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Prostituierter

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des Jahres 2018 das Wort der Woche.

Inhaltsverzeichnis

Prostituierter (Deutsch)Bearbeiten

Substantiv, m, adjektivische DeklinationBearbeiten

starke Deklination ohne Artikel
Singular Plural
Nominativ Prostituierter Prostituierte
Genitiv Prostituierten Prostituierter
Dativ Prostituiertem Prostituierten
Akkusativ Prostituierten Prostituierte
schwache Deklination mit bestimmtem Artikel
Singular Plural
Nominativ der Prostituierte die Prostituierten
Genitiv des Prostituierten der Prostituierten
Dativ dem Prostituierten den Prostituierten
Akkusativ den Prostituierten die Prostituierten
gemischte Deklination (mit Possessivpronomen, »kein«, …)
Singular Plural
Nominativ ein Prostituierter keine Prostituierten
Genitiv eines Prostituierten keiner Prostituierten
Dativ einem Prostituierten keinen Prostituierten
Akkusativ einen Prostituierten keine Prostituierten

Anmerkung:

Gegenüber der weiblichen Form ist die männliche relativ selten. Durch Seltenheit, gleiche Flexionen wie die weibliche Form und die meist weiblichen Prostituierten wird es oft zusammen mit einem Adjektiv wie männlicher verwendet, als generisches Maskulinum ist es meist nur im Plural vorhanden. Während es für weibliche Prostituierte polizeiliche und medizinische Regelungen gab, war (männliche) Homosexualität im deutschen Sprachraum bis 1942 (Schweiz) beziehungsweise 1971 (Österreich, auch weiblich) generell verboten und männliche gleichgeschlechtliche Prostituierte wurden dadurch nur im Spezialfall beachtet. Die noch seltenere männliche Prostitution für weibliche Kunden wurde oft gar nicht wahrgenommen oder sehr euphemistisch betrachtet.
„Auffallend ist desweiteren, der Sprachgebrauch in der [deutschen] Gesetzgebung. Dieser befasst sich ausschließlich mit dem weiblichen Terminus, nämlich den Prostituierten. Lediglich die Begründung des ProstG lässt die Zugehörigkeit des männlichen Geschlechts deutlich werden. Fink lässt betont deutlich werden, dass die mannmännliche Prostitution bis heute von der Gesellschaft tabuisiert wird und die geschlechtsspezifischen Rollenbilder in dieser Thematik nur schwer zu durchbrechen sind.“[1]

Worttrennung:

Pro·s·ti·tu·ier·ter, Plural: Pro·s·ti·tu·ier·te

Aussprache:

IPA: [pʀɔstituˈiːɐ̯tɐ], [pʀɔstituˈʔiːɐ̯tɐ], [pʀostituˈiːɐ̯tɐ], [pʀostituˈʔiːɐ̯tɐ]
Hörbeispiele:   Prostituierter (Info)
Reime: -iːɐ̯tɐ

Bedeutungen:

[1] männliche Person, die für ein Entgelt sexuelle Handlungen als Dienstleistung anbietet und ausübt

Herkunft:

Substantivierung des Partizip Perfekt des Verbs prostituieren, Maskulinisierung von Prostituierte

Synonyme:

[1] Strichjunge, umgangssprachlich: Stricher, euphemistisch: Frauenverwöhner, selten, scherzhaft: Nutterich, derb: Mietrammler; veraltet, salopp, abwertend: Puppenjunge, Pupe; umgangssprachlich, abwertend: Achtgroschenjunge

Sinnverwandte Wörter:

[1] Callboy, Gigolo, Lustknabe, Lustbube, Hurer, Buhlknabe

Gegenwörter:

[1] Freier, euphemistisch: Kunde

Weibliche Wortformen:

Prostituierte

Oberbegriffe:

[1] männliche Person, Sexarbeiter

Unterbegriffe:

[1] Strichjunge, Edelprostituierter, Gelegenheitsprostituierter, Tempelprostituierter, Callboy

Beispiele:

