimedia, or are enabled on a very small set of wikis only (e.g. "multiple dimensions" was enabled only on Hebrew Wikisource, and they agreed to disable it). This has made maintaining the extension a tall order (more of a nightmare). In other words, this extension does too many things, and none well.

To move forward, barely used functionalities of this extension will be removed. Such as: support for multiple dimensions (like “style” and “tone”), multiple tiers (“quality” and “pristine”), several one of its special pages (ProblemChanges, ReviewedPages, ReviewedVersions, QualityOversight), and more. This will make it less of a burden to start maintaining and improving the main functionalities. The user interface will have only one mode in the future (currently it has four).

You can check this Phabricator ticket for more information about functionalities being removed: phab:T277883

These removals would simplify its logic drastically, and enable us to rework its old interface, fix several deprecated dependencies that this extension is the last to block their removal of (like the "action=ajax" API), and reduce the number of issues/incidents/regressions that can be caused by this extension.

Most users of wikis that have this extension enabled (including English Wikipedia and German Wikipedia) won't see any difference. Wikis will still be able to use multiple "levels" (but not multiple "tiers") and will still be able to enable pending changes for whole namespaces, or on a group of pages only (otherwise known as “protect mode”). Those features will not be removed.

To follow the discussion around this, take a look at T185664.

Thank you for understanding and sorry for any inconvenience. Ladsgroup (talk) 18:17, 23. Mär. 2021 (MEZ)


Dieser Baustein verhindert die automatische Archivierung dieses Abschnitts und seiner Unterabschnitte. --Udo T. (Diskussion) 18:27, 23. Mär. 2021 (MEZ)

2. Phase des Universellen Verhaltenskodex

Der Universelle Verhaltenskodex (UCoC) legt grundlegende Verhaltensregeln für die Zusammenarbeit in der Wikimedia-Bewegung und all ihren Projekten fest. Das Projekt befindet sich aktuell in der zweiten Phase 2, in der es um den Entwurf von klaren Umsetzungsrichtlinien geht. Mehr zu dem gesamten Projekt findest du auf der Projektseite.

Entwurfs-Kommitee: Aufruf sich zu bewerben

Die Wikimedia Foundation sucht Freiwillige, die sich an einem Kommitee beteiligen wollen, um einen Entwurf zu verfassen, wie der Code umgesetzt werden kann. Diese Freiwilligen sollten bereit sein, zwei bis sechs Stunden pro Woche zur Verfügung zu stellen und zwar von Ende April bis Ende Juli und auch im Oktober und November. Es ist wichtig, dass dieses Kommitee inklusiv und Diversität widerspiegelnd besetzt ist mit Menschen, die unterschiedliche Erfahrungen mitbringen. Gesucht werden sowohl erfahrene Nutzer und Nutzerinnen, also auch Neulinge und ebenso solche die von Belästigungen betroffen waren oder darauf reagiert haben, als auch solche, die fälschlicherweise der Belästigung beschuldigt wurden.

Um dich zu bewerben oder mehr über den Prozess zu erfahren, siehe Universal Code of Conduct/Drafting committee.

Die Community-Konsultationen 2021: Hinweis und Aufruf an Freiwillige für Übersetzungen und mehr

Vom 5. April bis 5. Mai wird es auf vielen Wikimediaprojekten Gespräch darüber geben, wie der UCoC umgesetzt werden kann und soll. Wir suchen noch Freiwillige für die Übersetzung von Schlüsseltexten, aber auch welche, die diese Gespräche auf ihrer eigenen Sprachversion über vorgeschlagene Schlüsselfragen anstoßen und begleiten. Wenn dich eine dieser Rollen interessiert, melde dich bitte bei uns in der Sprache, mit der du dich am wohlsten fühlst.

Um mehr über dieses Projekt und andere damit zusammenhängende Diskussionen zu erfahren, siehe Universal Code of Conduct/Konsultationen 2021.

-- Xeno (WMF) (Diskussion) 23:16, 5. Apr. 2021 (MESZ)

Inhaltsverzeichnis erscheint auf Mobilgeräten nicht immer

Das ist zunehmend die Ursache von Verwunderungen der Leser, welche das Wiktionary auf Smartphones benutzen. Die entsprechenden Diskussionen führten zu keinem Ergebnis und wurden archiviert: Wiktionary:Fragen_zum_Wiktionary/Archiv/2021#Marsch und der folgende Abschnitt. --Peter, 10:06, 7. Apr. 2021 (MESZ)

Wiktionary:Literaturliste/Fremdsprachige Literatur ist nun aufgeteilt

Hallo zusammen, aber insbesondere Trevas (da er dort am meisten bearbeitet)

die Wiktionary:Literaturliste/Fremdsprachige Literatur musste aufgeteilt werden, da die "Einbindungsgröße nach dem Expandieren" überschritten wurde.

Unter

und unter


Den Inhalts-Index habe ich ebenfalls angepasst und oberhalb davon ist jeweils ein Link zur jeweils anderen Seite.

Gruß --Udo T. (Diskussion) 16:29, 7. Apr. 2021 (MESZ)

Umfrage zu einer Ergänzung der Relevanzkriterien

Hallo zusammen,

aufgrund einer Diskussion im Löschantrag zum Eintrag Polyphem wird der Vorschlag gemacht, unsere Relevanzkriterien zu "Personennamen" (siehe Wiktionary:Relevanzkriterien#Personennamen) in Bezug auf „Historische Personen, aber auch fiktive Personen aus Sagen oder der Literatur“, den vorhandenen Satz:

  • Sie werden von einem allgemeinen Publikum rezitiert und stehen sozusagen für „mehr“ oder etwas Größeres als nur die bezeichnete Person, das heißt, der Name kann in metaphorischer, übertragener oder weiter gefasster Bedeutung gebraucht werden.

um den nachfolgenden Satz zu ergänzen:

  • Fiktive Personen aus Sagen oder der Literatur können, wenn sie in den Referenzen duden.de, dwds.de oder wissen.de mit Bedeutungsangabe lexikalisiert sind, ebenfalls aufgenommen werden.

Einträge in Form von „Vorname Nachname“, also zum Beispiel „Karl Marx“ oder „Friedrich Schiller“ sind dabei aber gemäß WT:WWNI Punkt 2. auch weiterhin nicht zulässig.

Gruß --Udo T. (Diskussion) 22:01, 10. Apr. 2021 (MESZ)

Abstimmung zur Ergänzung der Relevanzkriterien

Pro Ergänzung der Relevanzkriterien

  1.   Pro --Udo T. (Diskussion) 22:01, 10. Apr. 2021 (MESZ)
  2.   Pro --Seidenkäfer (Diskussion) 23:31, 10. Apr. 2021 (MESZ)
  3.   Pro -- Wir könnten aber den Hinweis von Peter dabei berücksichtigen. Dr. Karl-Heinz Best (Diskussion) 11:03, 11. Apr. 2021 (MESZ)
  4.   Pro am liebsten nur mit Duden/DWDS, eben zwei unserer Standardreferenzen, aber an wissen.de dazu soll es meinetwegen nicht scheitern Susann Schweden (Diskussion) 14:23, 11. Apr. 2021 (MESZ)
  5.   Pro --Alexander Gamauf (Diskussion) 19:02, 11. Apr. 2021 (MESZ) (Ergänzungsantrag in der Diskussion)
  6.   Pro grundsätzlich dafür --Betterknower (Diskussion) 23:00, 13. Apr. 2021 (MESZ)
  7.   Pro --HГq (Diskussion) 11:35, 14. Apr. 2021 (MESZ)
  8.   Pro --Trevas (Diskussion) 18:21, 14. Apr. 2021 (MESZ)
  9.   Pro --Seidenkäfer (Diskussion) 22:46, 17. Apr. 2021 (MESZ)

