Benutzer Diskussion:Balû/Archiv/2016

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umherspringen aus den Löschkandidaten

hi, magst du das mal anschauen? Und natürlich die Löschdiskussion, da steht, dass du sowas kannst :) Na ja, du schaust ja gerade mal wieder vorbei und ich dachte, dann kann ich dich auch fragen: Für mich ist das zusätzlich zur Bedeutung auch noch ganz ungewohnt mit dem Personalpronomen 'I' in der Tabelle, es gibt ja sogar eine eigene Vorlage dafür. Wieso gibt es zwei Einträge und in der Wortart keinen Unterschied? Also anscheinend beides Deutsch und trotzdem zwei Einträge. Kann ich irgendwo etwas dazu lesen, dass Bairisch anders behandelt werden kann als andere Dialekte/öh/Aussprachevarianten/Varietäten? Also, wenn sich jemand findet, der die Mühe auf sich nimmt, einen eigenen Eintrag zu erstellen, ist es ok? mlg Susann Schweden (Diskussion) 21:04, 24. Mai 2016 (MESZ)

@Susann Schweden: das Problem mit Dialekteinträgen ist, dass wir hier immer noch keine befriedigende Lösung haben. Ich habe hier schon mal öfters Vorschläge unterbreitet, die entweder abgelehnt oder nicht beachtet wurden. Nur am Beispiel: warum stellt sich dir die Frage, warum es zwei Einträge gibt? Nur deswegen, weil beides gleich geschrieben ist. Natürlich würde im Bairischen nie "umherspringen" gesagt - das ist quusi nur eine standardsprachliche Umschrift für "ummaspringa", "umaspringa", "ummaschbringa". Manche Wörter werden in den nordbairischen und südbairischen Dialekten vor allem extrem anders vokalisiert, so dass es wissenschaftlich so gehandhabt wird, alles in der standardsprachlichen Schrift in Wörterbüchern unterzubringen. So weit ich andere Projekte kenne, wird das auch bei anderen deutschen Dialekten so gehandhabt. Hätte ich also besser ummaspringa, umaspringa und ummaschbringa angelegt und alles mit entsprechenden Quellen belegt, wäre es für dich dann kein Problem?
So habe ich das anfangs gehandhabt, sehe es aber nicht als zielführend an. Später habe ich mich stets an den wissenschaftlichen Wörterbuchprojekten "Bayerisches Wörterbuch" in Deutschland und Österreich gehalten, die alles unter der "Umschrift" führen und dort dann auch Beispiele mit den verschiedenen Schreibweisen aufführen. Hier führte das dann öfters dazu, dass bei Löschanträgen geschrieben wird, dass die Beispiele nicht das Lemma belegen. Ich habe vorerst diesbezüglich aufgegeben. --Balû Diskussion 07:05, 25. Mai 2016 (MESZ)
danke für die Erläuterung, mir war das ganze Thema noch nicht bekannt. Dialekteinträge sind mir bis jetzt nur in der Form einer Extrazeile bei den Bedeutungen aufgefallen. Da steht schon mal mit Kontext 'regional, 'bairisch' oder 'süddeutsch' oder 'österreichisch' oder so ähnlich eine Bedeutung, die das Wort sonst allgemein nicht hat. Ich gehe mal davon aus, dass dieses Wort dann in seinem Zusammenhang im Alltag auch nicht so ausgesprochen wird, wie es im Eintrag in der Lautschrift angegeben wird. Ich hab gerade dazu ratschen als Beispiel gefunden. Bei Norgerl, als rein bairischem Begriff sind 5 ich nenne sie mal 'hochdeutsche' Beispiele angeführt. Tutte, auch rein bairisch, hat zwar keine Beispiele, aber Referenzen. So wie das bei den dreien gelöst ist, lässt sich Dialektales also im befindlichen Regelwerk abbilden.
es geht also um den Fall, wenn man einen eigenen Eintrag für den dialektalen Ausdruck anlegen möchte. Für mich wäre da Mindestvoraussetzung, dass obendrüber steht, was innendrin steht. Also soetwas wie 'Wortart Bairisch Umschrift'. Und dann muss das, was dann folgt natürlich irgendwie belegt sein. Ich habe gerade so viele andere Sachen, um die ich mich gerne kümmern möchte, dass ich das Thema auch nicht aufnehmen möchte. Wenn man anfängt, darüber nachzudenken, hat es ganz schön viele Aspekte.
na, ja speziell zu dem umherspringen schreib ich dann meine Meinung bei den LK auf. Erst mal Danke! mlg Susann Schweden (Diskussion) 11:40, 25. Mai 2016 (MESZ)