maskulin
1994
[1] „So wurden minderjährige männliche Prostituierte von Morse et al. (1991) trotz ihres größeren Anteils an der Gesamtpopulation nicht befragt.“[2]
[1] „Bei männlichen Prostituierten kommt es zu häufigeren Wechseln zwischen den verschiedenen Erscheinungsformen Straßenprostitution, Callboy, Bar Hustler oder Tätigkeit in Massagesalons. Nach Morse et al. (1991) besteht der einzige Unterschied zwischen diesen Typologien männlicher Prostituierter in pragmatischen Faktoren wie dem Wetter oder dem Schutz vor einem Aufgreifen durch die Polizei.“[3]
[1] „Kunden männlicher Prostituierter wurden durch Zeitschriften, Magazine, Mundpropaganda und institutionelle Netzwerke angeworben.“[4]
[1] „Für bestimmte stigmatisierte Gruppen ist Anonymität jedoch essentiell, so für die Befragung männlicher Prostituierter, für Homosexuelle, Straffällige oder Drogenbenützer.“[5]
[1] „Bisexuelle hatten gegenüber Homosexuellen mehr Prostitutionspartner, mehr intravenösen Drogenkonsum, waren selbst eher Prostituierte, gehören eher einer Minorität an, trafen Partner eher in Parks und auf der Straße, hatten seltener einen festen Partner und erzählten anderen seltener über ihr Sexualleben (Freeman et al. 1992).“[6]
2001
[1] „Das Gros der männlichen Prostituierten rekrutierte sich aus dem Sklavenhandel (Kriegsgefangene und Ortsfremde).“[7]
[1] „Wer würde sie dulden, wenn die Prostituierten Männer wären und die Kunden Frauen?“[8]
2003
[1] „Doch für alle Fälle behielt Jill die Eingangshalle des Willard im Auge, falls der männliche Prostituierte wider Erwarten früher erschien.“[9]
[1] „Die mann-männliche bzw. männlich-homosexuelle Prostitution dagegen spielt somit natürlich in den Medien, in der Wissenschaft und auch, was die Anzahl der mann-männlichen Prostituierten betrifft, nur eine marginale Rolle.“[10]
[1] „Bezogen auf den Bereich der mann-männlichen Prostituierten lässt sich allerdings feststellen, dass das neue Gesetz [ProstG] für diese Gruppe zwar ebenfalls gilt, aber aufgrund von deren persönlicher Lebens- und Arbeitssituation nur die wenigsten von ihnen erreicht.“[11]
[1] „Oder muss ein männlicher Prostituierter den Sex, also seine Arbeit, wegen dem anatomischen Aufbau seines Gliedes und dessen Aktivität während der Dienstleistung zwangsläufig genießen?“[12]
[1] „In den meisten Filmen erscheint der männliche Prostituierte als eine abartige oder pikante Erwähnung.“[13]
[1] „Der Prostituierte hat geschäftliche Kontakte zur heterosexuellen und zur homosexuellen Szene, obwohl er sagt: »Ich mache keine Schwulenkiste mehr.«“[14]
2005
[1] „Auf einer Konferenz von Heimleitern und Erziehern im JWH Struveshof am 21. Februar 1949 gab die dortige Heimleitung ihrer Sorge darüber Ausdruck, daß nach Struveshof auch »einige homosexuelle Prostituierte« eingewiesen wurden, „denen gerichtlich bis 150 Fälle homosexuellen Verkehrs nachgewiesen" worden seien und die »schon in der Jugendhilfestelle Nacht für Nacht mit einem anderen Jungen im Bett gelegen« hätten.“[15]
[1] „Ein Stricher ist ein jugendlicher oder erwachsener männlicher Prostituierter, der auf das Angebot reagiert, an sich oder an Männern gegen materielle oder immaterielle Dinge erotische und/oder sexuelle Interaktionen in realen oder virtuellen Räumen vorzunehmen oder vornehmen zu lassen.“[16]
[1] „Daran hat sich bis heute nichts geändert: Männliche Prostituierte warteten auf Plätzen, in Tempeln, in Bordellen, auf Festen, in Sportschulen, in Bädern und in Lokalen auf ihre Freier - kaum ein öffentlicher oder privater Raum für das Offerieren sexueller Dienstleistungen war tabu.“[17]
[1] „Bei männlichen Prostituierten gibt es ebenfalls verschiedene Kategorien, wobei einzelne junge Männer durchaus von der einen zur anderen wechseln können: von »Strichern« an Bahnhöfen, auf der Straße oder in »Stricherlokalen« bis zu teuren »Callboys« und »männlichen Eskorten«, die selbstständig oder für eine Agentur arbeiten.“[18]
2006
[1] „Männliche Prostituierte werden dabei [feministisches Forschungsparadigma] ebenso vernachlässigt wie Frauen als Zuhälterinnen oder Kundinnen.“[19]
[1] „Dieser Umstand [dominierende heterosexuelle Perspektiven] ist freilich auch dem Sprachbewusstsein geschuldet, denn in der deutschen Sprache scheinen die mann-männliche Prostitution und besonders männliche Prostituierte die Sphäre des Verborgenen noch immer nicht verlassen zu haben. Der Duden zum Beispiel weist [2006] Prostituierten nur das weibliche Geschlecht zu, und während des Wörterbuch in der Bezeichnung des »Strichmädchens« eine umgangssprachliche, oft abwertende Bezeichnung für eine weibliche Prostituierte erkennt, wird ihr männliches Pendant, der »Stricher« bzw. »Strichjunge«, keiner begrifflichen Definition unterzogen.“[20]