Contra Ergänzung der Relevanzkriterien

Neutral zur Ergänzung der Relevanzkriterien

  1.   Neutral Wie bereits in der genannten Löschdiskussion angemerkt, würde ich allerdings die Formulierung „wenn sie in einer Standardreferenz, die nicht Wikipedia ist, mit Bedeutungsangabe lexikalisiert sind“ vorziehen, um die Erwähnung eines kommerziellen Werks zu vermeiden. --Peter, 08:31, 11. Apr. 2021 (MESZ)

Diskussion zur Ergänzung der Relevanzkriterien

Ergänzende Hinweise:

  1. Ich habe noch wegen WT:WWNI Punkt 2. den ergänzenden Satz entgegen der o. a. Löschdiskussion sicherhietshalber auf "fiktive Personen aus Sagen oder der Literatur" eingeschränkt.
  2. Ich habe mich außerdem fest auf duden.de, dwds.de oder wissen.de beschränkt. Wenn da mehr (oder auch weniger) Referenzen drinstehen soll, bitte melden.

--Udo T. (Diskussion) 22:01, 10. Apr. 2021 (MESZ)

Ich glaube, dass ich bereits eine ganze Reihe solcher Einträge hier verfasst habe, die damit nachträglich legalisiert werden würden. :) (Danaide, Minos etc.) --Seidenkäfer (Diskussion) 23:31, 10. Apr. 2021 (MESZ)

Noch was: Einträge wie Minotaurus sind/waren nie ein Problem? --Seidenkäfer (Diskussion) 23:47, 10. Apr. 2021 (MESZ)
Es wäre müßig jetzt alle Einträge herauszusuchen, die das betrifft. Man sollte auch an anderssprachliche Einträge denken, die sicherlich nicht im Duden zu finden wären. -- Formatierer (Diskussion) 08:01, 11. Apr. 2021 (MESZ)
Ich dachte dabei an Wörter etwa aus einer anderssprachigen Mythologie, - das muss ja nicht gleich klingonisch sein - die hier bei uns nicht geläufig ist, aber in einem Eintrag einer anderen Sprache zu erfassen wäre. -- Formatierer (Diskussion) 13:24, 11. Apr. 2021 (MESZ)
Ich denke, bei meiner Formulierung „wenn sie in einer Standardreferenz, die nicht Wikipedia ist, mit Bedeutungsangabe lexikalisiert sind“ sollten die anderssprachigen Einträge bzw. Abschnitte auch abgedeckt sein. --Peter, 11:26, 11. Apr. 2021 (MESZ)
Ja, recht schön und gut, doch dann läuft es letzten Endes aber faktisch sowieso auf nur duden.de und dwds.de hinaus. Denn die einzige Standard-Referenz, die noch Bedeutungsangaben macht, ist Ref-FreeDictionary. Doch bei dieser werden solche Lemmas wohl eher weniger bis gar nicht geführt (vergleiche „wissen.de – Lexikon „Polyphemos““ mit „The Free Dictionary „Polyphemos““). Da wäre es meines Erachtens besser, man wählt duden.de und dwds. explizit aus und nimmt dann noch wissen.de dazu, denn dort dürften solche Lemmas eher anzutreffen sein... Gruß --Udo T. (Diskussion) 13:07, 11. Apr. 2021 (MESZ)
P.S.: Muss man eigentlich nur deswegen dann mit Contra stimmen? Ich denke hier geht es um den Grundsatz und nicht darum, ob man nun wissen.de mit dazunimmt oder nicht... --Udo T. (Diskussion) 13:10, 11. Apr. 2021 (MESZ)
Genauso hatte ich es gemeint, denn
  1. scheint dann das kommerzielle Wörterbuch Duden nicht bei den Relevanzkriterien explizit auf,
  2. ist die Regelung flexibel, falls sich die Standardreferenzen (wieder einmal) ändern und
  3. habe ich nicht gleich mit Contra gestimmt, sondern erst, nachdem ich auf meinen Vorschlag weder hier noch vorher in der Löschdiskussion eine Antwort bekam.
Gruß, Peter, 13:13, 11. Apr. 2021 (MESZ)
Was ist denn daran so schlimm, wenn duden.de auch Geld verdienen will? Immerhin bieten sie ihr Wörterbuch auf duden.de ja auch frei zugänglich an (halt mit Werbung garniert, aber das lässt sich wohl kaum vermeiden). Mit Deiner Regelung würden wir dann nur wissen.de ausschließen, da dieses keine Standard-Referenz (mehr) ist. Und das wäre bedauerlich... Gruß --Udo T. (Diskussion) 13:18, 11. Apr. 2021 (MESZ)
Mich nervte es immer, dass ich bei jeder deutschsprachigen Neuanlage auf die Duden-Seite gehen musste und beim Scrollen aufpassen musste, nicht auf die Werbung zu klicken, die oft sehr nah am Rollbalken (Bedeutung [2]) positioniert war. Gruß, Peter, 13:22, 11. Apr. 2021 (MESZ)
Ja gut, kann man verstehen, aber das sind doch jetzt schon ganz persönliche Befindlichkeiten. Sollten derartige Überlegungen über persönliche Missbefindlichkeiten wirklich in einer Abstimmung Berücksichtigung finden? Gruß --Udo T. (Diskussion) 13:28, 11. Apr. 2021 (MESZ)
Ich finde generell neutrale Formulierungen besser.
Meine vorige Antwort bezog sich nicht auf meine Stimmabgabe, sondern auf Dein „halt mit Werbung garniert, aber das lässt sich wohl kaum vermeiden“. Bei vielen Webseiten von Periodika, aus denen ich zitiere, ist auch Werbung, aber anders platziert. Gruß, Peter, 13:42, 11. Apr. 2021 (MESZ)
PS: Ich hab jetzt contra auf abwartend geändert. --Peter, 13:46, 11. Apr. 2021 (MESZ)
Ich hab jetzt abwartend auf neutral geändert. --Peter, 08:16, 14. Apr. 2021 (MESZ)
Ok, aber wie ich oben fett vermerkt habe, würden wir mit Deiner Formulierung wissen.de ausschließen, was ich persönlich nicht so gut fände. Gruß --Udo T. (Diskussion) 13:49, 11. Apr. 2021 (MESZ)
Ergänzungsantrag: Anstelle von „Namen von Göttern sind grundsätzlich zugelassen.“ sollte es „Namen von Göttern und Halbgöttern sind grundsätzlich zugelassen.“ heißen.
Begründung: Damit wäre ein Eintrag wie etwa Polyphem bereits abgedeckt. Gruß, Alexander Gamauf (Diskussion) 19:02, 11. Apr. 2021 (MESZ)
  Pro, (Viertel- oder Achtelgötter gibt es aber hoffentlich nicht, oder? ;o) --Udo T. (Diskussion) 19:14, 11. Apr. 2021 (MESZ)
Dornröschen ist keine Halbgöttin, aber Bestandteil des Dornröschenschlafs. Im Gegensatz zum Aschenputtel hat sie keine übertragene Bedeutung. --Peter, 19:18, 11. Apr. 2021 (MESZ)
Ja, aber das Dornröschen fällt dann doch in die Kategorie "fiktive Personen aus Sagen oder der Literatur". Gruß --Udo T. (Diskussion) 19:23, 11. Apr. 2021 (MESZ)
Polyphem aber auch. Gruß, Peter, 20:05, 11. Apr. 2021 (MESZ)
Ich finde, Duden und "wissen.de" sollten drin bleiben; es sind die Wörterbücher des Dt. Dr. Karl-Heinz Best (Diskussion) 19:06, 11. Apr. 2021 (MESZ)

