Bahnhofsgebäude

Bahnhofsgebäude (Deutsch)Bearbeiten

Substantiv, nBearbeiten

Singular

Plural

Nominativ das Bahnhofsgebäude

die Bahnhofsgebäude

Genitiv des Bahnhofsgebäudes

der Bahnhofsgebäude

Dativ dem Bahnhofsgebäude

den Bahnhofsgebäuden

Akkusativ das Bahnhofsgebäude

die Bahnhofsgebäude

Worttrennung:

Bahn·hofs·ge·bäu·de, Plural: Bahn·hofs·ge·bäu·de

Aussprache:

IPA: [ˈbaːnhoːfsɡəˌbɔɪ̯də]
Hörbeispiele:   Bahnhofsgebäude (Info),   Bahnhofsgebäude (Info)

Bedeutungen:

[1] Bauwerk, in dem sich die für Bahnreisende notwendigen Einrichtungen befinden

Herkunft:

Determinativkompositum, zusammengesetzt aus den Substantiven Bahnhof und Gebäude sowie dem Fugenelement -s

Oberbegriffe:

[1] Gebäude

Beispiele:

[1] „Das koloniale Bahnhofsgebäude war halb zerfallen.“[1]
[1] „Das alte Bahnhofsgebäude von 1901 hat man zu einem eleganten Hotel umgebaut, das einzige größere Hotel, sonst gibt es nur kleine Herbergen und Gasthäuser.“[2]
[1] „Ich gehe in das Bahnhofsgebäude hinein.“[3]
[1] „Dann stieg Vater selbst hinab, der Zug rollte wieder an und fuhr weiter, und erst jetzt sah ich, als ich mich umdrehte, dass sich auf der anderen Seite der Gleise ein Bahnhofsgebäude in rotem Backstein befand.“[4]

ÜbersetzungenBearbeiten

[1] Wikipedia-Artikel „Bahnhofsgebäude
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Bahnhofsgebäude
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalBahnhofsgebäude
[1] The Free Dictionary „Bahnhofsgebäude
[*] Duden online „Bahnhofsgebäude

Quellen:

  1. Michael Obert: Regenzauber. Auf dem Niger ins Innere Afrikas. 5. Auflage. Malik National Geographic, München 2010, ISBN 978-3-89405-249-2, Seite 142.
  2. Paul Theroux: Ein letztes Mal in Afrika. Hoffmann und Campe, Hamburg 2017, ISBN 978-3-455-40526-2, Seite 115. Originalausgabe: Englisch 2013.
  3. James Salter: Ein Spiel und ein Zeitvertreib. Roman. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek 2000, ISBN 3-499-22440-2, Seite 13.
  4. Yves Buchheim, unter Mitarbeit von Franz Kotteder: Buchheim. Künstler, Sammler, Despot: Das Leben meines Vaters. Heyne, München 2018, ISBN 978-3-453-20197-2, Seite 173.