2007
[1] „Sie müssen mit unterschiedlichen Vorurteilen der Gesellschaft zurechtkommen, wie zum Beispiel damit, dass männliche Prostituierte als moralisch und sozial krank gelten und deswegen hilfebedürftig sind, dass sie körperlich krank sind und als Gefahr gelten, weil sie HIV und andere sexuell übertragbare Krankheiten in der Gesellschaft verbreiten und nicht zuletzt, dass sie kriminell sind.“[21]
[1] „Im Gegensatz zur weibliche Prostitution gibt es kein offensives Anwerben der Prostituierten.“[22]
[1] „Die Diskriminierung von männlichen Prostituierten ist im Vergleich zur weiblichen Prostitution sehr viel stärker, da sie zusätzlich mit Homosexualität in Verbindung gebracht werden.“[23]
[1] „Trotzdem hatte er zwei homosexuelle Prostituierte in seiner privaten Sauna ermordet, sie mit einer elektrischen Motorsäge zerstückelt und hinter der Sauna vergraben.“[24]
2008
[1] „Indem der Prostituierte intime Stellen seines Körpers zeigte, um mit einem Freier ins Geschäft zu kommen und indem der Freier diese Stellen begehrend begutachtete, wurden die Männlichkeit des Prostituierten und das homosexuelle Begehren des Freiers erst in der konkreten Situation der Anbahnung eines Prostitutionskontaktes hergestellt.“[25]
[1] „Sowohl Freier als auch Prostituierter haben sich den Strich als Ort ihrer sexuellen Betätigung ausgesucht.“[26]
[1] „So durften (männliche) Prostituierte zum Beispiel kein öffentliches Amt innehaben und auch ihr Zugang zum privaten Rechtssystem war beschränkt.“[27]
2009
[1] „Ich hatte schon immer ein Faible für männliche Prostituierte. Männer, die sich für Geld verkaufen.“[28]
[1] „»Sie ist das Opfer«, sagte der Kommissar. »Das sollten wir niemals vergessen. Gutleute wollte sie entmachen, und als sie sich gewehrt hat, hat er sie observieren lassen und sein Neffe Bernhard von Licht hat einen Prostituierten auf sie angesetzt.«“[29]
[1] „Neben den homosexuell-päderastischen Verhältnissen freier Männer zu Haussklaven gab es die ebenfalls gesellschaftlich nicht als anstößig empfundene flüchtigere Variante homosexueller Kontakte zu männlichen Prostituierten. Diese männlichen Prostituierten waren teils Sklaven, die von ihren Herren zur Prostitution gezwungen wurden, teils aber auch Freie, die entweder im Dienst eines Zuhälters standen oder als Selbstständige arbeiten.“[30]
[1] „Einzig der erwachsene männliche Prostituierte, der bei homosexuellen Kontakten den passiven Part übernahm, stand im Widerspruch zur gesellschaftlichen Rollenerwartung und wurde daher verachtet.“[31]
[1] „Männliche Prostituierte (zum Beispiel Strichjungen und Callboys) erfüllen zumeist ebenfalls die Wünsche von männlichen Kunden.“[32]
[1] „Männliche Prostituierte sind keine homogene Gruppe: Herkunft, Hintergründe, Probleme und die Formen der Prostitution unterscheiden sich in hohem Maße.“[33]
[1] „Somit kann man davon ausgehen, dass Knaben durchaus unter dem Deckmantel der Knabenliebe wie Prostituierte benutzt und sexuell ausgebeutet wurden.“[34]
[1] „Männliche Prostituierte waren meist Sklaven und Auswärtige, die nicht als Bürger betrachtet wurden.“[35]
[1] „In den Interviews wird fast ausschließlich von weiblichen Prostituierten gesprochen. Männliche Prostituierte werden von den Interviewten ausdrücklich als solche bezeichnet. Wird keine Geschlechtsbezeichnung verwendet, handelt es sich bei Prostituierten um Frauen.“[36]
[1] „Im Gegensatz dazu gerieten männliche Prostituierte, die ohne nähere Erläuterung ausschließlich als »Jungen« bezeichnet werden, »auf den schiefen Weg«; »das hinterlässt Spuren in der Psyche […], solche Jungen (werden) einfach aus der Bahn geworfen […].«“[37]
2010
[1] „Die Natur anerkennt nicht die Ungerechtigkeit der doppelten Moral: der männliche Prostituierte ist moralisch und physisch ebenso ein Krankheitsträger wie die weibliche Prostituierte, nur noch gefährlicher als diese, weil er gesellschaftlich noch so wohlgelitten ist und weil er unwissende, ahnungslose Frauen und unschuldige Kinder frei verderben kann.“[38]
[1] „Dort [in Pompeji] sind Graffiti erhalten, die Spuren einer an Frauen gerichteten Werbung männlicher Prostituierter gewesen sein könnten.“[39]
[1] „Ein tatsächlich vorhandener Markt an männlichen Prostituierten für Frauen - welcher sozialer Schicht auch immer zugehörig - würde jedoch zwangsläufig zu einer Neubewertung sowohl der Konzeption männlicher Prostitution sowie in bedeutend größerem Umfang der Konzeption der weiblichen Geschlechterrolle in der römischen Gesellschaft führen.“[40]