Bot

hallo! Betreibst du noch deinen Bot? Kannst du mit dem Einträge löschen? Wärst du bereit ca 1000 Einträge zu löschen, die Steigerungsformen von 100 Länderadjektiven in der Kategorie [[Kategorie:Länderadjektiv Wartung (Deutsch)]]? Das ist das Ergebnis der Umsetzung des MBs. Es gibt 211 Adjektive bei Kategorie:Länderadjektiv (Deutsch) und bei 100 davon lassen sich keine Steigerungsformen belegen. Was sagst du dazu :) mlg Susann Schweden (Diskussion) 16:47, 19. Jun. 2016 (MESZ)

@Susann Schweden momentan ist der Bot inaktiv - ich sehe zur Zeit keine dringende Aufgaben. Ich könnte jedoch wieder einen erstellen, wenn was Bestimmtes gewünscht. Seiten löschen kann er jedoch nicht, da er keinen Admin-Status hat. Den müsste ich dann erst mal beantragen. --Balû Diskussion 18:54, 19. Jun. 2016 (MESZ)
hm, danke. Ich frage mal bei Elleff, ob es gerade überhaupt einen Bot mit Adminstatus gibt, oder ob er einem Bot für eine einmalige Aufräumaktion einen erteilen könnte. Mal sehen, was er dazu sagt. mlg Susann Schweden (Diskussion) 21:31, 19. Jun. 2016 (MESZ)

Audio De-wohl-bekomms.ogg

Hallo Balû, könntest Du Dir bitte Deinen Audio-Eintrag vom 24.Mai 2016 noch einmal anhören? M.E. fehlt dort von IPA: [ÈvoÐl bYÌkTms] das "v". Danke. Viele Grüße --Jeuwre (Diskussion) 20:28, 7. Jun. 2016 (MESZ)