  Info: Ok, die Abstimmung lief nun deutlich über 2 Wochen und eine Mehrheit von 9:0:1 (dafür:dagegen:neutral) hat für die Ergänzung gestimmt. Diese Ergänzung habe ich nun vorgenommen, siehe hier. Gruß --Udo T. (Diskussion) 19:58, 27. Apr. 2021 (MESZ)

Line numbering coming soon to all wikis

-- Johanna Strodt (WMDE) 17:07, 12. Apr. 2021 (MESZ)

Vorlage hallo

gerade habe ich mal die Begrüßungsvorlage 'hallo' durchgelesen. Das scheint alles soweit noch ok so, aber das kann sehr gerne auch noch mal jemand anders querlesen. Ob das 2021 noch so ok ist.
Mir fiel nur der Punkt 'aktuelle Tabellen' auf, der auf die Hilfe:Flexionstabellen verlinkt. Das finde ich für Neulinge nicht ok. Ich möchte das gerne austauschen gegen den Hinweis, dass man sehr gut auch als Neuer selbst einen Eintrag anlegen kann, wenn man links bei Mitarbeit auf Eintrag erstellen geht. Da sind ja die gängigen Wortarten mit ihrem Bausteinangebot vorhanden. Wenn niemand was dagegen hat, würde ich das demnächst mal so umsetzen (trifft ja übrigens nur zukünftige Verwendungen, wenn die Vorlage bisher mit ers:, also so wie vorgesehen, verwendet wurde. Muss man da mal gucken, ob es Diskussionsseiten mit der nicht ersetzten Vorlage gibt? Und die dann vor Änderung ersetzen/festschreiben?). mlg Susann Schweden (Diskussion) 21:04, 16. Apr. 2021 (MESZ)

Zum Beispiel diese Änderung, bei der eigentlich ein Diskussionsbeitrag eines anderen Mitarbeiters entfernt wurde, finde ich fragwürdig und – ehrlich gesagt – unnötig. --Peter, 21:06, 27. Apr. 2021 (MESZ)

Suggested Values

Timur Vorkul (WMDE) 16:08, 22. Apr. 2021 (MESZ)

Abschnitt Übersetzungen

In letzter Zeit habe ich bei den Übersetzungen die empfohlene Form mit der Glosse G= angewendet. Ich halte sie nach wie vor für die bessere Variante. Allerdings stört mich dabei die Formatierung. Wenn ich die Einträge abführen und nachführen vergleiche, dann halte ich bei nachführen die Glosse-Zeilen im Übersetzungsabschnitt beginnend mit [1], [2] für zu dominant. Die Fettschrift bei den Überschriften, wie 'Werttrennung', 'Aussprache' usw. ist OK, sie stellt eine gewisse Gliederung des Eintrags dar, die dann im Abschnitt 'Übersetzungen' unterbrochen wird. Mir persönlich würde es besser gefallen, wenn diese "Unter-Überschriften", die Glosse-Zeilen nicht fett dargestellt werden, sofern dies technisch in der Vorlage {{Ü-Tabelle}} überhaupt möglich ist. Meinungen? --Betterknower (Diskussion) 21:33, 24. Mai 2021 (MESZ)

Mich stört die Fettschrift, seit ich sie das erste Mal – wahrscheinlich im englischen Wiktionary – sah. Gruß, Peter, 21:50, 24. Mai 2021 (MESZ)
ich mag die Form ja eigentlich nicht. Aber. Aber 1 sicher spielt eine Rolle, dass das viel zu dominant wirkt. Das ist alles fix fett und arg bunt. Das müsste doch irgendwie dezenter und lesbarer gehen. Aber 2, mir fällt mehr und mehr auf, dass Übersetzungen häufiger mal auf die anderen Übersetzungen abzuzielen scheinen (die vermutlich der, der sie beiträgt mindestens halbwegs spricht, zb der Spanier kann Englisch/Französisch oder die Nähe osteuropäischer Sprachen), so entsteht eine Kette wie Strecke => trajet (Strecke und Fahrt) => trayecto (hauptsächlich Fahrt). Oder als Übersetzungen stehen eine ganze Reihe, 4/5, von übersetzten Sinnverwandeten von oben im Eintrag. Das könnte ggf besser werden, wenn im Übersetzungsabschnitt nur + klar exakt nochmal das zu [1] steht, was auch als [1] übersetzt werden soll.
Vielleicht änder ich sogar irgendwann meine Meinung und finde diese (für mich zu wuchtige, unübersichtliche, Platz fressende) Form doch ok. mlg Susann Schweden (Diskussion) 21:56, 24. Mai 2021 (MESZ)

  Pro also weg mit dem fett... ;o) --Udo T. (Diskussion) 16:40, 26. Mai 2021 (MESZ)

Ich habe das jetzt mal umgesetzt klick, was man testweise bei nachführen hier sehen kann.
--Betterknower (Diskussion) 22:59, 26. Mai 2021 (MESZ)
Sieht super aus! Danke, Peter, 08:07, 27. Mai 2021 (MESZ)
ja, Susann Schweden (Diskussion) 08:40, 27. Mai 2021 (MESZ)
So, ich habe die Vorlage {{Ü-Tabelle}} jetzt angepasst, die Fettschrift entfernt und einen Doppelpunkt ergänzt. Bis das in den Einträgen auch sichtbar wird, dauert es natürlich eine gewisse Zeit. --Betterknower (Diskussion) 21:43, 3. Jun. 2021 (MESZ)

Zum gleichen Thema: ein Javascript-Skript köntte bei jedem Übersetzung-Abschnitt die im Eintrag oben angeführte betreffende Definition automatisch anzeigen, so dass es nicht notwendig wäre, die Definition zweimal einzutragen. --Degon Trojvil (Diskussion) 09:58, 27. Mai 2021 (MESZ)

Die Glosse ist eigentlich als kurze und knappe Zusammenfassung der Bedeutung gedacht. Sonst wärs ja trivial. -- Formatierer (Diskussion) 15:48, 27. Mai 2021 (MESZ)
nach BK
fände ich nicht soo gut; die Hoffnung ist, dass im Übersetzungsabschnitt weniger steht, wenn es denn möglich ist. Also sicher keine Vorlage {{K und wohl auch nicht Angaben wie transitiv oder umgangssprachlich. Und keine lange Erläuterung oder zwei, drei durch Semikolon getrennte Varianten ein und derselben Bedeutung. Da reicht eine kurze, präzise Erinnerung. Ich finde auch, da muss nichts verlinkt sein, dass ist es ja oben, wo detaillierter steht, was gemeint ist.
Man soll so zu sagen oben + sinnverwandte + Beispiele lesen und verstehen, was Bedeutung 1 ausmacht. Dann im Übersetzungsabschnitt steht das noch mal unter [1] stichwortartig. Da trägt man dann seine Übersetzung ein. Das ist meine aktuelle, persönliche Sichtweise, wie ich es gerne hätte, wenn man denn diese Darstellungsform wählt. mlg Susann Schweden (Diskussion) 15:55, 27. Mai 2021 (MESZ)
Ich denke auch, stichwortartig ist zweckdienlich – wie ich es hier versucht habe. --Peter, 20:27, 27. Mai 2021 (MESZ)
+1 --Betterknower (Diskussion) 22:41, 27. Mai 2021 (MESZ)
Hier hatte ich bereits die Frage aufgeworfen, ob die Glossen verlinkt werden sollen. Ich denke, auch darüber könnte man hier allgemein diskutieren. --Peter, 08:57, 28. Mai 2021 (MESZ)
Stört meines Erachtens die Lesbarkeit und Übersichtlichkeit. Schöne Grüße --Yoursmile (Diskussion) 16:45, 28. Mai 2021 (MESZ)

Unser Chat ist in Zukunft bei Libera.chat

Hallo zusammen,

Wikimedia wird in Zukunft seine Chats nicht mehr bei Freenode sondern bei Libera.chat betreiben. Warum das so ist, habe ich (noch) nicht genau verstanden, aber wer will kann unter meta:Wikimedia_Forum#Freenode_(IRC) genaueres erfahren.