[1] „Am Ende, so dachte ich bei mir, ist der kleine Junge eine kleine männliche Prostituierte.“[41]
2011
[1] „Auf diesen physischen Voraussetzungen entwickelt sich eine männliche Prostitution als eine genaue Parallele zu der heterosexuellen. Bei dem männlichen Prostituierten, der das Irrumare an sich vornehmen läßt, tritt kein Orgasmus ein.“[42]
[1] „Er suchte gemäß der extrem vaterrechtlichen Tendenz seiner Gesetzgebung die gleichgeschlechtliche männliche Prostitution zu unterdrücken; er beschränkte sich jedoch darauf, die männlichen Prostituierten von den höchsten Staats- und Priesterämtern auszuschließen und die Eltern, die ihre Söhne prostituieren, von ihrem Anrecht auf Versorgung durch ihre Kinder auszuschließen.“[43]
[1] „Auch die homosexuellen Prostituierten waren unter sich durch Standesunterschiede getrennt und gruppierten sich in ähnlicher Weise wie ihre weiblichen Kolleginnen.“[44]
[1] „Die frei geborenen männlichen Prostituierten, die in der römischen Kaiserzeit eine bedeutende Rolle spielten, gab es in Athen nur in bescheidenem Umfang.“[45]
[1] „Die männlichen Prostituierten hatten Erkennungszeichen, die allgemein bekannt wurden und dazu dienten, jemanden als Pathikus zu kennzeichnen.“[46]
[1] „Die Preise der homosexuellen Prostituierten übertrafen in Rom die griechischen Honorare bei weitem.“[47]
[1] „Da Rom einen außerordentlichen Bedarf an männlichen Prostituierten hatte, bildete die Beschaffung des Materials ein nicht leicht zu lösendes Problem, und es war ein umfangreicher Sklavenhandel zur Einfuhr von Lustknaben besonders in Ägypten tätig.“[48]
[1] „Bei Strichern handelt es sich um jugendliche oder erwachsene männliche Prostituierte, die gelegentlich oder auch permanent sexuelle Dienstleistungen anbieten und dafür Geld bzw. materielle Entschädigungen wie Nahrung oder eine Wohnstätte erhalten.“[49]
[1] „Durch ihre Tätigkeit als Prostituierte erfahren Stricher – vielleicht erstmalig – dass sie für andere Menschen interessant und reizvoll sind.“[50]
[1] „Gegenüber ihren Freiern können die männlichen Prostituierten eine gewisse Macht ausüben.“[51]
[1] „Halten sich noch »Gestrandete«, Junkies und jugendliche Prostituierte am Bahnhof Zoo auf, für die er über Jahrzehnte ein Treffpunkt war?“[52]
[1] „So werden im feministischen Diskurs sowohl männliche Prostituierte als auch Frauen als Zuhälterinnen oder Kundinnen vernachlässigt.“[53]
[1] „Zwar existiert speziell in Berlin mit Subway e.V. eine weitere Einrichtung speziell für männliche Prostituierte.“[54]
2013
[1] „Umso wichtiger ist ein solches, spezifisches Angebot, welches männlichen Prostituierten die individuellen Hilfen ermöglicht.“[55]
[1] „In der Stricherarbeit wird persistent auf die (sexuellen-) Missbrauchserfahrungen der männlichen Prostituierten hingewiesen.“[56]
[1] „Hinsichtlich des Risikoverhaltens der männlichen Prostituierten muss wiederum zwischen Strichern mit professionellem Bewusstsein und Strichern ohne professionelles Bewusstsein differenziert werden.“[57]
[1] „Auffallend ist, dass die Wohnräume der männlichen Prostituierten meist nur kurzweilig sind.“[58]
[1] „Oftmals sind vor allem sehr junge Prostituierte im Sexgewerbe gelandet, da sie zu Hause unter emotionaler Vernachlässigung leiden mussten.“[59]
[1] „In beiden Fällen waren meist Sklaven, Soldaten und Kriegsgefangene männliche Prostituierte, freigeborenen Männern war es stets verboten ihren Körper der käuflichen Liebe und Sexualität zur Verfügung zu stellen.“[60]
maskulin & feminin
1949
[1] „Es wurden zwischen 1939 und 1941 539 europäische Prostituierte für die Abteilungen für Sozial-Pathologie und Soziologie an der Universität in Pretoria erforscht […] e) Homosexuelle Prostituierte (männlich und weiblich) ausschließlich aus den ärmsten Schichten.“[61]
1970
[1] „Bettler und Vagabunden, Prostituierte beiderlei Geschlechts und Alkoholisten, Gauner und Halbweltsmenschen im weitesten Sinne, geistig und körperlich Degenerierte — sie alle bilden das Heer der grundsätzlichen Gegner der Gesellschaftsordnung, als dessen Generalstab die Gewohnheitsverbrecher erscheinen.“[62]
1975
[1] „Die Nachfrage nach Prostituierten entsteht durch die Produktion von sexuell unterdrückten und verformten, gesellschaftlich geächteten und verfolgten Individuen. Aber auch das Angebot an Prostituierten ist gesichert, und zwar durch die Angehörigen der ökonomisch unterprivilegierten Klassen.“[63]