Hallo Balû,
es freut mich, dass du auch ein paar Audioaufnahmen beisteuern kannst. Das Gros ist einwandfrei. Neben Jeuwres Hinweis möchte ich auch noch anmerken, dass du bei   wohl bekomms (Info) und   angebellt (Info) den Schwa-Laut ([Y]) als [e�] sprichst. Diese Aussprache ist nach Eva-Maria Krech, Eberhard Stock, Ursula Hirschfeld, Lutz Christian Anders et al.: Deutsches Aussprachewörterbuch. Mit Beiträgen von Walter Haas, Ingrid Hove, Peter Wiesinger. 1. Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2009, ISBN 978-3-11-018202-6, DNB 999593021 nur für die Standardaussprache in Österreich (ebd., S. 245 ff.) und der Schweiz (ebd., S. 267 f.) zulässig, nicht aber für Deutschland. Du könntest die Dateien umbenennen in �De-at-� (da ich annehme, dass dir das Mittelbairische näher liegt als das Alemannische) oder nochmals neu in bundesdeutscher Standardlautung einsprechen. Wenn du dir beim Schwa-Laut unsicher bist, könntest du dir ein paar Beispiele von Jeuwre oder Kampy anhören: z. B.   angenehm (Info),   bedanken (Info). � Lieben Gruß dir, Caligari †P€ï8ൠ18:28, 20. Jun. 2016 (MESZ)
@Caligari das sehe ich anders: 1. ich spreche die Lemmata nicht gekünstelt anders aus als sie hier in Bayern ausgesprochen werden, ich spiele kein lŠstjç ein, wenn es hier als lŠstjk ausgesprochen wird. Das wäre meinem Gefühl nach eine Verfälschung. Das Einsprechen dieser Variante soll dann jemand übernehmen, der es eben so ausspricht und ich spreche lieber meine Variante ein. 2. ein Umbenennen in "de-at-" wäre vollkommen falsch, da die Lemmata in Österreich ganz anders ausgesprochen werden (die Vokale klingen viel heller). Ich finde deine Aussage schon lustig, dass du sagst, "nenn es doch einfach Österreichisch oder Alemannisch" weil dort die Aussprache so erlaubt ist (unabhängig wie dort tatsächlich gesprochen wird). 3. richtet sich gesprochene Sprache nicht nach "Aussprachewörterbüchern" und du wirst ja wohl nicht behaupten, dass alle Hamburger "falsch" sprechen, weil sie "spj¦" statt "ƒpj¦" sprechen. Es ist deren Aussprachevariante. Ich finde es auch ein Unding, dass schon Aussprachebeispiele auf commons einfach überschrieben wurden, nur weil sie nicht der Standardlautung entsprechen. Ich habe noch nirgends gelesen, dass diese Bücher in irgendeiner Form eine Vorschrift darstellen, wie wir alle zu sprechen haben, das wäre auch schlimm. Außerdem ist es doch kein Problem, weitere "bessere" Beispiele einzusprechen und einzubinden und der Name einer Datei ist doch zweitrangig - ich hab auch schon de-lemma1.ogg usw. erzeugt. Insgesamt fände ich es toll, wenn mehr die Lemmata so einsprechen, wie sie in ihrer Region tatsächlich ausgesprochen werden, unabhängig von einer Standardlautung. --Balû Diskussion 05:50, 21. Jun. 2016 (MESZ)
Hallo Balû,
auf den Unterschied zwischen Standard- und (regionaler) Umgangslautung bin ich hier schon eingegangen. Aus praktischen Gründen halten wir uns an die in den Aussprachewörterbüchern beschriebene und abgebildete überregionale Gebrauchsnorm, als objektiven Gradmesser. Wie die das definieren, hatte ich hier für Jeuwre zitiert. Der dort erwähnte Punkt 3 zum Duden wurde in der 7. Auflage fallen gelassen, denn �Die Autoren dieser Neuauflage sehen es als eine wesentliche Aufgabe und Leistung dieses Werks an, Phonemvariantion zu erfassen und zu dokumentieren.� (Stefan Kleiner, Ralf Knöbl und Dudenredaktion: Duden Aussprachewörterbuch. In: Der Duden in zwölf Bänden. 7., komplett überarbeitete und aktualisierte Auflage. Band 6, Dudenverlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-411-04067-4, DNB 1070833770, S. 22.) Davon abgesehen dienten zum Beispiel dem Duden als empirische Quellen �das Korpus »Deutsch heute«, die über die »Datenbank gesprochenes Deutsch« (DGD 2.0) zugänglichen Aufnahmen aus verschiedenen IDS-Korpora, ein Korpus mit 100 Stunden Fernsehaufnahmen, die Datenbank »ADABA« (Muhr 2007) sowie im Internet auf entsprechenden Seiten verfügbare Audio- und Videoaufnahmen.� (Ebd., S. 15.) Für die 7. Auflage �wurde außerdem eine Online-Umfrage zur Akzeptanz von Aussprachevarianten durchgeführt, aus der ausgewählte relevante Ergebnisse im Wörterbuchteil publiziert werden.� (Ebd.) Allerdings gilt es bei der Interpretation dieser Umfrageergebnisse �zu beachten, dass es sich primär um Angemessenheitsurteile handelt, also um die Intuition der Befragten, die nicht mit empirischen Befunden aus Sprachaufnahmen als Ausschnitten der Sprechrealität identisch sein muss.� (Ebd., S. 15�16.) Wie oben bereits zur Phonemvariation angemerkt, verzeichnet der Duden sehr wohl auch regionale Varianten; hierzu heißt es: �Mit österr. und schweiz. sowie (vor allem in Deutschland) binnendifferenzierenden Regionalangaben wie nordd., südwestd. werden Aussprachevarianten markiert, wenn aus der Literatur oder aus empirischer Forschung bekannt ist, dass diese typischerweise in den genannten Ländern bzw. Regionen gebräuchlich sind.� (Ebd., S. 17)