Ich habe, nachdem ich meinen Nicknamen UdoT (Leerzeichen und Punkte gehen nicht) bei Libera.chat registriert habe, nun auch unseren Kanal #wiktionary-de (mit Unterstützung der Operators) eingerichtet, sodass er nun dauerhaft verfügbar sein wird (erkennt man daran, dass nun immer ein Benutzer ChanServ vorhanden ist).

Ich werde dann in nächster Zeit Wiktionary:Chat noch anpassen, dafür muss ich mich aber erst noch etwas mehr einlesen und weitere Sachen ausprobieren.

Für Schnell-Einsteiger:

  • die Server-Adresse lautet nun irc.libera.chat
  • der Channel-Name bleibt bei #wiktionary-de

Sofern kein entsprechender Autojoin in eurem Chatprogramm eingestellt ist, lautet der Befehl nach dem Einloggen dann also /join #wiktionary-de.

Soviel erst mal vorab.

Nachträge:

Wenn der Nickname "gecloaked" ist, dann können andere Benutzer die IP-Adresse nicht mehr sehen.

Gruß --Udo T. (Diskussion) 13:17, 26. Mai 2021 (MESZ)


  Info: Bei heise.de gibt es mittlerweile 2 Artikel zu dem Thema. Wer Interesse hat:

Summa summarum also eine ganz schön heftige Schlammschlacht...

Gruß --Udo T. (Diskussion) 16:51, 27. Mai 2021 (MESZ)


2.   Info: Die Anpassung von „Wiktionary:Chat“ solte nun soweit fertig sein. Die Links für den Web-Chat habe ich alle auf web.libera.chat umgestellt, da dort alles auf Deutsch ist und der Web-Chat in den 3 Browsern Firefox, Edge und Chrome problemlos funktioniert. Der Web-Chat von Libera.chat ist an den Web-Chat von kiwiirc.com angelehnt.

Eine Anleitung zum Registrieren eines Nicknamens auf Deutsch habe ich ebenfalls noch hinzugefügt.

Ich habe auch im Rest des Wiktionarys nach freenode gesucht und alles, sofern angebracht und notwendig, auf Libera abgeändert.

Gruß --Udo T. (Diskussion) 01:24, 28. Mai 2021 (MESZ)

Russische Umschrift

Das Modul:Umschrift steht nunmehr für die maschinelle Umsetzung von russischen Texten in kyrillischer Schrift in die lateinische Schrift zur Verfügung. Bei der Transliteration der Schriftzeichen wurden die Zeichen in Wiktionary:Russisch/Umschrift der Spalte „übliche wissensch. Transliteration“ herangezogen. Diese Zeichenumsetzung deckt sich mit wenigen Ausnahmen („Ъ ъ Ь ь“) auch mit der DIN Norm 1460. Um die Transliteration in Einträgen nutzen zu können, ist die Anweisung {{subst:#invoke:Umschrift|main|сло́во|spr=ru}} anzugeben (wobei die Zeichenkette „сло́во“ durch die eigene gewünschte Angabe zu ersetzen ist). Die Anweisung „subst:“ bewirkt, dass nur das Ergebnis des Modulaufrufes im Eintrag abgespeichert wird. Andernfalls bleibt der Modulaufruf bestehen, wobei das Ergebnis beispielsweise „slóvo“ lautet. Es werden nur kyrillische Zeichen transliteriert. Akut, Leerzeichen oder andere Symbole werden aus dem Originaltext 1:1 übernommen.

Ich plane den Einbau einer automatischen Umschrift in der Vorlage {{Üt}} für alle russische Übersetzungen, für die keine Umschrift angegeben wurde (derzeit 6.322 Einträge in der Kategorie:Wiktionary:Überarbeiten/Umschrift fehlt (ru)). Bei neu erstellten Übersetzungen kann der Nutzer jedoch entscheiden, ein eigenes System der Umschrift zu benutzen (und es zu dokumentieren). Caligari hat in dieser Diskussion zu Recht angemerkt, dass es noch keine Übereinkunft gibt, nach welchem Umschriftsystem im deutschsprachigen Wiktionary russiche Texte in kyrillischer Schrift mit lateinischen Zeichen dargestellt werden sollen. Dennoch könnte das Projekt der automatischen Umsetzung fortgeführt werden, weil die umsetzenden Zeichen nach Festlegung auf ein anderes System im Modul abgeändert werden könnten.

Ich ersuche um weitere Anregungen. Grüße in die Runde, Alexander Gamauf (Diskussion) 00:48, 9. Jun. 2021 (MESZ)