[1] „Die meisten Jungen sehen keinen Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Prostituierten, »bloß mit dem Unterschied, daß das Mann und Mann ist, und das andere Mann und Frau«, außerdem weisen einige Jungen darauf hin, daß die Frauen wesentlich professioneller eingestellt sind und sehr oft für einen Zuhälter arbeiten.“[64]
1983
[1] „Die Testpersonen identifizierten sich z. B. mit Haremsbesitzern, mit Teilnehmern an Phalluskulten und zügellosen Fruchtbarkeitsriten, mit männlichen und weiblichen Prostituierten und Zuhältern oder mit historischen Persönlichkeiten und Gestalten aus der Literatur, die als sexuelle Symbole berühmt wurden, wie Don Juan, Casanova, Rasputin, Abbé Grandier, Maria Magdalena, Maria Theresia und Poppäa.“[65]
2001
[1] „Und nicht zuletzt ein Ort der Handlung, da [der Verein] Aspasie versucht, der gesellschaftlichen Ächtung der männlichen und weiblichen Prostituierten vorzubeugen und ihnen, wenn sie danach fragen, eine Unterstützung zukommen zu lassen.“[66]
2002
[1] „Nachts bieten hier [am Parco delle Cascine in Florenz] Prostituierte beiderlei Geschlechts und jeder Rasse ihre Dienste an.“[67]
2003
[1] „Außerdem werden nach § 2 Satz 3 ProstG zugunsten der/des Prostituierten sogar alle Einwendungen und Einreden mit Ausnahme des Erfüllungseinwands und der Einrede der Verjährung ausgeschlossen.“[68]
[1] „Der größte Unterschied zwischen weiblichen und männlichen Prostituierten ist der Gleiche wie zwischen Männern und Frauen generell: die Funktion und Aufbau der Geschlechtsteile.“[69]
2005
[1] „Unter Ausbeuten ist mit dem BGH zu verstehen, dass der Täter durch »planmäßiges und eigensüchtiges Ausnutzen der Prostitutionsausübung als Erwerbsquelle eine spürbare Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage der« oder des »Prostituierten herbeiführt«, so z. B. bei der Unmöglichkeit, Ersparnisse zu bilden oder auch nur Schulden zu tilgen (weit überhöhte Mietforderungen allein reichen nicht aus); insoweit ist Absicht als zielgerichtetes Verhalten (darauf ankommen) erforderlich.“[70]
[1] „Die meisten Prostituierten hier, weiblich wie männlich, sahen gewöhnlich aus.“[71]
[1] „Öffentliche Konkurrenzkämpfe zwischen weiblichen und männlichen Prostituierten werden nach Dufour in der zeitgenössischen Literatur mehrfach erwähnt.“[72]
[1] „Wer aber jemanden dazu überredet, der Prostitution entgegen einem Verbot nachzugehen und dabei unterstützende Tatbeiträge leistet, handelt selbst tatbestandsmäßig, auch wenn die oder der Prostituierte nicht vorsätzlich handelt.“[73]
2006
[1] „Und es kamen immer mehr Prostituierte beiderlei Geschlechts an die Küste.“[74]
2007
[1] „Die Regelung [Prostituiertengesetz 2001] besagt, dass Prostituierte bei Erbringen sexueller Dienstleistungen einen Anspruch auf die Gegenleistung erwerben.“[75]
[1] „Weiter wurde festgelegt, dass Prostituierte ihre Kunden und Kundinnen selber auswählen dürfen und auch die Art der Dienstleistung selbst bestimmen dürfen.“[76]
2008
[1] „Mit Intimpartner ist also jeglicher Sexualpartner gemeint, sei es nun der Ehepartner, Freund oder Freundin, eine Zufallsbekanntschaft oder die Beziehung zwischen einer (oder einem) Prostituierten und einem Freier.“[77]
[1] „Nahe bei den Zelten unter der Autobahn verköstigte Mr. Sippee eine ausgewählte Klientel aus noch nicht ganz abgestürzten Obdachlosen, Prostituierten unterschiedlichen Geschlechts und in unterschiedlicher Aufmachung, Zuhältern, Polizeibeamten, Dealern Büroangestellten, Künstlern, Musikern, von der Landkarte wie aus dem Leben Verschwundenen, und alle auf der Suche nach den perfekten Backkartoffeln.“[78]
[1] „Um all dies zu belegen, bräuchte man sicher nur die Menge weiblicher und männlicher Prostituierter in ein Zahlenverhältnis zu setzen und zu bedenken, dass die Nachfrage das Angebot bestimmt!“[79]
2009
[1] „Rechtlichen Schutz erfuhren Prostituierte und somit auch die prostituierten Kinder in der Antike kaum.“[80] (m/w)
2011
[1] „Niemand wächst auf mit dem Wunsch, später einmal Prostituierte zu werden. (Dieser Satz schließt Prostituierte beider Geschlechter ein.)“[81]
[1] „Aber nur weil Prostitution möglicherweise eine fragwürdige ethische Entscheidung ist, sind Prostituierte noch lange keine schlechten Menschen.“[82] (m/w)
[1] „Von daher [Unschuldigkeit des aktiven Parts] lässt sich auch erklären, warum Prostituierte, egal ob männlich oder weiblich, infam sind.“[83]
2012
[1] „Zudem schaffen wirtschaftliche Zwänge einen steten Strom von weiblichen und männlichen Prostituierten.“[84]
[1] „Es ist schwierig die Zahl der Prostituierten in Thailand oder die demografischen Strukturen und wirtschaftliche Stärke der Industrie zu ermitteln.“[85]

