Wäscherei (Deutsch)Bearbeiten

Substantiv, fBearbeiten

Singular Plural
Nominativ die Wäscherei die Wäschereien
Genitiv der Wäscherei der Wäschereien
Dativ der Wäscherei den Wäschereien
Akkusativ die Wäscherei die Wäschereien

Worttrennung:

Wä·sche·rei, Plural: Wä·sche·rei·en

Aussprache:

IPA: [vɛʃəˈʁaɪ̯]
Hörbeispiele:   Wäscherei (Info)
Reime: -aɪ̯

Bedeutungen:

[1] Betrieb oder Abteilung innerhalb eines Betriebs, in dem Textilien gewaschen werden

Unterbegriffe:

[1] Großwäscherei, Krankenhauswäscherei, Schnellwäscherei, Zentralwäscherei
[1] übertragen: Geldwäscherei, Goldwäscherei, Weißwäscherei

Beispiele:

[1] Das Hotel betreibt eine eigene Wäscherei, die sich im Kellergeschoss befindet.
[1] „Am schönsten aber war es für mich immer, wenn wir zur Wäscherei in unserer Straße gingen, die einen großen Lieferwagen besaß.“[1]
[1] „In der Wäscherei beschmutzten sie die von Henni gewaschene Wäsche, und in der Nähstube sabotierten sie ihre Nähmaschine, sodass Henni das Tagessoll nicht erreichte.“[2]
[1] „Seine Wäsche gibt Papa Mostmann in die Wäscherei.“[3]

ÜbersetzungenBearbeiten

[1] Wikipedia-Artikel „Wäscherei
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Wäscherei
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Wäscherei
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Wäscherei
[1] The Free Dictionary „Wäscherei
[1] Duden online „Wäscherei
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalWäscherei
[1] Wahrig Großes Wörterbuch der deutschen Sprache „Wäscherei“ auf wissen.de

Quellen:

  1. Yves Buchheim, unter Mitarbeit von Franz Kotteder: Buchheim. Künstler, Sammler, Despot: Das Leben meines Vaters. Heyne, München 2018, ISBN 978-3-453-20197-2, Seite 179.
  2. Mechtild Borrmann: Grenzgänger. Die Geschichte einer verlorenen deutschen Kindheit. Roman. Droemer, München 2019, ISBN 978-3-426-30608-6, Seite 147.
  3. Heidi Frommann: Die Tante verschmachtet im Genuß nach Begierde und zehn andere Erzählungen. Diogenes, Zürich 1981, ISBN 3-257-01616-6, Seite 13.