Um слово zu transliterieren, muss man also den Akzent, der ja m. W. nur eine Aussprachehilfe ist, ergänzen. Oder habe ich es falsch verstanden? Gruß, Peter, 10:51, 9. Jun. 2021 (MESZ)
das hört sich doch schön an, danke. Natürlich wäre jetzt ein guter Zeitpunkt, ein Umschriftsystem festzulegen bzw, welche wir nicht akzptieren können. Aber wir wissen alle, wie lange das dauern kann. Trotzdem kann man ja mal fragen: gibt es Vorschläge, welches/welche Systeme in der Hilfe vorgeschrieben werden sollen? Wichtiger erscheint mir aber noch: gibt es jemanden, der etwas dagegen hätte, die von Alexander gewählte „übliche wissensch. Transliteration“ zuzulassen? Ich habe nichts dagegen, schon deshalb nicht, weil der Bestand an vorhandenen Umschriften sicher auch (bunt) gemischt ist. Hätte keiner was dagegen, könnte das Projekt ja so in üt mit ru anlaufen.
eine praktische neugierige Frage zum Altbestand hätte ich noch: wenn das Modul in der Vorlage eingebaut ist, wann wird es dann 'umgesetzt' dh das ers: durchgeführt, so dass auch im Quelltext die Umschrift steht? Erst beim Aufrufen so eines alten Eintrags? Oder zu einem Zeitpunkt X, wo der gesamte Datenbestand mal aktualisiert wird? mlg Susann Schweden (Diskussion) 10:27, 9. Jun. 2021 (MESZ)
Nochmals vielen Dank an Alexander für sein Engagement.   
Wenn ich Modul:Umschrift mit DIN 1460 vergleiche, kann ich keine Abweichungen erkennen, auch nicht bei Ъ ъ Ь ь … jedenfalls nicht für das Russische. Beim Bulgarischen würde ъ nach DIN 1460 zu ă. Oder übersehe ich hier etwas?
Ich stimme Susann zu. Es wäre natürlich nun der perfekte Zeitpunkt, sich auf ein System zu verständigen. Aus praktischen Gründen wäre das nun DIN 1460. Ich wäre dafür. Wenn wir uns für DIN 1460 entscheiden, sollte das System dann auch in die Vorlage {{ru}} eingebaut werden und ein Bot könnte dort, wo ein anderes System genannt ist, dieses mit der jeweiligen anderen Umschrift entfernen, so dass durch die {{Üt}}-Vorlage dann die DIN 1460 Umschrift ergänzt werden kann und das Umschriftsystem über {{ru}} dem Leser genannt wird.
Es wäre auch sinnvoll, dass wir das auf Bulgarisch, Mazedonisch, Ukrainisch und Weißrussisch ausweiten und das Modul entsprechend angeglichen wird. Bei den nichtslawischen Sprachen, die die Kyrilliza verwenden, ist DIN 1460 allerdings nicht so genau wie ISO 9. (Bsp.: ҷ ӌ ҹ würden alle mit ǵ umschrieben, wohingegen ISO 9 diese mit c̦ c̣ ĉ unterscheidet). Daher sollten wir als Projekt überlegen, ob wir mit dieser Diskrepanz leben können oder bei diesen Sprachen auf ISO 9 umstellen. Das beträfe zum Bsp. auch die Umschrift des Tadschikischen.
Lieben Gruß in die Runde, Caligari ƆɐƀïиϠ 13:27, 9. Jun. 2021 (MESZ)
  Info Es gibt auch Wiktionary:Kyrillisches Alphabet --Peter, 13:36, 9. Jun. 2021 (MESZ)
Sowohl Wiktionary:Russisch/Umschrift als auch Wiktionary:Kyrillisches Alphabet wurden einfach komplett oder zum großen Teil in der Anfangszeit aus der WP hierher kopiert. Solche Hilfeseiten müssten dann wohl letztlich auch angeglichen werden. — Caligari ƆɐƀïиϠ 13:47, 9. Jun. 2021 (MESZ)
Vorerst herzlichen Dank für die zahlreichen Ideen und Beiträge, die mich ermutigen, das Vorhaben voranzutreiben. Im Einzelnen:
  1. Die Akzentsetzung ist aus der Wiktionary-Praxis gegriffen und wird auch von Wörterbüchern vorgeschlagen. Zudem sollte das Beispiel demonstrieren, wie das Modul damit umgeht.
  2. Nach Einbau der automatischen Umschrift für russische Übersetzungen in der Vorlage {{Üt}} werden alle Beiträge, die keine Angabe oder ein ‚?‘ zur Umschrift enthalten, sukzessive von der Wikimedia-Software runderneuert. Dies kann einige Zeit dauern. Ich glaube mich erinnern zu können, dass Udo T. eine Möglichkeit kennt, diesen Erneuerungsvorgang zu beschleunigen.
  3. Das Abspeichern der Umschrift im Eintrag wäre nur durch einen Bot-Lauf möglich, der den eingangs erwähnten Modul-Aufurf mit Ersetzungsfunktion absetzt. Dies könnte auch in jenen Fällen zielführend sein, wo eine von der DIN 1460 abweichende Umschrift gespeichert ist.
  4. Die andere Möglichkeit zu einer einheitlichen Umschrift zu gelangen, hat Caligari oben vorgeschlagen (nämlich die Angaben zur Umschrift in den Einträgen zu löschen, um die Automatik wirksam werden zu lassen). Meine Bitte richtet sich daqbei an einen Bot-Betreiber, insbesonders Udo T., Formatierer, Betterknower, …
  5. Eine zusätzliche Möglichkeit, eine Einheitlichkeit sofort herzustellen, wäre das Ignorieren der Angaben zur Umschrift in russischen Übersetzungen in der Vorlage {{Üt}} (das englische Wiktionary kennt nur die Automatik, z. B. {{t+|ru|вмеща́ть}} in „house“).
Alexander Gamauf (Diskussion) 18:40, 9. Jun. 2021 (MESZ)
-> Einschub dazu: das ist ja überhaupt die beste Idee, wir machen eine neuen Vorlage zu Üt, zb Ütu für Umschrift nach DIN 1460, und im Quelltext steht {{Ütu|ru|сло́во}} und in der Ansichtsform steht das gewünschte 'сло́во (slovo)'. Dann braucht nur kurz ein Bot alle schon bestehenden russischen Umschriften hinter dem | gegen den Vorlagennamen Ütu vorne auszutauschen. Oder ist das zu einfach? Habe ich was übersehen? mlg Susann Schweden (Diskussion) 19:25, 9. Jun. 2021 (MESZ)
Ich will deinen Enthusiasmus nicht dämpfen. Aber die englische Vorlage Template:t+ kennt doch einen Parameter „tr=“, um die Automatik zu beeinflussen, nämlich zu übersteuern oder zu unterdrücken. Diese Option der expliziten Angabe der Transliteration könnte nach Durchführung des 4. Punktes wieder in Kraft gesetzt werden. mlg, Alexander Gamauf (Diskussion) 02:00, 10. Jun. 2021 (MESZ)

Umsetzung der Automatik

Ich ersuche somit um Zustimmung zur Durchführung der Punkte 4 und Punkt 5, um die Automatik in einer finalen Funktionalität wirksam werden zu lassen:

Durchführung Punkt 4

Durchführung Punkt 5

Grüße in die Runde, Alexander Gamauf (Diskussion) 18:40, 9. Jun. 2021 (MESZ)

Diskussion

  Info Punkt 5 wurde umgesetzt, d. h. dass alle mit der Vorlage {{Üt}} eingetragenen russischen Übersetzungen nach DIN 1460 transliteriert wurden. Beispiel {{Üt|ru|слово||сло́во}} ergibt сло́во (slóvo) → ru. --Alexander Gamauf (Diskussion) 12:26, 10. Jun. 2021 (MESZ)