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] männlicher Prostituierter

Wortbildungen:

[1] Edelprostituierter, Gelegenheitsprostituierter, Tempelprostituierter

ÜbersetzungenBearbeiten

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Prostituierter
[1] canoo.net „Prostituierter
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonProstituierter
[1] The Free Dictionary „Prostituierter
[1] Duden online „Prostituierter
[1] wissen.de – Wörterbuch „Prostituierter
[1] Wahrig Fremdwörterlexikon „Prostituierter“ auf wissen.de
[1] wissen.de – Lexikon „Prostituierter

Quellen:

  1. Stephanie Angenendt: Ursachen, Formen und Risiken mann-männlicher Prostitution. GRIN Verlag, 2013, ISBN 3-656-42454-3, Seite 44 (Google Books, abgerufen am 22. August 2013)
  2. Achim Hättich: Fremd- und Selbstselektion als Problematik sensitiver gesundheitsbezogener Fragestellungen. 96, Waxmann Verlag, 1994, ISBN 3-8309-5203-1, Seite 140-141 (Google Books, abgerufen am 20. August 2013)
  3. Achim Hättich: Fremd- und Selbstselektion als Problematik sensitiver gesundheitsbezogener Fragestellungen. 96, Waxmann Verlag, 1994, ISBN 3-8309-5203-1, Seite 141 (Google Books, abgerufen am 20. August 2013)
  4. Achim Hättich: Fremd- und Selbstselektion als Problematik sensitiver gesundheitsbezogener Fragestellungen. 96, Waxmann Verlag, 1994, ISBN 3-8309-5203-1, Seite 142 (Google Books, abgerufen am 20. August 2013)
  5. Achim Hättich: Fremd- und Selbstselektion als Problematik sensitiver gesundheitsbezogener Fragestellungen. 96, Waxmann Verlag, 1994, ISBN 3-8309-5203-1, Seite 254 (Google Books, abgerufen am 20. August 2013)
  6. Achim Hättich: Fremd- und Selbstselektion als Problematik sensitiver gesundheitsbezogener Fragestellungen. 96, Waxmann Verlag, 1994, ISBN 3-8309-5203-1, Seite 139 (Google Books, abgerufen am 20. August 2013)
  7. Erhard Köllner: Homosexualität als anthropologische Herausforderung. Konzeption einer homosexuellen Anthropologie. Julius Klinkhardt, 2001, ISBN 3-7815-1138-3, Seite 368 (Google Books, abgerufen am 21. August 2013)
  8. Nicole Castioni: Sonne am Ende der Nacht. Logophon Verlag GmbH, 2001, ISBN 3-922514-07-3, Seite 222 (Google Books, abgerufen am 21. August 2013)
  9. James Patterson: Sonne, Mord und Sterne. Alex Cross-Reihe - Teil 3. 14851, Bastei Lübbe, 2003, ISBN 3-404-14851-7, Seite 144 (Google Books, abgerufen am 21. August 2013)
  10. Frank Teuerkauf: Zur Lebenssituation von männlichen Prostituierten. Hintergründe - Perspektiven - sozialpädagogische Konsequenzen und Projekte. GRIN Verlag, 2003, ISBN 3-638-20786-2, Seite 4-5 (Google Books, abgerufen am 21. August 2013)
  11. Frank Teuerkauf: Zur Lebenssituation von männlichen Prostituierten. Hintergründe - Perspektiven - sozialpädagogische Konsequenzen und Projekte. GRIN Verlag, 2003, ISBN 3-638-20786-2, Seite 63 (Google Books, abgerufen am 21. August 2013)
  12. Gertrud Czinki: Darstellung der männlichen Prostitution im Film. GRIN Verlag, 2003, ISBN 3-638-23918-7, Seite 7
  13. Gertrud Czinki: Darstellung der männlichen Prostitution im Film. GRIN Verlag, 2003, ISBN 3-638-23918-7
  14. Gertrud Czinki: Darstellung der männlichen Prostitution im Film. GRIN Verlag, 2003, ISBN 3-638-23918-7, Seite 11
  15. Sven Korzilius: "Asoziale" und "Parasiten" im Recht der SBZ/DDR. Randgruppen im Sozialismus zwischen Repression und Ausgrenzung. 4, Böhlau Verlag, Köln-Weimar 2005, ISBN 3-412-06604-4, Seite 240-241 (Google Books, abgerufen am 21. August 2013)
  16. Karin Fink, Wolfgang B. Werner: Stricher: ein sozialpädagogisches Handbuch zur mann-männlichen Prostitution. Pabst, 2005, ISBN 3-89967-156-2, Seite 26
  17. Karin Fink, Wolfgang B. Werner: Stricher: ein sozialpädagogisches Handbuch zur mann-männlichen Prostitution. Pabst, 2005, ISBN 3-89967-156-2, Seite 37