Hier wird also niemandem vorgeschrieben, wie er/sie zu sprechen hat, sondern im Gegenteil eine überregionale Sprechrealität abgebildet. Nach diesen Abbildungen der überregionalen Gebrauchsnorm transkribieren wir schon seit Jahren. In diesem Sinne war auch mein Vorschlag zu verstehen, dass du entweder � gemäß all der eben erwähnten Angaben � neu einsprichst oder die eingesprochene Datei umbenennst. In Bezug auf die österreichische Standardlautung wäre Letzteres in diesem speziellen Fall kein Problem, weil alle Phoneme unter anderem auch so in der österreichischen Standardlautung ausgesprochen werden können, wie du es eingesprochen hast. (Vgl. hierzu die Gliederung und Angaben zur österreichischen Standardaussprache in Eva-Maria Krech, Eberhard Stock, Ursula Hirschfeld, Lutz Christian Anders et al.: Deutsches Aussprachewörterbuch. Mit Beiträgen von Walter Haas, Ingrid Hove, Peter Wiesinger. 1. Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2009, ISBN 978-3-11-018202-6, DNB 999593021, S. 235 ff.) Für die Umgangs- und Mundartlautung gelten da natürlich andere Kriterien. Mir ging es aber um die Standardlautung. Und die Aussprache des Schwa-Lautes als [e�] ist für die bundesdeutsche Standardaussprache unzulässig. Das bedeutet im Umkehrschluss jedoch nicht, dass man das nicht so aussprechen darf. Doch, na klar, darf man. Verbietet auch keiner. Ich bin froh und begrüße, dass du die technischen Möglichkeiten hast, Aufnahmen beizusteuern. Woran ich mich störe, ist die Zuordnung. Der Baustein Aussprache ist � so wie ich das bisher mitbekommen habe � der gängigen Praxis nach reserviert für die Standardlautung, es sei denn, es handelt sich ausschließlich um Mundartwörter (Bspe: Hoagascht, abhinschweiben, Barranke, überfreut). Wenn ein Wort überregional gebraucht wird und in die Standardsprache übernommen wurde, gilt wieder Standardlautung (Hinkel); die regionalen Lautungen werden dann im Dialektabschnitt angegeben. Allerdings fände ich deine beiden Aufnahmen in dem Dialektabschnitt fehl am Platz, weil sie eben gerade keine reine Mundartlautungen sind, sondern regionale Umgangslautung. Die Frage ist also, wo und wie wir � als Projekt � die vom Standard abweichenden Lautungen unterbringen wollen und wie wir das benennen. � Ich denke jetzt mal laut: Man müsste im Eintrag einen Platz finden (vielleicht der Abschnitt, in dem die �Dialekttabelle� steht oder einen neuen Baustein oder eine aufklappbare Drop-Down-Leiste im Abschnitt Aussprache) oder einen eigenen Thesaurus oder Namensraum �Aussprache:lŠstjç� oder etwas ganz anderes, in dem nichtstandardisierte Varietanten angegeben werden könnten. Die Thesaurus- oder Namensraum-Variante hätte den Vorteil, dass man auf so einer Unterseite (ähnlich wie Flexion:& oder Reim:&) aus Platzgründen besser strukturieren könnte. Man könnten dann je nach Bedarf Abschnitte einrichten: Umgangslautung, Mundartlautung usw. &meinetwegen auch für überregional gängige Überlautungen. Deine Aufnahmen würden dann im Abschnitt Umgangslautung angegeben, vorzugsweise mit einer regionalen Angabe. Das Problem hierbei: Die Belegpflicht würde wahrscheinlich auch hier greifen. Diese Lautungen müssten also irgendwie belegt werden, vor allem deren Transkription. Es müssten, analog zu anderen Themen, Kriterien und Regeln erstellt werden, welche Quellen in dieser Hinsicht akzeptiert werden: Für die Mundartlautungen könnte man alle gängigen und verfügbaren Mundartwörterbücher zu Rate ziehen und die in den meisten dieser verwendete Aussprache-Transkription nach Teuthonista könnte an die hier gebräuchliche des IPA angeglichen werden. Für die Umgangslautungen könnten, neben entsprechender Literatur, vielleicht auch Fernsehbeiträge, die über Mediatheken oder Videoplattformen abrufbar sind, als Beleg herangezogen werden. Vielleicht könnte man aber auch das Problem so lösen, indem man festlegt, dass nicht der jeweiligen Standardlautung folgende Audioaufnahmen generell nicht belegt werden müssen (der Einsprecher wäre Beleg genug), deren etwaige Transkription nach entsprechender Literatur allerdings& Wie gesagt, das ist nur ein spontaner lauter Gedanke, nichts konkret Durchdachtes.
Lieben Gruß dir, Caligari †P€ï8ൠ18:47, 21. Jun. 2016 (MESZ)

Kats verschieben

Hallo Balu,

Vielleicht weißt du es schon, wenn nicht, dann hier eine kurze Info: Auch Kategorien lassen sich verschieben. --Betterknower (Diskussion) 14:40, 29. Jun. 2016 (MESZ)

@Betterknower: ja, aber doch nur der Inhalt und nicht die Zurordnung. Das bringt leider nicht viel, da sich auch der Inhalt fast komplett ändert (bis auf Interwiki). --Balû Diskussion 03:26, 30. Jun. 2016 (MESZ)
Du hast recht. Ich dachte nur, dass Verschieben einfacher ist als neu Anlegen und danach Löschen. Auch die Versionsgeschichte bliebe erhalten. Man kann auch nicht mehr von der gelöschten Kategorie:Germanismus (Tschechisch) den neuen Namen der Kategorie erfahren. LG --Betterknower (Diskussion) 17:13, 30. Jun. 2016 (MESZ)

Wünsche

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch wünscht dir --Acf Diskussion Acf :-) Ж # Ruhe, Abstand, Stressfreiheit? 10:38, 24. Dez. 2016 (MEZ)

Auch von mir, Peter -- 10:40, 24. Dez. 2016 (MEZ)

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