Singular Plural
Nominativ die Verskunst die Verskünste
Genitiv der Verskunst der Verskünste
Dativ der Verskunst den Verskünsten
Akkusativ die Verskunst die Verskünste

Worttrennung:

Vers·kunst, Plural: Vers·küns·te

Aussprache:

IPA: [ˈfɛʁsˌkʊnst]
Hörbeispiele:   Verskunst (Info)

Bedeutungen:

[1] Fähigkeit, Texte in Versen hervorzubringen
[2] Werke, die aufgrund von [1] zustande kommen/gekommen sind

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Vers und Kunst

Sinnverwandte Wörter:

[2] Epik, Versdichtung

Oberbegriffe:

[1, 2] Kunst

Beispiele:

[2] „Erwachsene genießen das kontrastreiche Zusammenspiel zwischen virtuoser Karikatur und einfallsreicher Verskunst.“[1]
[2] „Verskunst ist zweisinnig, und wer da im Sessel stumm vor sich hin liest, mag sich feinsinnig vorkommen, allein, er versteht seine Lektüre nicht.“[2]

Übersetzungen

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[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Verskunst
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Verskunst
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Verskunst
[*] The Free Dictionary „Verskunst
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalVerskunst

Quellen:

  1. Joseph Kraus: Wilhelm Busch mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Rowohlt, Reinbek 1987, ISBN 978-3-499-50163-0, Seite 7. Erstauflage 1970.
  2. Jan Philipp Reemtsma, in Zusammenarbeit mit Fanny Esterházy: Christoph Martin Wieland. Die Erfindung der modernen deutschen Literatur. C. H. Beck, München 2023, ISBN 978-3-406-80070-2, Seite 160.