  18. Erwin J. Haeberle; Jörg Mair (Herausgeber): Dtv-Atlas Sexualität. 3235, Deutscher Taschenbuch Verlag, 2005, Seite 185
  19. Sabine Grenz, Martin Lücke (Herausgeber): Verhandlungen im Zwielicht. Momente der Prostitution in Geschichte und Gegenwart. 1, transcript Verlag, 2006, ISBN 3-89942-549-9, Seite 12 (Google Books, abgerufen am 21. August 2013)
  20. Sabine Grenz, Martin Lücke (Herausgeber): Verhandlungen im Zwielicht. Momente der Prostitution in Geschichte und Gegenwart. 1, transcript Verlag, 2006, ISBN 3-89942-549-9, Seite 13 (Google Books, abgerufen am 21. August 2013)
  21. Nikolas Hagele: Tabuthema männliche Prostitution. Eine Herausforderung an die soziale Arbeit. Diplomica Verlag, 2007, ISBN 3-8366-5344-3, Seite 19 (Google Books, abgerufen am 21. August 2013)
  22. Nikolas Hagele: Tabuthema männliche Prostitution. Eine Herausforderung an die soziale Arbeit. Diplomica Verlag, 2007, ISBN 3-8366-5344-3, Seite 21 (Google Books, abgerufen am 21. August 2013)
  23. Nikolas Hagele: Tabuthema männliche Prostitution. Eine Herausforderung an die soziale Arbeit. Diplomica Verlag, 2007, ISBN 3-8366-5344-3, Seite 22 (Google Books, abgerufen am 21. August 2013)
  24. John Ajvide Lindqvist: So finster die Nacht. 15755, Bastei Lübbe, 2007, ISBN 3-404-15755-9, Seite 29 (Google Books, abgerufen am 21. August 2013)
  25. Martin Lücke: Männlichkeit in Unordnung. Homosexualität und männliche Prostitution in Kaiserreich und Weimarer Republik. 58, Campus Verlag GmbH, 2008, ISBN 3-593-38751-4, Seite 302
  26. Marcel Weitschat: Männliche Prostitution in der deutschsprachigen Literatur seit 1900. GRIN Verlag, 2008, ISBN 3-638-91343-0, Seite 25 (Google Books, abgerufen am 22. August 2013)
  27. Andrea Dauber: Das Wesen der Prostitution in Schweden und den Niederlanden. GRIN Verlag, 2008, ISBN 3-638-94648-7, Seite 6 (Google Books, abgerufen am 22. August 2013)
  28. Mathilde Madden: Unbezahlbar. In: Lindsay Gordon (Herausgeber): Zügellos. Bastei Lübbe, 2009, ISBN 3-404-16338-9, Seite 80 (Google Books, abgerufen am 22. August 2013)
  29. Ullrich Wegerich: Berliner Macht. Königshausen & Neumann, 2009, ISBN 3-8260-3985-8, Seite 187 (Google Books, abgerufen am 22. August 2013)
  30. Marlis Gielen: Paulus im Gespräch. Themen paulinischer Theologie. W. Kohlhammer Verlag, 2009, ISBN 3-17-020966-3, Seite 236 (Google Books, abgerufen am 22. August 2013)
  31. Marlis Gielen: Paulus im Gespräch. Themen paulinischer Theologie. W. Kohlhammer Verlag, 2009, ISBN 3-17-020966-3, Seite 236 (Google Books, abgerufen am 22. August 2013)
  32. Grösch/Freudenthal Susann, Carolin Licht: Prostitution. GRIN Verlag, 2009, ISBN 3-640-31948-6, Seite 4
  33. Grösch/Freudenthal Susann, Carolin Licht: Prostitution. GRIN Verlag, 2009, ISBN 3-640-31948-6, Seite 13
  34. Simone Dörnen: Sexualisierte Gewalt gegen Kinder in der Kirche. Der Bruch mit einer christlich-humanitären Tradition. GRIN Verlag, 2009, ISBN 3-640-48963-2, Seite 9 (Google Books, abgerufen am 22. August 2013)
  35. Simone Dörnen: Sexualisierte Gewalt gegen Kinder in der Kirche. Der Bruch mit einer christlich-humanitären Tradition. GRIN Verlag, 2009, ISBN 3-640-48963-2, Seite 9 (Google Books, abgerufen am 22. August 2013)
  36. Rebecca Pates, Daniel Schmidt: Die Verwaltung der Prostitution. Eine vergleichende Studie am Beispiel deutscher, polnischer und tschechischer Kommunen. transcript Verlag, 2009, ISBN 3-8376-1117-5, Seite 171 (Google Books, abgerufen am 22. August 2013)
  37. Rebecca Pates, Daniel Schmidt: Die Verwaltung der Prostitution. Eine vergleichende Studie am Beispiel deutscher, polnischer und tschechischer Kommunen. transcript Verlag, 2009, ISBN 3-8376-1117-5, Seite 172 (Google Books, abgerufen am 22. August 2013)
