Kriegsausgabe

Kriegsausgabe (Deutsch)Bearbeiten

Substantiv, fBearbeiten

Singular Plural
Nominativ die Kriegsausgabe die Kriegsausgaben
Genitiv der Kriegsausgabe der Kriegsausgaben
Dativ der Kriegsausgabe den Kriegsausgaben
Akkusativ die Kriegsausgabe die Kriegsausgaben

Worttrennung:

Kriegs·aus·ga·be, Plural: Kriegs·aus·ga·ben

Aussprache:

IPA: [ˈkʁiːksʔaʊ̯sˌɡaːbə]
Hörbeispiele:   Kriegsausgabe (Info)

Bedeutungen:

[1] kriegsbedingter finanzieller Aufwand
[2] in Kriegszeiten erschienene Publikation

Herkunft:

Determinativkompositum aus dem Substantiv Krieg, dem Fugenelement -s und dem Substantiv Ausgabe

Synonyme:

[1] Kriegskosten

Beispiele:

[1] „Allerdings erfuhr niemand, dass die gewaltige Summe nicht einmal ausreichte, die Hälfte der Kriegsausgaben im Herbst und Winter 1917/18 zu decken.“[1]
[2] „Hubert Kraus hat für die Heimatstube Stierstadt die erste Kriegsausgabe der Zeitschrift »Daheim« erworben. “[2]

ÜbersetzungenBearbeiten

[*] Wikipedia-Artikel „Kriegsausgabe
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Kriegsausgabe

Quellen:

  1. Sven Felix Kellerhoff: Heimatfront. Der Untergang der heilen Welt - Deutschland im Ersten Weltkrieg. Quadriga, Köln 2014, ISBN 978-3-86995-064-8, Seite 252.
  2. Christine Šarac: Pathos und Patriotismus, in: Taunus Zeitung, 08.08.2014. Aufgerufen am 12.2.17.