wunderbar, dann haben wir ja eine Basis erreicht. Ich habe gerade mal eine Übersetzung auf Russisch eingefügt, aus Neugier, um zu schauen, wie das so aussieht, also mit dem Helferlein bei zaubern. Das ging gut und sieht in der Ansicht gut aus. Ich frag mich nur, ob es so optimal ist, wenn in der Quellansicht *{{ru}}: [1] {{Üt|ru|колдовать|}} steht. Laut allem, was Anwender kennen, fehlt da die Umschrift. Und wir wissen ja, wie lange man braucht, um sich umzugewöhnen. Diese Pipe | mit nix dahinter wird noch zu vielen ??? führen. Wo sollen wir diese Form der Darstellung erläutern? Ich denke bei der Hilfe Übersetzungen, wo es einen Abschnitt russische Übersetzungen/Umschrift geben sollte und auf dem Sprachportal zu Russisch. An den beiden Orten würde doch einer, der verwirrt ist, am ehesten nachschauen. Andererseits könnte man vielleicht hinter der Pipe 'automatisch oder automatisiert oder generierte Umschrift' oder sowas schreiben, damit sich keiner gefragt fühlt, eine Leerstelle zu füllen. Ich weiß auch nicht. Diese Vorlage ist ja nun eh ganz speziell, wenn sie ru beinhaltet. Irgendwo müssen wir das erklären und irgendwie müssen wir das leicht handhabbar machen - für die Tausenden nach uns :) mlg Susann Schweden (Diskussion) 19:41, 10. Jun. 2021 (MESZ)
noch ein anderer Ansatz: üt bedeutet ja, t= man soll Transskription beisteuern, muss man aber hier nicht mehr. Wie wäre es damit, das in Ü zu überführen, ohne |Pipe und Leerraum? mlg Susann Schweden (Diskussion) 19:57, 10. Jun. 2021 (MESZ)
Vorausgeschickt sei, dass ich ebenfalls ein Suchender bin. Also vorerst auch ein paar Gedankensplitter:
  1. Man kann auch *{{ru}}: [1] {{Üt|ru|колдовать}} schreiben, wenn's jemand stört.
  2. Die Frage stellt sich, was die größere Umgewöhnung bedeutet: Für russische Übersetzungen eine andere Vorlage zu verwenden oder die Umschrift wegzulassen?
  3. Im Falle, dass eine andere Vorlage zu verwenden sei, bietet sich eher die Vorlage:Ü an als eine neue Vorlage, die in der Zukunft weiteren Wartungsaufwand bedeuten würde.
  4. Das „t“ im Vorlagenamen lässt sich auch dahingehend interpretieren, dass eine Transkription/Transliteration erforderlich ist, weil die Sprache in nicht lateinischer Schrift notiert wird.
  5. Das Ziel sollte die Ausdehnung der automatisch erstellten Umschrift auf möglichst alle Sprachen mit nicht lateinischer Schrift sein. Die Automatik wäre dann die Regel und nicht die Ausnahme.
  6. In Zukunft könnte sich die Forderung ergeben, zur automatisch erstellten Transliteration eine Transkription (z. B. nach Duden) händisch beizusteuern (Meinung von Peter).
Nach Plakatierung dieser Gedankencollage komme ich persönlich zum Ergebnis, die von Caligari vorgeschlagene Vorgangsweise im Punkt 4 beizubehalten. Aber ich bin offen für andere Meinungen, die bisher nur von Susann vorgebracht wurden. Gruß in die Runde, Alexander Gamauf (Diskussion) 13:30, 11. Jun. 2021 (MESZ)
Ich kenne Russisch nur im Zusammenhang mit Russisch Brot (Warum enthält das eigentlich keine kyrillischen Buchstaben?) oder Russisch Roulette. Ansonsten finde ich, man sollte das was automatisch geht auch automatisch machen. -- Formatierer (Diskussion) 16:42, 11. Jun. 2021 (MESZ)
Ach, gerade geht mir ein Licht auf. Russisch Brot ist natürlich zum Verkauf hier in Europa bereits transliteriert. -- Formatierer (Diskussion) 17:02, 11. Jun. 2021 (MESZ)
bo, ej, noch nie was von russisch Roulette gehört? Hast du bestimmt nur vergessen. => Nö, hab ich schlicht überlesen, steht ja da. Wie konnte ich nur so unaufmerksam sein? ach...
ja, Alexander, das finde ich nachvollziehbar. Transliteration wird der Standard sein, Ziel ist es, so viel automatisierte Umsetzung hinzubekommen, wie nur geht. Das t steht für nicht-lateinisch, wahlweise transliteriert/transskribiert, und ist in jedem Fall weiterhin korrekt, Üt soll so bleiben. Ich finde, das kann man jetzt auch genau so schlüssig erläutern.
persönlich finde ich dann, dass das | verschwinden sollte. Es ist und bleibt in meinen Augen eine Aufforderung, da was zu ergänzen (so wie in allen Jahren zuvor)
es wäre doch auch gut kommunizierbar (in der Zwischenzeit vor dem Erreichen des Ziels): steht üt ohne | wie bei ru (+ abc) als Sprachkürzel, wird die Transliteration automatisch angezeigt. Steht üt mit | wie bei zh (+ abc) als Sprachkürzel, wird die Transliteration nicht automatisch generiert, hier bitte nach dem | die Transliteration/Transkription eintragen. mlg Susann Schweden (Diskussion) 19:37, 11. Jun. 2021 (MESZ)

  Info Von derzeit 22.647 Seiten mit Übersetzungen ins Russische sind 8.460 (37,35 Prozent) mit der Vorlage:Ü gemacht worden. Da sich bisher niemand eines BOT-Laufes gemäß Punkt 4 angenommen hat, habe ich die Vorlage ebenfalls mit der automatischen Generierung der Transliteration für russische Übersetzungen adaptiert. --Alexander Gamauf (Diskussion) 19:40, 12. Jun. 2021 (MESZ)

Sinn von Transliterationen

Mir erschließt sich mangels besseren Wissens der Nutzen von buchstabengetreuen nicht phonetischen Transliterationen von Nichteigennamen für den nicht-wissenschaftlichen Leser noch nicht ganz. „Um transliterierte Wörter korrekt aussprechen zu können, ist die Kenntnis der Ausspracheregeln der Ursprungssprache nicht ausreichend. … Experten soll damit die genaue Schreibweise des Wortes in der anderen Schrift dargestellt werden, falls diese nicht in der Ursprungsfassung dargestellt werden kann (etwa weil keine entsprechenden Typen oder Zeichensätze vorhanden sind).“ (Deutscher Wikipedia-Artikel „Transliteration“ (Stabilversion)) --Peter, 10:51, 9. Jun. 2021 (MESZ)

Vielleicht ist es eine Kombination von rudimentärer Kenntnis der Sprache und dem Wissen um den Lautwert der transliterierten Zeichen, um daraus Gewinn zu ziehen. Es bleibt zu hoffen, dass die IPA, noch wichtiger ein Hörbeispiel zu der Übersetzung im zugehörigen Eintrag im Wiktionary vorhanden ist. Gruß vom Rosenhügel, Alexander Gamauf (Diskussion) 18:40, 9. Jun. 2021 (MESZ)

zu Punkt 1. oben

Natürlich hilft gerade beim Russischen die Akzentsetzung sehr, da ja die Aussprache unbetonter Vokale von jener der betonten abweicht. Allerdings liefert das oben genannte Beispiel сло́во aktuell im Wiktionary kein Ergebnis – im Gegensatz zur unakzentuierten Schreibweise слово. Gruß in die alte Heimat, Peter, 19:38, 9. Jun. 2021 (MESZ)

Wenn dem Übersetzer die Akzentuierung wichtig ist, kann er {{Üt|ru|слово|slóvo|сло́во}}сло́во (slóvo) → ru angeben. Ich werde jedoch die automatische Entfernung der Akzente durch die Vorlage prüfen. Gruß, Alexander Gamauf (Diskussion) 02:00, 10. Jun. 2021 (MESZ)
Dass die Akzentsetzung „auch von Wörterbüchern vorgeschlagen“ wird, entspricht nach meinem Verständnis den Längenangaben unter den betonten Silben im ÖWB und Duden und nicht den obligatorischen Akzenten im Französischen und Neugriechischen oder den Längenangaben im Tschechischen und Slowakischen. Gruß, Peter, 05:13, 10. Jun. 2021 (MESZ)

Universal Code of Conduct News – Issue 1

Universal Code of Conduct - Neuigkeiten
Ausgabe 1, Juni 2021Vollständigen Newsletter lesen


Willkommen zur ersten Ausgabe der Universal Code of Conduct Nachrichten! Dieser Newsletter soll Wikimedianern helfen, an der Entwicklung des neuen Kodex beteiligt zu bleiben, und soll über relevante Neuigkeiten, Forschung und bevorstehende Ereignisse im Zusammenhang mit dem UCoC informieren.