  38. Gisela Hauss, Susanne Maurer (Herausgeber): Migration, Flucht und Exil im Spiegel der Sozialen Arbeit. Haupt Verlag AG, 2010, ISBN 3-258-07559-X, Seite 86 (Google Books, abgerufen am 22. August 2013)
  39. Sven Schütze: Exoleti, pueri meritorii et pulchri - Die männliche Prostitution im antiken Rom. GRIN Verlag, 2010, ISBN 3-640-55338-1, Seite 18 (Google Books, abgerufen am 22. August 2013)
  40. Sven Schütze: Exoleti, pueri meritorii et pulchri - Die männliche Prostitution im antiken Rom. GRIN Verlag, 2010, ISBN 3-640-55338-1, Seite 19 (Google Books, abgerufen am 22. August 2013)
  41. Sascha Dimik: Missbrauchte Kinder. BoD – Books on Demand, 2010, ISBN 3-8391-7151-2, Seite 38 (Google Books, abgerufen am 22. August 2013)
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  44. Wolfgang Sorge: Die Geschichte der Prostitution bis ins 19. Jahrhundert. BoD – Books on Demand, 2011, ISBN 3-86741-627-3, Seite 187 (Google Books, abgerufen am 22. August 2013)
  45. Wolfgang Sorge: Die Geschichte der Prostitution bis ins 19. Jahrhundert. BoD – Books on Demand, 2011, ISBN 3-86741-627-3, Seite 187 (Google Books, abgerufen am 22. August 2013)
  46. Wolfgang Sorge: Die Geschichte der Prostitution bis ins 19. Jahrhundert. BoD – Books on Demand, 2011, ISBN 3-86741-627-3, Seite 189 (Google Books, abgerufen am 22. August 2013)
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  50. Dirk Wagner: Rückblick: Strichjungen am Bahnhof Zoo - Ein Klientel zwischen Elend, Lust, Risiken und Tabus: Thesenpapier. GRIN Verlag, 2011, ISBN 3-640-96919-7, Seite 15 (Google Books, abgerufen am 22. August 2013)
  51. Dirk Wagner: Rückblick: Strichjungen am Bahnhof Zoo - Ein Klientel zwischen Elend, Lust, Risiken und Tabus: Thesenpapier. GRIN Verlag, 2011, ISBN 3-640-96919-7, Seite 15 (Google Books, abgerufen am 22. August 2013)
  52. Dirk Wagner: Rückblick: Strichjungen am Bahnhof Zoo - Ein Klientel zwischen Elend, Lust, Risiken und Tabus: Thesenpapier. GRIN Verlag, 2011, ISBN 3-640-96919-7, Seite 7 (Google Books, abgerufen am 22. August 2013)
  53. Maritza Le Breton: Sexarbeit als transnationale Zone der Prekarität. Springer, 2011, ISBN 3-531-94067-8, Seite 52 (Google Books, abgerufen am 22. August 2013)
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  58. Stephanie Angenendt: Ursachen, Formen und Risiken mann-männlicher Prostitution. GRIN Verlag, 2013, ISBN 3-656-42454-3, Seite 21 (Google Books, abgerufen am 22. August 2013)
  59. Stephanie Angenendt: Ursachen, Formen und Risiken mann-männlicher Prostitution. GRIN Verlag, 2013, ISBN 3-656-42454-3, Seite 9 (Google Books, abgerufen am 22. August 2013)
  60. Stephanie Angenendt: Ursachen, Formen und Risiken mann-männlicher Prostitution. GRIN Verlag, 2013, ISBN 3-656-42454-3, Seite 1 (Google Books, abgerufen am 22. August 2013)
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  82. Christopher Panza, Adam Potthast: Ethik für Dummies. John Wiley & Sons, 2011, ISBN 3-527-70710-7, Seite 306 (Google Books, abgerufen am 22. August 2013)
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  85. Thailand. Reiseführer. Lonely Planet, 2012, ISBN 3-8297-8848-7, Seite 816 (Google Books, abgerufen am 22. August 2013)

Deklinierte FormBearbeiten

Worttrennung:

Pro·s·ti·tu·ier·ter

Aussprache:

IPA: [pʀɔstituˈiːɐ̯tɐ], [pʀɔstituˈʔiːɐ̯tɐ], [pʀostituˈiːɐ̯tɐ], [pʀostituˈʔiːɐ̯tɐ]
Hörbeispiele:   Prostituierter (Info)
Reime: -iːɐ̯tɐ

Grammatische Merkmale:

  • Genitiv Singular der starken Flexion des Substantivs Prostituierte
  • Dativ Singular der starken Flexion des Substantivs Prostituierte
  • Genitiv Plural der starken Flexion des Substantivs Prostituierte
Prostituierter ist eine flektierte Form von Prostituierte.
Alle weiteren Informationen findest du im Haupteintrag Prostituierte.
Bitte nimm Ergänzungen deshalb auch nur dort vor.