Benutzer:Pajz/literaturliste

folgender ansatz:

  • wir trennen die literaturliste in zwei teile auf: (a) lexikalische werke, nachschlagewerke, wörterbücher, grammatikbücher etc. (b) »normale« literarische werke (belletristik) wie goethe, schiller u. a., die nicht primär der wörterbucharbeit dienen, sondern für beispielsätze, redewendungen o. ä. verwendet werden.
  • in anlehnung an baisemain, karl-heinz best und claudia n ändern wir die literaturliste dahingehend, dass sämtliche verweise in einträgen eine vollständige und wissenschaftlichen maßstäben genügende quellenangabe enthalten. das bedeutet: es steht dann nicht mehr (zum beispiel) »Schumacher, Namen der Bibel11Vorlage:!!Schumacher, Namen der Bibel11, „Abel“, S. 25« im eintrag, sondern folgendes:
[1. möglichkeit (zumindest in der wirtschaftswissenschaftlichen literatur mir so oder so ähnlich häufiger begegnet):]
Schumacher, H. (1989), Die Namen der Bibel und ihre Bedeutung im Deutschen, 11. Aufl., Heilbronn, S. 25.
Mangold, M. und Dudenredaktion (1990, Hrsg.), Der Duden in zwölf Bden., Bd. 6: Duden Aussprachewörterbuch. Wörterbuch der deutschen Standardaussprache, 3. Aufl., Mannheim u. a., S. 150.
[2. möglichkeit (din 1505):]
Schumacher, Heinz: Die Namen der Bibel und ihre Bedeutung im Deutschen. 11. Aufl. Heilbronn : Herwig, 1989. – ISBN 3-9801307-0-3, S. 25
Mangold, Max ; Dudenredaktion (Hrsg.): Der Duden in zwölf Bänden. Bd. 6 : Duden Aussprachewörterbuch : Wörterbuch der deutschen Standardaussprache. 3. Aufl. Mannheim : Dudenverlag, 1990. – ISBN 3-411-20916-X, S. 150
[3. möglichkeit (wikipedia, auch anderswo):]
Heinz Schumacher: Die Namen der Bibel und ihre Bedeutung im Deutschen. 11. Auflage. Herwig, Heilbronn 1989, S. 25.
Max Mangold und Dudenredaktion: Duden Aussprachewörterbuch. Wörterbuch der deutschen Standardaussprache. In: Dudenredaktion (Hrsg.): Der Duden in zwölf Bänden. Band 6. Dudenverlag, Mannheim u. a. 1990, ISBN 3-411-20916-X, S. 150.
  • nun kommt der wichtigste teil: wie binden wir diese literaturangaben in unsere einträge ein? das geschieht über speziell dafür angelegte vorlagen. um die übersichtlichkeit zu wahren (und zu gewährleisten, dass man die ganzen vorlagen auch wieder findet), sollten diese nach dem schema Vorlage:Literaturliste/<name>: <werk> oder, wenn passender, Vorlage:Literaturliste/<kurztitel> angelegt werden. Beispiele:
Vorlage:Literaturliste/Rechtschreibduden, Vorlage:Literaturliste/Goethe: Faust, Vorlage:Literaturliste/Kafka: Prozeß
  • in diesen vorlagen steckt dann wiederum eine vorlage, und zwar so etwas wie w:vorlage:Literatur - derjenige, der also eine vorlage wie Vorlage:Literaturliste/Kafka: Prozess anlegt, muss die bibliographischen angaben nur mit dieser vorlage einbinden und sie werden dann automatisch auf die richtige form (zum beispiel nach din) gebracht. das bringt auch den vorteil, dass man die form später ändern kann.
  • weil es häufig auch viele verschiedene verlage (V) geben kann, die ein buch auflegen (insbes. bei klassischen belletristischen werken wie eingangs genanntem prozeß), muss das irgendwie in der vorlage zum ausdruck kommen. anders als bisher werden solche angaben allerdings als vorlagenparamter angegeben. gleich verhält es sich dann auch mit der angabe der auflage (A). zunächst ein beispiel, in dem der verlag eindeutig sein sollte (wir also keine verlagangabe - wohl aber eine auflagenangabe - benötigen):
<ref>Nach: {{Literaturliste/Rechtschreibduden|A=24}}, S. 14.</ref>
aber auch:
<ref>Nach: {{Literaturliste/Kafka: Prozeß|V=Reclam}}, S. 14.</ref> vs. <ref>{{Literaturliste/Kafka: Prozeß|V=Anaconda}}, S. 14.</ref>
<ref>Nach: {{Literaturliste/Neumann+Schaper: Sozialordnung|V=Campus|A=5}}, S. 14.</ref> vs. <ref>{{Literaturliste/Kafka: Prozeß|V=Anaconda}}, S. 14.</ref>
  • ganz abgesehen davon wäre es aber auch schön, wenn wir bei solchen wörtern eher quellen wie das projekt gutenberg oder wikiquote angeben. dann haben die leser gleich einen link.

... to be continued