Bitte beachtet, dies ist die erste Ausgabe des UCoC-Newsletters, der an alle Abonnenten und Projekte als Ankündigung der Initiative geliefert wird. Wenn du die zukünftigen Ausgaben auf deiner Diskussionsseite, Village pumps oder anderen spezifischen Seiten, die du für angemessen hältst, zugestellt haben möchtest, dann trage dich bitte hier ein.

Du kannst uns helfen, indem du die Newsletter-Ausgaben in deine Sprachen übersetzt, um die Neuigkeiten zu verbreiten und ein Bewusstsein zu schaffen, damit unsere Community für uns alle sicher bleibt. Bitte trage dich hier ein, wenn du im Voraus über den Entwurf der zu übersetzenden Ausgabe informiert werden möchtest. Deine Mithilfe ist sehr willkommen.

  • Konsultationen mit Partnerorganisationen – Wikimedia-Mitgliedsorganisationen aller Größen und Formen waren eingeladen, im März und April 2021 an der Konsultation der UCoC-Partnerorganisationen teilzunehmen. (Weiterlesen)
  • Zentrale Konsultationen 2021 – Die Wikimedia Foundation hielt im April und Mai 2021 Konsultationen zu Schlüsselfragen der Anwendung ab, um von der breiteren Wikimedia-Gemeinschaft Meinungen zur Anwendung der UCoC einzuholen. (Weiterlesen)
  • Diskussionen am runden Tisch – Das UCoC-Moderationsteam veranstaltete im Mai 2021 zwei 90-minütige öffentliche Gespräche am runden Tisch, um die wichtigsten Fragen der UCoC-Durchführung zu diskutieren. Weitere Gespräche sind geplant. (Weiterlesen)
  • Phase 2 Entwurfsausschuss – Der Entwurfsausschuss für die Phase 2 des UCoC hat am 12. Mai 2021 seine Arbeit aufgenommen. Lesen Sie mehr über seine Arbeit. (Weiterlesen)
  • Diff blogs – Die UCoC-Moderatoren haben mehrere Blog-Beiträge verfasst, die auf interessanten Erkenntnissen und Einsichten aus den einzelnen Communities während der lokalen Projektkonsultationen, die im ersten Quartal 2021 stattfanden. (Weiterlesen)


Wikimania 2021: Individual Program Submissions

Dear all,

Wikimania 2021 will be hosted virtually for the first time in the event's 15-year history. Since there is no in-person host, the event is being organized by a diverse group of Wikimedia volunteers that form the Core Organizing Team (COT) for Wikimania 2021.

Event Program - Individuals or a group of individuals can submit their session proposals to be a part of the program. There will be translation support for sessions provided in a number of languages. See more information here.

Below are some links to guide you through;

Please note that the deadline for submission is 18th June 2021.

Announcements- To keep up to date with the developments around Wikimania, the COT sends out weekly updates. You can view them in the Announcement section here.

Office Hour - If you are left with questions, the COT will be hosting some office hours (in multiple languages), in multiple time-zones, to answer any programming questions that you might have. Details can be found here.

Best regards,

MediaWiki message delivery (Diskussion) 06:18, 16. Jun. 2021 (MESZ)

On behalf of Wikimania 2021 Core Organizing Team

Editing news 2021 #2

16:15, 24. Jun. 2021 (MESZ)

Ich verspreche mir davon eine große Erleichterung, wenn es standardmäßig nicht angemeldeten Benutzern angeboten wird, die dann nicht mehr das Signieren vergessen. Ich habe diese Funktion eben in der Wikipedia ausprobiert und wollte es hier auch anwenden, was aber gerade in diesem Abschnitt nicht möglich war. Vielleicht liegt es am </div> innerhalb der Signatur. --Peter, 08:26, 27. Jun. 2021 (MESZ)
Nun ist es mir gelungen, mit dem neuen Tool ganz bequem auf meinen eigenen Diskussionsbeitrag zu antworten. Peter, 08:28, 27. Jun. 2021 (MESZ)
Antwortet ein "anderer" Benutzer, wird sein Diskussionsbeitrag automatisch richtig eingerückt. Schade, dass ich noch keine typographischen Anführungszeichen bei dieser Möglichkeit gefunden habe. Peters Assistent (Diskussion) 08:36, 27. Jun. 2021 (MESZ)

Server switch

SGrabarczuk (WMF) 03:19, 27. Jun. 2021 (MESZ)

Umfrage zu Geoinformationen: Wo sind Verbesserungen am dringendsten nötig?

Eine Umfrage des Projekts Technische Wünsche zum Themenschwerpunkt Bessere Unterstützung von Geoinformationen steht bevor. Dieser Schwerpunkt hat in der Umfrage Technische Wünsche 2020 gewonnen. Nach dem Abschluss einer umfassenden Recherchephase soll in der Umfrage nun entschieden werden, an welchem Problembereich Verbesserungen am meisten gewünscht sind.

Bei dieser Umfrage sind neben Wikipedia auch Aktive aus anderen deutschsprachigen Wiki-Projekten (einschließlich Commons) gefragt mitzumachen. Geoinformationen spielen auch außerhalb der Wikipedia eine wesentliche Rolle und die Verbesserungen können daher auch die Arbeit in diesen Wikis betreffen. Stimmberechtigt sind alle, die zum Zeitpunkt der Umfrage angemeldet sind, ein seit 30 Tagen existierendes Konto und 50 Bearbeitungen (Edits) im Hauptnamensraum auf einem deutschsprachigen Wikimedia-Wiki oder auf Commons vorweisen können. Alle Erfahrungs- und technischen Wissensstufen sind willkommen.

Die Umfrage startet voraussichtlich am 19. Juli und soll bis zum 1. August 2021 laufen – also gern vormerken und weitersagen! Wer sie nicht verpassen möchte, kann sich per Newsletter erinnern lassen. -- Johanna Strodt (WMDE) (Diskussion) 09:54, 9. Jul. 2021 (MESZ)

Neues Helferlein: MiniMe

Hallo zusammen, es gibt ein neues Helferlein, das im Eintragsnamensraum Informationen unterdrückt:) Gedacht ist es hauptsächlich für Personen, die entweder nur lesend auf das Wiktionary zugreifen oder nur Übersetzungen in wenigen Sprachen hinzufügen und nicht riesige Tabellen durchforsten wollen, um Ihr Ziel zu finden. Hilfe:MiniMe Viel Spaß oder Spass damit. -- Formatierer (Diskussion) 17:02, 9. Jul. 2021 (MESZ)

Ja, auch für mich nicht schlecht. Es macht für mich Einträge mit vielen Übersetzungen deutlich übersichtlicher. Und bei Bedarf (z. B. zur Kontrolle) kann man jederzeit alle Übersetzungen ein- und wieder ausblenden. Danke und Gruß --Udo T. (Diskussion) 15:47, 11. Jul. 2021 (MESZ)
Flexboxen können nun ebenfalls ausgeblendet werden. Das kann im mobilen Modus sinnvoll sein. -- Formatierer (Diskussion) 12:13, 22. Jul. 2021 (MESZ)
Klingt sehr interessant und nützlich. Wie finden neue mobile Nutzer zu diesem Helferlein? Man muss wohl dafür angemeldet sein, oder nicht? Peter, 16:19, 22. Jul. 2021 (MESZ)
Wie bei allen Helferlein, die nicht zu den Default Gadgets gehören und damit für alle aktiviert sind, ja. -- Formatierer (Diskussion) 16:23, 22. Jul. 2021 (MESZ)

Jetzt abstimmen: Wo sollen Verbesserungen im Bereich Geoinformationen erfolgen?

