Jobticket (Deutsch)Bearbeiten

Substantiv, nBearbeiten

Singular

Plural

Nominativ das Jobticket

die Jobtickets

Genitiv des Jobtickets

der Jobtickets

Dativ dem Jobticket

den Jobtickets

Akkusativ das Jobticket

die Jobtickets

Alternative Schreibweisen:

JobTicket

Worttrennung:

Job·ti·cket, Plural: Job·ti·ckets

Aussprache:

IPA: [ˈd͡ʒɔpˌtɪkət]
Hörbeispiele:   Jobticket (Info)

Bedeutungen:

[1] besondere Fahrkarte für öffentliche Verkehrsmittel, die Berufstätigen vom Arbeitgeber für die Fahrt von und zur Arbeit vergünstigt überlassen wird

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Job und Ticket

Sinnverwandte Wörter:

[1] Firmenticket, Zeitkarte

Oberbegriffe:

[1] Fahrschein, Ticket

Unterbegriffe:

[1] DB-Jobticket

Beispiele:

[1] „Jobtickets sind persönliche, nicht übertragbare Abo-Zeitkarten mit monatlicher oder jährlicher Abbuchung vom Privatkonto des Arbeitnehmers.“[1]
[1] „Das Jobticket ist ein Angebot der Halleschen Verkehrs-AG (HAVAG) für Arbeitnehmer, die entspannt, schnell und sicher zur Arbeit fahren wollen - ohne Stress, Stau oder lange Parkplatzsuche.“[2]
[1] „Die insgesamt rund 5.400 bisherigen Verträge mit Firmentickets wurden von der SSB auf das neue Jobticket umgestellt.“[3]
[1] „Außerdem stellen wir Dir ein Jobticket zur Verfügung, damit Du die Wege in die Firma und zur Schule umweltfreundlich und sicher zurücklegen kannst.“[4]

Charakteristische Wortkombinationen:

entgeltliches, unentgeltliches Jobticket

ÜbersetzungenBearbeiten

[1] Wikipedia-Artikel „Jobticket
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalJobticket
[1] Duden online „Jobticket

Quellen:

  1. MERIDIAN-Jobticket www.der-meridian.de, abgerufen am 14. November 2014
  2. Informationen zum Jobticket für Arbeitnehmer www.havag.com, abgerufen am 14. November 2014
  3. Erste Bilanz des Jobtickets: 1.727 Neukunden bei der Landeshauptstadt www.stuttgart.de, abgerufen am 14. November 2014
  4. Durchstarten leicht gemacht! www.hoka.de, abgerufen am 14. November 2014