Hemdkragen (Deutsch)Bearbeiten

Substantiv, mBearbeiten

Singular Plural
Nominativ der Hemdkragen die Hemdkragen
Genitiv des Hemdkragens der Hemdkragen
Dativ dem Hemdkragen den Hemdkragen
Akkusativ den Hemdkragen die Hemdkragen

Worttrennung:

Hemd·kra·gen, Plural 1: Hemd·kra·gen; süddeutsch u. österreichisch: Plural 2: Hemd·krä·gen

Aussprache:

IPA: [ˈhɛmtˌkʁaːɡn̩]
Hörbeispiele:   Hemdkragen (Info)

Bedeutungen:

[1] Kragen an einem Hemd

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Hemd und Kragen

Synonyme:

[1] Hemdenkragen

Oberbegriffe:

[1] Kragen

Unterbegriffe:

[1] Button-down-Kragen, Kentkragen, Stehkragen, Umlegekragen, Vatermörder

Beispiele:

[1] „Erst vor wenigen Jahren, konkret im Zuge des Wahlkampfs zur Nationalratswahl 2008, wurde eine Photographie von ihm angefertigt, just als er gerade die Krawatte wechseln wollte und aus diesem Grund für einen kurzen Augenblick mit offenem Hemdkragen in der Öffentlichkeit zu sehen war.“[1]
[1] „Über dem Hemdkragen des jungen Burschen lagen zwei graurosa Fettpolster.“[2]

ÜbersetzungenBearbeiten

[*] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Die deutsche Rechtschreibung. In: Der Duden in zwölf Bänden. 25. Auflage. Band 1, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2009, ISBN 978-3-411-04015-5, „Hemdkragen“, Seite 530.
[1] Duden online „Hemdkragen
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Hemdkragen
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalHemdkragen
[*] wissen.de – Wörterbuch „Hemdkragen
[*] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Hemdkragen

Quellen:

  1. ÖVP-Style-Ikone Erwin Rasinger initiiert Plattform „Die Modemutigen“. Abgerufen am 11. August 2020.
  2. Marc Steadman: Schwarze Chronik. Ein Südstaaten-Dekameron. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1980 (übersetzt von Elisabeth Schnack), ISBN 3-596-22489-6, Seite 166. Englisches Original 1970.