Die Umfrage zum Themenschwerpunkt Bessere Unterstützung von Geoinformationen ist ab sofort eröffnet.

In den letzten Monaten hatte das Team Technische Wünsche ausführlich recherchiert, welche Probleme es im Bereich Geoinformationen gibt. Jetzt geht es an die Umsetzung von Lösungen.

Das Projektteam wird sich auf Lösungen in einem Bereich konzentrieren wird, weil Geoinformationen ein besonders breites Thema sind, das viele verschiedene Arbeitsabläufe und -prozesse umfasst. Aus der Zeit, die für diesen Themenschwerpunkt zur Verfügung steht, kann am meisten herausgeholt werden, wenn Recherche, Prototypen-Entwicklung, Tests und die Umsetzung von Lösungen sich auf einen Bereich fokussieren.

Welcher Bereich das sein wird, soll diese Umfrage in Erfahrung bringen, denn die Recherche hat nicht klar gezeigt, wo Verbesserungen am meisten gewünscht werden. Zur Wahl stehen diese drei großen Problembereiche, die sich in der Recherchephase herauskristallisiert haben:

  • Im Bereich Karten könnte eine Möglichkeit geschaffen werden, auf der deutschsprachigen Wikipedia interaktive Karten automatisch zu erzeugen und diese in Artikel einzubinden.
  • Im Bereich Koordinaten könnte eine neue Koordinateneingabe für das Hochladen von Bildern auf Commons entwickelt werden.
  • Die Spezialseite „In der Nähe“ könnte zum leichteren Erkunden von Geodaten auf allen Wikis verbessert werden.

Editierende aller Erfahrungs- und technischen Wissensstufen, die sich für Geoinformationen interessieren, sind eingeladen abzustimmen. Stimmberechtigt sind alle, die zum Zeitpunkt der Umfrage angemeldet sind, mindestens ein seit 30 Tagen existierendes Konto und mindestens 50 Bearbeitungen (Edits) im Hauptnamensraum auf einem deutschsprachigen Wikimedia-Wiki oder auf Commons vorweisen können. Der Kreis der Wikis wurde so gewählt, weil Geoinformationen auch außerhalb der Wikipedia eine wesentliche Rolle spielen und die Verbesserungen auch die Arbeit in diesen Wikis betreffen können.

Hier geht's zur Umfrage. Genauere Informationen zu den Problembereichen und möglichen Verbesserungen und zur Umfrage selbst sind dort zu finden. Die Umfrage läuft bis zum 1. August 2021 um 23:59.

PS: Wer über zukünftige Neuigkeiten aus dem Projekt Technische Wünsche auf der eigenen Diskussionsseite informiert werden möchte, kann sich hier auf dem Newsletter eintragen. -- Timur Vorkul (WMDE) (Diskussion) 09:34, 19. Jul. 2021 (MESZ)

Helferlein checkpage

Checkpage bietet nun an aus einem Verb eine weibliche Wortform anzulegen. Wenn ein Verb auf -en endet, dann wird unabhängig davon, ob die Substantivform auf -ung bildbar ist oder nicht, die Erstellung dieser angeboten, wenn sie noch nicht existiert. Weibliche Wortform deshalb, weil Formen auf -ung ja immer feminin sind. Der Status der Funktion ist noch experimentell, also muss das Ergebnis sorgfältig geprüft werden. -- Formatierer (Diskussion) 16:17, 22. Jul. 2021 (MESZ)

Ein wahrscheinlich erster Fehler: verhohnepiepeln; dort wird im Moment Verhohnepiepelnung angeboten (korrekt müsste doch eher Verhohnepiepelung sein, oder) ... Gruß --Udo T. (Diskussion) 16:32, 22. Jul. 2021 (MESZ)
Hm..., und bei verschwinden eine Verschwindung (oder gibt es das?)... Gruß --Udo T. (Diskussion) 16:34, 22. Jul. 2021 (MESZ)
Ok, ich bin ja schon ruhig: Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Verschwindung“, ist aber immerhin veraltet... Gruß --Udo T. (Diskussion) 16:44, 22. Jul. 2021 (MESZ)
Deshalb schrieb ich: „Wenn ein Verb auf -en endet“. Verben auf -eln und -ern werden noch nicht unterstützt. Deshalb schrieb ich: „unabhängig davon, ob die Substantivform auf -ung bildbar ist oder nicht“. Ich könnte natürlich auch nur solche Formen anbieten, die bereits im Abschnitt Wortbildung eingetragen sind. -- Formatierer (Diskussion) 16:40, 22. Jul. 2021 (MESZ)
Ok, alles klar, Benutzer, die Checkpage nicht aktiviert haben, bekommen es ja nicht zu sehen (also vor allem neue Benutzer); und IPs sowieso nicht. Gruß --Udo T. (Diskussion) 16:44, 22. Jul. 2021 (MESZ)
Diese Beschränkung fände ich nicht sinnvoll. So wie es jetzt ist, kann man ja schnell mal googeln oder die Standardreferenzen durchschauen, ob es das Substantiv gibt, und – wenn ja – die Wortbildung ggf. nachtragen. Gruß und Dank für diese nette Idee. Peter, 17:18, 22. Jul. 2021 (MESZ)
Würde aber dazu führen, dass man, wenn man ein -ung-Wort erstellen will, dies erst beim passenden Verb als Wortbildung einträgt, um dann die Erstellautomatik nutzen zu können. -- Formatierer (Diskussion) 17:34, 22. Jul. 2021 (MESZ)
Ich habe mich scheints unklar ausgedrückt: Ich bin dafür dass das Substantiv immer angezeigt wird und man dann überprüfen kann, ob es existiert, auch wenn es noch nicht als Wortbildung eingetragen ist. Peter, 17:40, 22. Jul. 2021 (MESZ)
Bei „handeln“ führt eine e-Tilgung zur „Handlung“, bei „würfeln“, „Würfelung“ tritt das nicht auf. Deshalb wäre die Angabe der richtigen Form im Wortbildungsabschnitt schon hilfreich. Vielleicht biete ich eine Einstellungsoption an: "AlleWortbildungenAnbieten". Dann kann das jeder für sich selbst entscheiden. -- Formatierer (Diskussion) 13:19, 24. Jul. 2021 (MESZ)
Diese Abweichung gibt es nicht nur bei den Verben auf -eln, sondern auch bei jenen auf -ern. schneidern erzeugt die Schneidernung. Peter, 17:28, 22. Jul. 2021 (MESZ)
Ach. -- Formatierer (Diskussion) 17:34, 22. Jul. 2021 (MESZ)
„Weibliche Form“ heißt jetzt „Wortbildung“ und wesentliche Information oben eingefettet. -- Formatierer (Diskussion) 14:56, 23. Jul. 2021 (MESZ)

Wortarten

Hallo zusammen, mir ist immer wieder aufgefallen, dass die Liste der „Wortarten“ im Sinne der grammtischen Klassifikation unserer Einträge in der Ebene-3-Überschrift in der Richtlinienseite Hilfe:Wortart und der faktischen Ausgestaltung im Kategorienbaum von Kategorie:Grammatik deutlich voneinander abweichen. Ich habe leider nicht die Zeit und im Einzelnen auch nicht die Fachkenntnis, diese missliche Lage zu beheben. Darum weise ich hier einfach mal darauf hin. Vielleicht findet sich ja jemand, der anfangen will, hier ein bisschen weiterzuarbeiten... Liebe Grüße, --gelbrot 11:58, 24. Jul. 2021 (MESZ)